Eris: Zeit aus den Fugen

9. Juli 2009 | by Fritz Effenberger

Zeit aus den Fugen, im Original „Time out of frame“ ist ein empfehlenswerter SciFi-Roman von Phil. K. Dick; der Titel kam mir spontan in den Sinn, als ich dieses Ding sah: Eris.

Benannt nach dem transplutonischen Kuiper-Belt-Körper und Kleinplaneten Eris ( ca 2500 km Durchmesser) besteht diese Uhr (denn darum handelt es sich letztlich) aus anodisiertem Aluminium mit einer Einlage von Glas, um die Zeiger zu schützen, die tatsächlich beide um den Äquator des kleinen Zeitplaneten laufen. Also mal eine ganz andere Herangehensweise an Zeitdarstellung.

Eris (die Uhr) misst 3,22 cm im Durchmesser, wiegt 36 Gramm und kann an einer beiliegenden Kautschukschnur um den Hals getragen werden. Der Nachteil: Das von Genfer Designstudenten entwickelte und dem Uhrenfabrikanten Pierre Junod vertriebene hübsche Teil kostet gleich mal 320 Euro.

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