Überraschung: Sparc ist doch nicht tot

22. September 2010 | by Fritz Effenberger

Nach der Übernahme von Sun Microsystems durch den Datenbankriesen Oracle ging man allgemein davon aus, dass dies das Ende der Sun-Hardware bedeuten würde. Weit gefehlt: Tatsächlich kommt der als „Rainbow Falls“ entwickelte 16-core, 128-thread Risc-Prozessor unter dem neuen Namen Sparc T3 gegen Ende Oktober auf den Markt. Er wird vom Start weg in Servern der T-Serie eingesetzt, Oracle plant Solaris als Betriebssystem der neuen Datenbank-Server. Damit bleibt die Prozessor-Landschaft auch noch ein bischen bunter, als zwischendurch befürchtet.

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