[CES] Made In Germany: Fujitsu erweitert die Palette

7. Januar 2011 | by Fritz Effenberger

Nachdem Fujitsu trotz des japanischen Dachkonzerns der letzte deutsche und europäische Computerhersteller ist, geniessen seine Produkte hierzulande einen gewissen Heimvorteil und profitieren im Ausland vom „Made In Germany“ Image. Nicht völlig zu Unrecht, in den früheren Siemens- (und noch früheren Nixdorf-) Geräten steckt eine Menge Ingenieurarbeit. Auf der aktuellen Consumer Electronics Show bringt das Unternehmen neben neuen Produkten wie dem abgebildeten 12inch Subnotebook Lifebook P771 eine ganze Reihe Updates: Alle Rechner kommen mit den gerade angekündigten Intel Core CPUs der zweiten Generation, die Null-Watt-PCs der Esprimo-Reihe erhalten Zuwachs. Schönes Detail am Rand: Der vor allem auf Unternehmenskunden ausgerichtete Hersteller standardisiert Bauteile quer durch das Portfolio, so soll z.B. ein DVD-Laufwerk in mehrere verschiedene Laptops passen.

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