[Sponsored Post] „Ich bin ein Bürgerreporter!“ Weil jeder etwas aus seinem direkten Umfeld zu erzählen hat

27. Juli 2009 | by TechFieber.de

myHeimat

Augsburg, 27. Juli 2009 – Bereits jetzt nutzen mehr als 29.000 registrierte Nutzer myheimat.de, um sich über Interessantes und Wissenswertes aus ihrer Umgebung auszutauschen. Ob Vereinsvorstand, passionierter Hobbyfotograf, Spendensammler oder Tierschützer – myheimat bietet allen die Chance, mitzureden. Das Mitmach-Medium, bei dem Community-Inhalte sowohl online als auch in regionalen Druckausgaben erscheinen, ist für engagierte Hobby-Autoren eine Möglichkeit, auf Themen aufmerksam zu machen und Gleichgesinnte zu finden. Jetzt kommen die Bürgerreporter selbst zu Wort und erklären, warum sie gerne ihre Zeit opfern, um das Netzwerk weiter auszubauen.

Seit den Anfängen von myheimat.de wurden auf der Plattform über 100.000 Berichte und 350.000 Bilder eingestellt – Tendenz steigend. Zu verdanken ist das den über 29.000 Bürgerreportern, also Hobby-Autoren aus ganz Deutschland, die täglich Beiträge zu Themen aus ihrem unmittelbaren Umfeld beisteuern. Es gibt hier kaum ein Thema, das es nicht gibt – und gerade darin liegt nach Ansicht der Mitglieder die Stärke des Portals im Gegensatz zu den traditionellen Medien: „myheimat ist durch die Bürgerreporter so vielseitig, wie es keine Zeitung sein kann“, betont Maria Schrenk in einer internen Diskussion zum Thema Sinn und Zweck von myheimat.de (den kompletten Beitrag gibt es hier). In der Tat setzt das Mitmach-Medium oft dort an, wo die Berichterstattung der lokalen Medien aufhört. Viele myheimatler nutzen die Plattform, um über Ereignisse zu berichten, die der Aufmerksamkeit der lokalen Medien entgehen oder von diesen zu wenig beachtet werden. Denn: was für den einen Randsportart, ist für viele andere heißgeliebte und nicht mehr wegzudenkende Freizeitaktivität.

Genau aus diesem Grund haben auch viele Ehrenamtliche das Portal für sich entdeckt. So schreibt beispielsweise Klaus Göing in seiner Funktion als Jugendleiter des lokalen Sportvereins auf myheimat über die Aktivitäten seiner Schützlinge. Da Tischtennis eben oft nicht den gleichen Stellenwert für Redaktionen hat wie Fußball und der Platz auf den Lokalseiten begrenzt ist, nutzt er myheimat als zusätzliches Werkzeug, um über die Erfolge der Kids zu berichten. Schließlich ist Feedback aus der Community oder ein Abdruck im myheimat-Magazin auch ein wichtiges Motivationsinstrument (Klaus Göings Beiträge gibt es hier). Ähnlich denkt auch Maria Schenk. Sie nutzt myheimat.de, um über Aktivitäten ihrer Initiative „Future for Children e.V.“ zu berichten. Auch wenn z.B. die Sachspende des FC Schalke 04 für die Lokalzeitung „zu klein“ war, bietet die Plattform ihr eine Möglichkeit, trotzdem danke zu sagen (mehr zur Initiative). Schließlich sind es die kleinen Gesten, die zählen. Hier bekommen auch Initiativen, die für die lokalen Medien (noch) zu unbedeutend sind, Anerkennung – und manchmal werden diese gerade durch myheimat entdeckt. So nutzen inzwischen auch Lokaljournalisten das Portal, um spannende neue Themen aufzuspüren.

Die myheimatler sind sich einig: ihre Beiträge sind mehr als Bekämpfung von Langeweile oder Selbstdarstellung. Es geht es um das soziale Miteinander, um die Menschen, denen man hier begegnet. Die Plattform ist ein lokaler Mikrokosmos, der von und durch die Mitglieder lebt. Fast alle sind hier mit ihrem echten Namen und Wohnort registriert. myheimat.de ist Nachbarschaft 2.0 und bietet mit seiner Vielfalt die Chance, jeden Tag neue, interessante Kontakte zu knüpfen. Dabei gilt – je mehr, desto bunter!

Mehr Info unter http://myheimat.de

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