Intel-PC-Nutzer-Studie: „Wunsch nach mehr Performance“

17. November 2009 | by TechFieber.de

Intel Developer Forum IDF Fall 200 by TechShowNetwork.

Kleiner, schneller, leistungsfähiger heißt seit Jahrzehnten das Mantra der Hightech-Wirtschaft. An der Vorfront dieser Entwicklung sitzt seit jeher der amerikanische Chip-Hersteller Intel. In dessen Auftrag hat nun das Meinungsforschungs-Unternehmen CN St. Gallen eine Bestandsaufnahme der Computer-Nutzung in Deutschland in Form einer Online-Befragung erstellt.

Die Ergebnisse sind kaum überraschend: Das Gros der Befragten wünsche sich laut dem „Intel Computer-Atlas 2009“ nach wie vor schnellere Computer: Laut der Studie ist „der Wunsch nach mehr Performance ungebrochen“.

Mehr Info und offizielle Pressemitteilung hierzu nach dem Seitenwechsel.

*** Feldkirchen, den 09. November 2009 – Normal-User, Ästhet oder Hobbyanwender? Oder doch eher Multimedialist? CN St. Gallen identifizierte insgesamt acht verschiedene Nutzertypen in Deutschland und analysierte deren Umgang mit Notebook und PC im Rahmen einer quantitativen Befragung sowie qualitativer Einzelgespräche. Unter anderem fanden die Forscher heraus:
– dass der Wunsch nach mehr Performance ungebrochen ist,
– dass sich Nutzer vor allem mehr Akkulaufzeit bei Notebooks wünschen,
– dass die technische Ausstattung in Deutschland auf relativ hohem Niveau ist,
– dass es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

Deutschland, deine Technik
Der Computer gehört in Deutschland eindeutig zum Standardmobiliar. Befragt nach dem persönlichen technischen Setup gaben 85,8% an, einen PC zu besitzen. Damit liegt dieses Gerät praktisch gleichauf mit dem am weitesten verbreiteten technischen Gerät in Deutschland: dem Handy (85,9%). Bei Notebooks besteht noch Entwicklungspotenzial, etwa zwei Drittel der Befragten verfügen über einen Laptop. Platz drei in deutschen Haushalten belegt der DVD-Player mit einer Verbreitung von 84,1%. Netbooks und Spielkonsolen spielen dagegen mit Werten von deutlich unter 20% bisher eine viel geringere Rolle.

Was darf’s denn sein? Die Kaufkriterien der Deutschen
Die wichtigsten Aspekte beim Kauf sind die Größe des Arbeitsspeichers, der Preis und die Prozessorleistung – über die Hälfte der Befragten legen darauf großen Wert. Aber auch niedriger Stromverbrauch ist ein Thema: Für ein Drittel der Befragten ist dies wichtig. In diesem Zusammenhang gibt es bei Notebook-Usern ein entscheidendes Manko bei ihren aktuell verwendeten Geräten: 42% bemängeln die zu geringe Akkuleistung und wünschen sich ein Gerät, das die Energie länger vorhält. Im Schnitt wird die Akkulaufzeit auf lediglich 79 min geschätzt, was weit unter der Maximallaufzeit aktueller Notebooks liegt. Weitere Kritikpunkte am eigenen Notebook oder dem PC sind eine zu geringe Leistung (25,1%) und eine zu geringe Festplattenkapazität (24,8%). Kein Wunder, dass den Deutschen an einem ordentlichen PC oder Notebook gelegen ist, schließlich nutzen ihn 94,1% täglich privat, damit ist er integraler Bestandteil des Alltags geworden.

Schnelle Internetverbindungen, neue Technik
Wenn jemand in Deutschland online ist, dann schnell: Fast ein Drittel der Befragten nutzt einen Internetzugang mit mindestens 16 Mbit und ein weiteres Drittel mit mindestens 6 Mbit. Internetverbindungen, die weniger als 1 Mbit bieten, werden nur noch von 2% der Befragten verwendet. Und auch aufseiten der Hardware sind die Deutschen recht gut ausgestattet. Etwa ein Drittel der Computer ist maximal ein Jahr alt, Geräte, die älter als vier Jahre sind, bilden die Ausnahme. Und das scheint auch so zu bleiben. Ein Drittel der Befragten plant innerhalb der nächsten zwölf Monate einen Neukauf.

Always on – Nutzungsdauer und Nutzungsart
Für ihren PC nehmen sich die Deutschen gerne Zeit, oft stundenlang. Über die Hälfte der Befragten nutzt ihren Computer über drei Stunden privat pro Tag. Oft laufen die Geräte praktisch nebenbei, denn nur ein Drittel der Befragten schaltet den Computer nach der Benutzung direkt ab. Knapp ein Viertel (23,8%) lässt das Gerät den ganzen Tag laufen und schaltet es erst nachts ab und eine Minderheit von 5,5% fährt den Computer gar nicht mehr runter und lässt ihn Tag und Nacht laufen.
Sag mir, was du machst, und ich sag dir, wer du bist
Anhand der umfangreichen Daten kann zwischen acht Nutzertypen unterschieden werden. Von den Technophoben, die Technik als notwendiges Mittel ansehen, über die Normal-User und Hobbynutzer bis zu Netzwerkern, die Arbeit und Freizeit mit dem Computer geschickt organisieren, oder kleineren Gruppen, wie Ästheten, die größten Wert auf Design und Ergonomie legen, ist alles dabei.

Typ % der Bevölkerung Schlüsseleigenschaft im Umgang mit IT
Netzwerker 23% Nutzt IT, um mit anderen in Kontakt zu bleiben und das eigene Leben zu organisieren
Otto-Normal-User 21% Organisiert den Alltag mit dem PC, pragmatischer Nutzen
Technophobe 11% Steht IT eher ängstlich gegenüber
Hobbyuser 10% Computer sind eine Art Hobby, Kenntnisse allerdings durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Ästheten 9% Steht Technologie positiv gegenüber, legt größten Wert auf Ergonomie und Design
Profianwender 9% Fasziniert von Technik und verfügt über Expertenwissen
Multimedialisten 9% Nutzt IT als Entertainment-Zentrale
Performer 8% Beruflich auf der Überholspur, verwendet ITK intensiv für Job und Freizeit

Die gesamte – sehr ausführliche – Typologie kann per E-Mail an intel@haebmau.de angefragt werden oder ist hier zu finden:
http://www.intel.com/corporate/pressroom/emea/deu/computer-atlas/index.htm

Was die User wirklich wollen – und was Intel ihnen bieten kann
Aus technischer Sicht sind die deutschen Verbraucher überraschend gut ausgestattet. Und das wird wahrscheinlich auch so bleiben, denn sie planen in beachtlichem Umfang Neuanschaffungen, sowohl bei Desktop-PCs (30,2% in den nächsten 12 Monaten) wie auch bei Notebooks (31,9% in den nächsten 12 Monaten). Den größten Mangel sehen Notebook-Nutzer bei ihren aktuellen Mobilgeräten in puncto Akkuleistung. Dieses Bedürfnis befriedigt Intel mit den aktuellen CULV-Prozessoren, die in Strom sparenden günstigen Geräten seit Mitte des Jahres erhältlich sind. Ein weiteres Bedürfnis eines Großteils der Nutzer hat Intel bei der Entwicklung bereits vorweggenommen: Die Energieeffizienz der Prozessoren. Dieser Aspekt tritt zunehmend ins Bewusstsein. Haben bei ihrer letzten Anschaffung 63,1% auf die Energieeffizienz der Neuerwerbung geachtet, ist dieser Aspekt beim nächsten Kauf für 73,2% wichtig. Kein Wunder bei steigenden Energiekosten und stunden- oder tagelangem Betrieb der Geräte. Aktuelle Prozessoren von Intel, die in 45-Nanometer-Technik gefertigt wurden, sind die effizientesten Prozessoren, die es je gab. Darüber hinaus sorgen verschiedene clevere Stromspartechnologien dafür, dass der Prozessor im Ruhemodus möglichst wenig Energie verbraucht. „Wir optimieren seit Jahren die Strukturgröße und die Architektur unserer Prozessoren und machen diese damit immer effizienter. Gerade haben wir mit der Produktion der ersten 32-Nanometer-Prozessoren begonnen, die im nächsten Jahr in den Handel kommen werden und die Messlatte in puncto Effektivität noch höher legen werden. Gemäß Moore‘s Law verdoppelt sich die Anzahl der Transistoren auf einer gegebenen Fläche ca. alle 24 Monate. Daran hat sich seit fast 40 Jahren nichts geändert und wir werden auch in Zukunft Moore‘s Law weiterschreiben und immer effizientere Prozessoren bauen, damit jeder User, egal ob Netzwerker, Hobby-User oder Ästhet, auch in Zukunft Spaß an seinem Computer haben wird“, so Klaus Obermaier, Leiter Marketing und Kommunikation bei Intel.

Über die Studie
Knapp 1.200 Personen aus ganz Deutschland im Alter von 16 70 Jahren wurden für diese repräsentative Onlinebefragung im Juli und August 2009 vom Marktforschungsinstitut CN St. Gallen untersucht. Anhand der gesammelten Daten wurden acht unterschiedliche Nutzerprofile identifiziert. Im zweiten Schritt wurden Vertreter der verschiedenen Nutzertypen detailliert am Telefon befragt, um ihre Vorlieben und Lebenslagen besser kennen zu lernen. Herausgekommen ist eine einmalige Übersicht über die aktuelle Ausstattung mit IT- und Unterhaltungselektronik, Nutzungsart- und Nutzungsdauer von Computern und Notebooks sowie ein Einblick in die Bedürfnisse von Computernutzern in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ für Internetuser in Deutschland.
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

Deutschland, deine Technik
Der Computer gehört in Deutschland eindeutig zum Standardmobiliar. Befragt nach dem persönlichen technischen Setup gaben 85,8% an, einen PC zu besitzen. Damit liegt dieses Gerät praktisch gleichauf mit dem am weitesten verbreiteten technischen Gerät in Deutschland: dem Handy (85,9%). Bei Notebooks besteht noch Entwicklungspotenzial, etwa zwei Drittel der Befragten verfügen über einen Laptop. Platz drei in deutschen Haushalten belegt der DVD-Player mit einer Verbreitung von 84,1%. Netbooks und Spielkonsolen spielen dagegen mit Werten von deutlich unter 20% bisher eine viel geringere Rolle.

Was darf’s denn sein? Die Kaufkriterien der Deutschen
Die wichtigsten Aspekte beim Kauf sind die Größe des Arbeitsspeichers, der Preis und die Prozessorleistung – über die Hälfte der Befragten legen darauf großen Wert. Aber auch niedriger Stromverbrauch ist ein Thema: Für ein Drittel der Befragten ist dies wichtig. In diesem Zusammenhang gibt es bei Notebook-Usern ein entscheidendes Manko bei ihren aktuell verwendeten Geräten: 42% bemängeln die zu geringe Akkuleistung und wünschen sich ein Gerät, das die Energie länger vorhält. Im Schnitt wird die Akkulaufzeit auf lediglich 79 min geschätzt, was weit unter der Maximallaufzeit aktueller Notebooks liegt. Weitere Kritikpunkte am eigenen Notebook oder dem PC sind eine zu geringe Leistung (25,1%) und eine zu geringe Festplattenkapazität (24,8%). Kein Wunder, dass den Deutschen an einem ordentlichen PC oder Notebook gelegen ist, schließlich nutzen ihn 94,1% täglich privat, damit ist er integraler Bestandteil des Alltags geworden.

Schnelle Internetverbindungen, neue Technik
Wenn jemand in Deutschland online ist, dann schnell: Fast ein Drittel der Befragten nutzt einen Internetzugang mit mindestens 16 Mbit und ein weiteres Drittel mit mindestens 6 Mbit. Internetverbindungen, die weniger als 1 Mbit bieten, werden nur noch von 2% der Befragten verwendet. Und auch aufseiten der Hardware sind die Deutschen recht gut ausgestattet. Etwa ein Drittel der Computer ist maximal ein Jahr alt, Geräte, die älter als vier Jahre sind, bilden die Ausnahme. Und das scheint auch so zu bleiben. Ein Drittel der Befragten plant innerhalb der nächsten zwölf Monate einen Neukauf.

Always on – Nutzungsdauer und Nutzungsart
Für ihren PC nehmen sich die Deutschen gerne Zeit, oft stundenlang. Über die Hälfte der Befragten nutzt ihren Computer über drei Stunden privat pro Tag. Oft laufen die Geräte praktisch nebenbei, denn nur ein Drittel der Befragten schaltet den Computer nach der Benutzung direkt ab. Knapp ein Viertel (23,8%) lässt das Gerät den ganzen Tag laufen und schaltet es erst nachts ab und eine Minderheit von 5,5% fährt den Computer gar nicht mehr runter und lässt ihn Tag und Nacht laufen.
Sag mir, was du machst, und ich sag dir, wer du bist
Anhand der umfangreichen Daten kann zwischen acht Nutzertypen unterschieden werden. Von den Technophoben, die Technik als notwendiges Mittel ansehen, über die Normal-User und Hobbynutzer bis zu Netzwerkern, die Arbeit und Freizeit mit dem Computer geschickt organisieren, oder kleineren Gruppen, wie Ästheten, die größten Wert auf Design und Ergonomie legen, ist alles dabei.

Typ % der Bevölkerung Schlüsseleigenschaft im Umgang mit IT
Netzwerker 23% Nutzt IT, um mit anderen in Kontakt zu bleiben und das eigene Leben zu organisieren
Otto-Normal-User 21% Organisiert den Alltag mit dem PC, pragmatischer Nutzen
Technophobe 11% Steht IT eher ängstlich gegenüber
Hobbyuser 10% Computer sind eine Art Hobby, Kenntnisse allerdings durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Ästheten 9% Steht Technologie positiv gegenüber, legt größten Wert auf Ergonomie und Design
Profianwender 9% Fasziniert von Technik und verfügt über Expertenwissen
Multimedialisten 9% Nutzt IT als Entertainment-Zentrale
Performer 8% Beruflich auf der Überholspur, verwendet ITK intensiv für Job und Freizeit

Die gesamte – sehr ausführliche – Typologie kann per E-Mail an intel@haebmau.de angefragt werden oder ist hier zu finden:
http://www.intel.com/corporate/pressroom/emea/deu/computer-atlas/index.htm

Was die User wirklich wollen – und was Intel ihnen bieten kann
Aus technischer Sicht sind die deutschen Verbraucher überraschend gut ausgestattet. Und das wird wahrscheinlich auch so bleiben, denn sie planen in beachtlichem Umfang Neuanschaffungen, sowohl bei Desktop-PCs (30,2% in den nächsten 12 Monaten) wie auch bei Notebooks (31,9% in den nächsten 12 Monaten). Den größten Mangel sehen Notebook-Nutzer bei ihren aktuellen Mobilgeräten in puncto Akkuleistung. Dieses Bedürfnis befriedigt Intel mit den aktuellen CULV-Prozessoren, die in Strom sparenden günstigen Geräten seit Mitte des Jahres erhältlich sind. Ein weiteres Bedürfnis eines Großteils der Nutzer hat Intel bei der Entwicklung bereits vorweggenommen: Die Energieeffizienz der Prozessoren. Dieser Aspekt tritt zunehmend ins Bewusstsein. Haben bei ihrer letzten Anschaffung 63,1% auf die Energieeffizienz der Neuerwerbung geachtet, ist dieser Aspekt beim nächsten Kauf für 73,2% wichtig. Kein Wunder bei steigenden Energiekosten und stunden- oder tagelangem Betrieb der Geräte. Aktuelle Prozessoren von Intel, die in 45-Nanometer-Technik gefertigt wurden, sind die effizientesten Prozessoren, die es je gab. Darüber hinaus sorgen verschiedene clevere Stromspartechnologien dafür, dass der Prozessor im Ruhemodus möglichst wenig Energie verbraucht. „Wir optimieren seit Jahren die Strukturgröße und die Architektur unserer Prozessoren und machen diese damit immer effizienter. Gerade haben wir mit der Produktion der ersten 32-Nanometer-Prozessoren begonnen, die im nächsten Jahr in den Handel kommen werden und die Messlatte in puncto Effektivität noch höher legen werden. Gemäß Moore‘s Law verdoppelt sich die Anzahl der Transistoren auf einer gegebenen Fläche ca. alle 24 Monate. Daran hat sich seit fast 40 Jahren nichts geändert und wir werden auch in Zukunft Moore‘s Law weiterschreiben und immer effizientere Prozessoren bauen, damit jeder User, egal ob Netzwerker, Hobby-User oder Ästhet, auch in Zukunft Spaß an seinem Computer haben wird“, so Klaus Obermaier, Leiter Marketing und Kommunikation bei Intel.

Über die Studie
Knapp 1.200 Personen aus ganz Deutschland im Alter von 16 70 Jahren wurden für diese repräsentative Onlinebefragung im Juli und August 2009 vom Marktforschungsinstitut CN St. Gallen untersucht. Anhand der gesammelten Daten wurden acht unterschiedliche Nutzerprofile identifiziert. Im zweiten Schritt wurden Vertreter der verschiedenen Nutzertypen detailliert am Telefon befragt, um ihre Vorlieben und Lebenslagen besser kennen zu lernen. Herausgekommen ist eine einmalige Übersicht über die aktuelle Ausstattung mit IT- und Unterhaltungselektronik, Nutzungsart- und Nutzungsdauer von Computern und Notebooks sowie ein Einblick in die Bedürfnisse von Computernutzern in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ für Internetuser in Deutschland.
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

TechStats

Intel Intel, the world leader in silicon innovation, develops technologies, products and initiatives to continually advance how people work and live. Additional information about Intel is available at www.intel.com/pressroom and blogs.intel.com.

- Via TechFever Network http://www.techfever.net / PressRoom 2.0 [Press Release 02/11/2008 ] Weiterlesen

TechStats powered by TechFieber

Mehr bei TechFieber zum Thema: ,

Antwort schreiben