[Mobile] Krebs-Risiko Handy: Studien-Autorin spricht von Panik-Mache

5. Juni 2011 | by TechFieber.de

 [Mobile] Krebs-Risiko Handy: Studien-Mitautorin spricht von Panik-MacheDie Studien kursieren seit Jahren – laut internationalen Gesundheitsorganisationen wie der WHO soll durch Handy-Nutzung das Risiko steigen, an einem Gehirntumor zu erkranken. Die öffentliche Darstellung der in der vergangenen Woche vorgestellten Studie zur Krebsgefahr von Mobiltelefonen bezeichnet eine der Autorinnen als „ein wenig Panikmache“. Maria Blettner, Epidemiologin an der Universität Mainz, leitete den deutschen Teil der in 14 Ländern der Welt durchgeführten Untersuchung, organisiert von einem Tochterinstitut der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte Blettner, dass sie der nun vorgenommenen Bilanz des Gesamtergebnisses nicht zustimme, wonach die elektromagnetischen Felder „möglicherweise krebserregend“ seien. Blettner hatte in der Endredaktion der Studie ein Minderheitsvotum abgegeben. Sie stellte in „Focus“ klar, heraus komme vielmehr, dass es keine Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko gebe. „Gäbe es ein echtes Risiko, müsste man das mittlerweile auch an den Erkrankungszahlen sehen.“ Dies sei aber nicht der Fall.

Comment (1)

  1. Das denke ich auch. Wenn die Handystrahlung wirklich so schädlich sein sollte, müsste man das mittlerweile merken. Außerdem können wir auf die Handys nicht mehr verzichten. Sie sind ein fester Bestandteil unseres Alltags. Daher glaube ich auch, dass das ein wenig Panikmache ist, was da betrieben wird.

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