
Halbleitergigant Intel hat auf einem Tech Showcase in Brüssel erstmals öffentlich die Vorzüge von Light Peak gezeigt. Die optische Datenübertragung passiert hier lustigerweise mit Hilfe eines handelsüblichen USB-Kabels, in welches zusätzliche Glasfasern eingefügt wurden.
Könnte das die schleichende Einführung von Light Peak sein, per ursupierter USB-Schnittstelle? Die Leistungsfähigkeit der optischen Datenübertragung ist jedenfalls beeindruckend, vom Start weg werden 19 Gbit pro Sekunde gesendet, und das in beide Richtungen gleichzeitig.
Im Innern des Notebooks tickt ein zusätzlicher Wandlerchip mit gerade mal 12 Millimetern Kantenlänge.
Intel Chief Technology Officer Justin Rattner: „Es gibt praktisch keine Bandbreitenbegrenzung. Glasfasern können viele Milliarden Bits pro Sekunde übertragen“. Mit kommerziellen Light-Peak-Produkten ist nicht vor Jahresende zu rechnen.
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