MIPS will ins Smartphone

23. Mai 2011 | by Fritz Effenberger

Die MIPS-Prozessorarchitektur hat Wurzeln in den frühen 80er Jahren und bewährte sich in der Zwischenzeit vor allem in Grossrechenanlagen, Supercomputern oder extra grossen Workstations, zumeist mit Unix als Betriebssystem.

Jetzt hat Art Swift, President of Marketing bei MIPS, Pläne für die nächste Zeit bekannt gegeben. Er meint nämlich, Chips mit dieser Bauweise hätten ein noch besseres Verhältnis von Leistung und Stromverbrauch als Arm Prozessoren, die derzeit in fast allen Smartphones, Tablets, Pads ticken. In China werden eigene MIPS-Prozessoren für den Einsatz in Supercomputern entwickelt, aber auch taiwanische Siliziumschmieden wie GlobalFoundries und TSMC sind kurz davor, Mobilchips mit MIPS unter der Haube ins Fertigungsprogramm aufzunehmen. Mehr Leistung bei weniger Stromverbrauch? Klingt gut.

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