Sex-Fotos: Polizistin verliert Job wegen MySpace

Privatfotos auf Sozial-Netzwerken können weitreichende Konsequenzen im realen Leben haben. Das weiß inzwischen nicht nur der britische Uno-Botschafter, dessen Frau private Badefotos auf Facebook veröffentlichte. Sondern das musste auch eine 27-jährige Polizistin aus Iowa drastisch erfahren. Die US-Amerikanerin hat ihren Job verloren, nachdem sie sich wegen scheinbar anstößiger Fotos, die sie auf ihrer MySpace-Seite gepostet hatte, vor ihren Vorgesetzten verantworten musste.

Der Polizei-Chef ihres Departments wirft der Sozialnetzwerkerin vor, seine ganze Abteilung mit diesen Bildern in Verruf zu bringen. Auf einem Bild zeige sie ein entblösstes Körperteil, auf einem anderen habe sie sexuelle Handlungen simuliert.

Die 27-Jährige soll den Vorwürfen entgegnet haben, dass sie die Fotos eingestellt und zum Teil auch wieder aus ihrem Profil entfernt habe, lange bevor sie in den Polizeidienst eingetreten war.  Zudem sei sie davon ausgegangen, dass die Bilder nicht öffentlich einsehbar waren.

Ganz klar, das Internet hat ein Mammutgedächtnis. Und wer in Social-Networks unterwegs ist, muss sich bewusst sein, dass private Infos und Inhalte schnell in falsche Hände gelangen können.

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  1. skateklatche 8. Juli 2009

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