Unsichtbar und unbequem: Schräger fahren mit dem „Moto Undone“ Elektro-Motorrad

10. November 2011 | by Dieter Jirmann

Unsichtbar und unbequem: Schräger fahren mit dem moto undone
Der Designer Joey Ruiter wollte mit seinem Entwurf Moto Undone offenbar so weit wie möglich weg von dem, was man normalerweise mit Motorrädern assoziiert.

Also hat er das Gefährt mit einem Elektromotor versehen und in ein klobiges Edelstahl-Chassis gepackt.

Das soll nun den Effekt haben, dass der flüchtige Betrachter nichts weiter als den Fahrer sieht – das Elektromotorrad selbst reflektiert seine Umgebung wie ein Spiegel.

Den klassischen Motorrad-Fan dürfte das befremden; alle anderen dürften sich wohl als erstes damit beschäftigen, wie man auf dem klotzigen Mobil wohl sitzt (allzu bequem sieht es nicht aus).

Immerhin Moto Undone bringt es auf eine Fahrzeit von 3 Stunden oder eine Strecke von 90 Meilen (also etwa 150 Kilometer). Alle Informationen, die man sonst so üblicherweise von den Gerätschaften vorne am Lenker ablesen kann, soll eine Smartphone-App liefern (man müsste also wohl irgendwo sein Handy befestigen können – was aber nicht zu sehen ist).

Spätestens letzteres dürfte dafür sorgen , dass Moto Undone am TÜV scheitert, aber interessant anzusehen ist das Motorrad immerhin. [dieter]

[jruiter.com/concept/
[via via]

Comment (1)

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