Kalt, warm, wärmer: Babyflasche warnt vor heißer Milch

Nachts barfuss in die Küche tapsen, das vor Hunger schreiende Baby auf dem Arm, und dann noch mit klarem Kopf die Babyflasche zubereiten. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, gerade richtig. Das ist die Herausforderung, der man sich nachtein, nachtaus zu stellen hat. Da ist es also durachaus hilfreich, wenn die Flasche selbst schon weiß, wann die gewünschte Temperatur gefunden ist. Das bei Yankodesign präsentierte Exemplar verfärbt sich rot, wenn’s mal wieder zu heiß hergeht.

Man kennt das Prinzip ja von den Badequietsche-Enten, die sich verfärben, wenn die Wanne zum Kochtopf wird. Und eigentlich müssten temperaturempfindliche Babyflaschen doch längst in den Babyregalen zu finden sein.

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