Kinder in Internet-Netzwerken: BVDW informiert besorgte Eltern über Social Networks wie Facebook oder SchülerVZ

5. Mai 2010 | by Alex Reiger

Facebook kinder

Sind die eigenen Kinder in Online- Netzwerken aktiv, sollten die Eltern das auch sein. Darauf weist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in seinem neuen Leitfaden «Meine Kinder in sozialen Netzwerken» hin.

Denn wenn sie wissen, wie Facebook, SchülerVZ und Co. funktionieren und welche potenziellen Risiken davon für ihre Kinder ausgehen, können Väter und Mütter am ehesten helfen, sie davor zu bewahren. Konkret bedeutet das: Wer als Vater ein Profil bei einer solchen Plattform besitzt und bereits Freundschaftsanfragen von Spammern erhalten hat, der weiß, worauf er seine Kinder hinweisen sollte. Ebenso sieht es mit der Mutter aus, die schon die Erfahrung gemacht hat, dass ein apartes Profilbild nicht nur Vorteile bringt.

Dazu passend beschäftigt sich der Leitfaden auch mit der Frage, welche und wie viele Daten Kinder sinnvollerweise in Netzwerken preisgeben sollten. Wie wichtig es ist, sich darüber Gedanken zu machen, hat gerade der Fall des Computerexperten gezeigt, der bei SchülerVZ 1,6 Millionen Nutzer-Datensätze abgegriffen hat – Links zu Fotos inklusive. Der neue Leitfaden steht auf der BVDW-Webseite zum kostenlosen Herunterladen bereit.

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