twitter robert basic
Interessantes Geschäftsmodell: Drüben bei Turi2 lese ich soeben mit Interesse, dass Robert Basic seinen Twitter-Account verkaufen will – für 50.000 Euro. Erst-Stunden-Blogger Basic, der Anfang des Jahres schon seinen Blog „BasicThinking“ für rund 47.000 Euro verkaufte und für Aufmerksamkeit sorgte, zählt bei seinem Twitter-Account @RobGreen 5.000 Followers. Nach Adam Riese macht das 100 Euro pro Kontakt – also keine schlechte Quote.

Dennoch: Die deutsche Blogosphäre, pardon Twittersphäre, findet, „das geht zu weit“ – so etwa ein Kommentar von Internet-Ikone und „Sevenload“-Gründer Ibrahim Evsan. Ein anderer Twitter-Kommentator namens „PUH“ alias Patrick Steinke wettert, Robert Basic mutiere langsam „zur Social-Media-Nutte“.

Indessen setzt der Promi-Werber-Blogger Sascha Lobo noch einen drauf und kündigt an, seinen Zwitscher-Account ebenfalls zu verkaufen – für ein Mindestgebot von „sieben Schrillionen Euro“ – der gute Lobo hat immerhin stolze 23.266 Twitter-Followers.

Anyway, lustige Aktion, lieber Robert. Die Szene hat kurz vor Weihnachten einen – zumindest kleinen – Aufreger und du machst mal wieder PR in eigener Sache.

Danke. Und fröhliche Weihnachten.

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