Japan: Girlgroup schockiert Fans mit virtueller Sängerin

24. Juni 2011 | by Fritz Effenberger

Die in Japan sehr beliebte „idol group“ AKB 48 erweiterte sich neulich um eine weitere Sängerin: Aimi Eguchi. Der symathische Teenager eroberte die Herzen der Fans im Sturm, glänzte in Gesangs- und Sprachvideos und bildete dann den Grund für einen virtuellen Skandal:

Aimi ist kein Mensch. Aimi ist auch kein Roboter. Miss Eguchi ist nur Bild. Softwaregerendert und im Computer aus den positiven ästhetischen Merkmalen der anderen sechs AKB-48-Girls errechnet. Letztendlich, so stellte sich heraus, war das Ganze nur eine Werbeaktion des Süsswaren-Herstellers Ezaki Glico. Können wir uns vorstellen, dass so etwas in Deutschland demnächst auch passiert?

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