[3D] Web-Surfen in 3D: Browser stellen bald 3D-Objekte dar – auch ohne Plug-ins

29. Oktober 2010 | by Denise Kohmann

 Web-Surfen in 3D: Browser stellen bald 3D-Objekte dar
Leistungsfähige Prozessoren und Erweiterungen wie WebGL sollen Web-Browser bald 3D-fähig machen. Spezielle Plug-ins wie Flash oder Silverlight sind dann nicht mehr nötig, um 3D-Objekte von allen Seiten direkt im Browser abbilden zu können, schreibt die Zeitschrift „iX“ (Ausgabe 11/2010). Bislang hätten langsame Hardware, externe Plug-ins sowie fehlende Bandbreite die Fortschritte bei der Übertragung interaktiver 3D-Inhalte ins Web ausgebremst.

Möglich sind die Fortschritte nun mit einer abgespeckten Version des 3D-Grafikstandards Open GL namens WebGL. Unter den Browser- Herstellern zögere nur Microsoft noch ein wenig, berichtet die Zeitschrift weiter. Mit der kommenden Version 9 des Internet Explorer bekenne sich das Software-Unternehmen zwar zu den meisten Inhalten von HTML5, lasse die Entscheidung bezüglich WebGL aber noch offen. Einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Techniken werde die Spieleindustrie haben, da derzeit 99 Prozent der 3D-Grafikanwendungen Spiele seien.

mei/dapd

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