
Aber genug mit der Küchenpsychologie, nach dem Zahnpasta-Tetrapak gibt es einen weiteren Einfall für die Lösung des Problems.
„Auf den letzten Drücker“ nennt sich dieses Konzept von Catherine Werdel, das eine simple, aber effiziente Low-tech-Lösung zu bieten scheint.
Wer jetzt fragt, wie er dann aber bitteschön die Creme auf die Zahnbürste bekommen soll, wenn diese doch an der Tube steckt, sei beschieden, dass erstere in der Regel so dickflüssig ist, dass man ohne weiteres die Bürste abziehen und dann bestreichen kann.
Und alles, was man braucht, ist ein Schlitz im Stiel – spart also sogar noch Material …

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