Chromebooks möchten gerne Nutzerdaten löschen

15. August 2011 | by Fritz Effenberger

Viel Speicherplatz haben die heute erhältlichen Chromebooks ja nicht – 16 GigaByte Flash-RAM sind da schon luxuriös. Was ist dann, wenn Nutzer aus purer Gewohnheit (oder triftigeren Gründen) Daten nicht in der „Cloud“, sondern lokal, also innen drin im Chromebook speichern?

Und dann der Speicherplatz prompt zuläuft? Dann fängt das Chrome OS ungefragt an, Sachen zu löschen. Zuerst den Browser-Cache, dann auch andere Daten. Vor allem solche von Zweit- und Dritt-Usern. Also den Leuten, die nicht den Haupt-Account auf dem gerät haben. Das gibt garantiert Tränen. Da möchte man doch seinerseits lieber vorher ein wenig ans Backup denken. Sollte man ja sowieso.

[Link] [Pic Virgin America]

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