[GamingFieber] NPD-Studie belegt: Gaming-Markt in USA bricht um 26 Prozent ein

17. Mai 2010 | by Alex Reiger

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Gar nicht spaßig – Spaßbranche in der Krise: Der Videospiele-Branche drohen bittere Zeiten. Wie jüngste Studien der Marktforscher der NPD Group belegen, sind die Umsätze der Gaming-Szene in den Staaten im vergangenen Monat um sage und schreibe 26 Prozent abgesackt.

Die Spielekonsolen-Hersteller und Entwickler teurer Konsolen-Titel leiden inbesondere unter der brummenden Gratis-Spiele-Kultur und erfolgreichen Social Games wie Farmville beim Web-Netzwerk-Primus Facebook.com

Insgesamt setzte die Branche mit Gaming-Hardware und -Software im April 2010 in den USA laut NPD-Studien rund 766 Mio US-Dollar um. Im Vorjahr lag dieser Betrag noch bei über einer Milliarde Dollar.

Die Software-Verkäufe sind insgesamt um 22 Prozent gesunken – selbst pessimistische Marktbeobachter hatten höchstens mit einem Minus von fünf Prozent gerechnet.

Wir sind gespannt, ob neue Gaming-Titel und -Hardware wie die Bewegungssteuerung „Project Natal“ die Verkäufe beflügeln können – und warten auf die anstehende Gaming-Messe E3 in Los Angeles.

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