The “sound advice” ist ein Wortspiel, und geht eigentlich von der Idee aus, dass damit Eltern ihren Kindern eine Ermahnung oder Ermunterung in Form einer plastischen 3D-Darstellung der (via Website, Flash und Mic im eigenen Notebook) aufgenommenen Sprache als Armband mitgeben können.
Die Anbieter zielen dabei vor allem auf Warnungen vor Drogen, die man sich, in buntes Plastik gegossen, für 18 US-Dollar zusenden lassen kann. Trotzdem finde ich die Idee, schon wegen der Übersetzung von Schallwellen in ein einfaches Schmuckstück, ähm, berauschend.
[Link]
Verwandte Artikel:
- Durchs Internet verliert Mode ihren Reiz, sagt Jil Sanders Star-Designer Raf Simons (September 12th, 2011)
- iPillow: Einsinken und entspannt Musik hören (August 31st, 2011)
- [Geek-Chic] Platinen-Krawatten für jeden Anlass (April 7th, 2011)
- Ausgeträllert: Microsoft stampft iPod-Rivale Zune ein (März 15th, 2011)
- Hört, hört: Zeitungs-Verlage investieren in Internet-Hörbücher bei Pausanio (November 5th, 2010)
- GenevaSound S: Kleines iPod Dock für großen Sound (Oktober 26th, 2010)
- Energiesparer: 40 Stunden Musikhören mit dem iPhone (Oktober 22nd, 2010)
- Mu Space Musikplayer: Kissen, Bettzeug und Musik in einem (Oktober 5th, 2010)
- Apple patentiert kleinere Audiostecker (September 24th, 2010)
- [Video] [Music] Multitouch-DJ-Tisch: Gergwerk Multi Touch Light Table (September 10th, 2010)
Mehr bei TechFieber zum Thema: audio, Mode