
Mehr als 50 Millionen Mal haben Internetnutzer in Deutschland 2009 Songs oder ganze Alben heruntergeladen. Das hat der Branchenverband BITKOM in Berlin jüngst bekannt gegeben.
Nicht in der Statistik enthalten sind die «schwarzen» Downloads, deren Zahl wohl weitaus höher ist. Gemeinhin ist bei heruntergeladenen Songs von MP3s die Rede. Dabei können Surfer noch einer ganzen Reihe anderer Formate – zu erkennen jeweils an der Dateiendung – begegnen. Hier kommt ein Überblick.
MP3: «MP3 ist definitiv das am weitesten verbreitete Audioformat», sagt Christine Tantschinez von der in Stuttgart erscheinenden Zeitschrift «Audio». «Das liegt vor allem daran, dass man es auf allen Hard- und Softwareplayern abspielen kann», erklärt Matthias Rose vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen, das Ende der 80er Jahre maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war.
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Aufwachen ist nicht jedermanns Sache. Wer frühmorgens deshalb den ganz besonderen Push braucht, um aus dem Bett zu kommen, der kann sich künftig iLuvs Bed-Shaker unters Kopfkissen stecken, der mit dem neuesten Dock für Apples iPod/iPhone des amerikanischen Gadget-Zubehör-Herstellers kommt.
Damit wird der favorisierte Guten-Morgen-MP3-Sound direkt dahin katapultiert, wo er hinsoll, was da die sanft ruhende Gehörmuschel des Tiefschläfers wäre, der gleichzeitig mithilfe von Vibrationen aus dem Schlaf gerüttelt werden soll.
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Der amerikanische Computer- und Entertainment-Pionier Apple durchbricht eine neue Schallmauer in Sachen Digital-Musik: Der Konzern aus Cupertino hat über den hauseigenen Internet-Musik- und Video-Laden iTunes 10 Milliarden Songs verkauft.
In weniger als acht Monaten hat Apple damit die Zahl der Musik-Downloads bei iTunes verdoppeln können: Ende Juni 2009 hatte der kalifornische Konzern bekannt gegeben, dass das Unternehmen über fünf Milliarden digitale Musikstücke verkauft hat. Damit war der Apple iTunes Store zum größten Musikhändler in den Staaten avanciert. mehr »
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Der holländische Consumer-Electronics-Riese Philips hat heute im Rahmen eines Medien-Events in Barcelona einen interessanten neuen digitalen Musik- und Video-Player für unterwegs präsentiert. Der „GoGear Muse MP4-Player“, der als Prototyp bereits auf der CES im Januar in Las Vegas zu sehen war und in die Fußstapfen der gleichnamigen ersten Generation des “Muse“ tritt, soll laut Hersteller mit einem ganz besonders reinen und detailgetreuen Klang bestechen. mehr »
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Es ist ein vertrautes Bild: Morgens steht der Kaffee auf dem Küchentisch, und dazu läuft das Radio. Doch der UKW-Empfang bekommt zunehmend Konkurrenz.
Ungezählte Stationen senden heute im Internet. Auch die klassischen Radiosender bieten ihr Programm längst im Netz an. Spannend sind aber vor allem neue Formate, die nur für und durch das Web entstanden sind. Im Vergleich zum altgedienten Radiosound in der Küche bieten sie vor allem eine ungezählte Vielfalt an Programmen.
Der große Vorteil von Webradio liegt darin, dass sich der Hörer Sender, Programme und Musikrichtungen ins Haus holen kann, die für ihn ansonsten kaum erreichbar sind, erklärt Sven Hansen von der Zeitschrift «c’t»: «Durch das Internet kann im Prinzip jede Nische und jeder Geschmack bedient werden.» Wer sich ein wenig auskennt und weiß, was er sucht, könne sich auf verschiedenste Hörangebote aus aller Welt freuen.
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Zwei Neuheiten präsentiert heute der Gadget-Zubehör-Hersteller G-Cube – “In-Ear”-Kopfhörer für den “stylischen Musikgenuss”. Die Serien “Crystal Beats” und “Wood Ear Buds” zeigen ganz verschiedene Stile, stehen aber beide für die Kreativität, mit der G-Cube nicht uninteressant Mode und Technik vereint.
Zum einem die “Crystal Beats”, die laut Hersteller auf “den roten Teppich” gehören. Diese Headphone-Serie ist verziert mit Swarovski-Kristallen im Xilion-Schliff, die besonders intensiv funkeln und leuchten – und so selbst “Ohrringe ersetzen sollen” . mehr »
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Der Hersteller hat (unabsichtlich?) drei Fehler auf diesem Batman-iPod-T-Shirt versteckt. Wer findet sie zuerst? Zur Lösung des Rätsels darf auch bei Gizmodo gespickelt werden. Und wer das grasgrüne T-Shirt mit dem iPodbehängten Gotham-City-Helden trotz Ungereimtheiten prickelnd findet, kann sich bei MySoti umschauen. Kostenpunkt: Ab 17,33 Euro. In verschiedenen Farben, Größen, Formen.
[Link]
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Apples populärer MP3-Player iPod eignet sich nicht nur unterwegs zum Abspielen der Lieblings-Tunes. Über spezielle Lautsprecher-Systeme mit einer Andockfunktion fürs Apple-Gerät können ganze Räume mit der eigenen Musiksammlung beschallt werden. Äußerlich ähneln viele Geräte dem Ghettoblaster für Musikkassetten. Lautsprecher und Verstärker sitzen im selben Gehäuse. Entsprechende Lautsprecher-Docks gibt es bereits für knapp 50 Euro. mehr »
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263 Gramm 18-karätiges Rotgold, 53 Diamanten, die das Apfellogo aufhübschen, ein Paar mehr Luxus-Steinchen für das Clickwheel und ein Preis von 59. 995 Pounds (etwa 68.630 Euro). Was gibt es da zu sagen? Ach ja, nicht aus Apples Schmiede, sondern vom britischen Luxus-Designer Stuart Hughes.
[via]
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Ach, Surfen kann jetzt auch mobil so schön sein auf dem heißgeliebten iPhone oder iPod Touch. Die Zusatz-App iDroid ermöglicht endlich auch Tabbed Browsing auf den Apple-Kultgeräten. Viel bequemer, schneller, besser. Wir sind der Meinung, das ist spitze!
Der Mini-Browser ist im Apple-Store zu haben, für o,99 Cent.
Und hier noch ein Video zur iDroid-App nach dem Break. mehr »
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In vielen Haushalten haben sie das klassische Radio längst abgelöst: Internetradio-Empfänger sind derzeit groß im Kommen. Mit ihnen kann man nicht nur lokale Programme anhören, sondern hat die Wahl zwischen Tausenden Sendern aus allen Teilen der Welt. Und nicht nur das: Die Geräte bieten auch noch Zugang zu interaktiven Musik-Communities, sozialen Netzwerken und Streaming-Diensten. Zudem lassen sie sich über den Router mit dem heimischen PC vernetzen. mehr »
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iPod-Heads und sonstige Digital-Musik-Fans aufgepasst. MP3 war gestern. Jetzt kommt MusicDNA von der US-Firma Bach Technology. Der vermeintliche Nachfolger des MP3-Audio-Formates wurde gestern in Cannes präsentiert.
Und das neue Format soll nicht nur besser klingen, sondern auch Zusatzinformationen wie Texte, Bilder, Tourneedaten oder Videos in Musikstücke integrieren können – und sogar nachträglich updatebar sein. mehr »
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Katerstimmung in der (Digital-)Entertainment-Branche. Einerseits sind die weltweiten Musikverkäufe neuen Studie des Weltverband der Phonoindustrie IFPI im gerade abgelaufenen Jahr 2009 um satte zehn Prozent abgesackt. Andererseits wächst der Online-Musik-Markt deutlich langsamer.
Die weltweiten Einnahmen mit Digital-Musik stiegen zwar um zwölf Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar (rund 2,3 Mrd Euro) – das war erstmals mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes der Branche. Doch 2008 hatte das Wachstum noch 25 Prozent betragen. mehr »
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Licht aus. Spot an. Youtube macht auf Disco: Das Google-Internet-Video Portal YouTube hat unter youtube.com/disco und dem Projektnamen “YouTube Music Discovery Project and Playlist Creation Tool” eine Art Last.fm für Web-Musikvideos lanciert: Wer den Namen eines Künstlers eingibt, erhält eine Playlist mit Titeln dieses Musikers sowie ähnlicher Sänger samt Zusatzinfos.
Das Angebot “YouTube goes Disco” richtet sich in erster Linie an Musikliebhaber – und funktioniert ganz einfach: Den Namen eines mehr »
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