Männermagazin in der Klemme: Die Wirtschaftskrise setzt dem “Playboy” zu. Der US-Medienkonzern weitete seinen Verlust im vierten Quartal auf 145,7 Millionen Dollar aus. Und es soll es für das Heft sogar noch schlimmer kommen: Für das erste Quartal 2009 erwartet man einen weiteren Rückgang der Anzeigenumsätze um 27 Prozent.
Auch im Online-Bereich fielen die Umsätze – um stolze 41 Prozent. Auch hier waren schleppende Anzeigenverkäufe ein Grund, aber auch ein Rückgang bei den Einnahmen aus dem kostenpflichtigen Angebot.
[UPDATE 20. Februar 2009] AdWeek zufolge denkt man beim Playboy-Management jetzt ernsthaft – und ganz offen – darüber nach, das notleidende Blatt und die Marke zu verkaufen.
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