Studie: Mobiltelefonieren erhöht Tinnitus-Gefahr

21. Juli 2010 | by Fritz Effenberger

Ohrengeräusche wie Pfeifen und Rauschen, auch bekannt als Tinnitus, sind eine relativ weit verbreitete Plage, etwa 10-20% der Bevölkerung gelten als davon betroffen. Jetzt hat eine österreichische Studie einen statistischen Zusammenhang zwischen anhaltendem Gebrauch von Mobiltelefonen und dem lästigen Ohrenklingeln festgestellt.

Wer mehr als 10 Minuten täglich mit dem Handy telefoniert, hat eine um 71 % grössere Chance auf eine Erkrankung, die Tinnitus als Symptom hat. Die genauen Zusammenhänge sind noch nicht erforscht. Der Leiter der Studie, Dr. med. Hans-Peter Hutter vom Institut für Umwelthygiene, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien, rät allgemein zur Verringerung der Belastung: Einfach mal weniger mobiltelefonieren.

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