Gadgets | Revival der Dolby-Taste: Medion Akoya S6214T Notebook mit Rauschunterdrückung

Die legendäre Dolby-Taste von Dolby Laboratories feiert ein Comeback. Der PC-Bauer Medion bringt mit dem 499 Euro teuren Medion Akoya S6214T ein Touch-Notebook mit der Neuauflage der physischen Dolby-Taste auf den Markt. Die integrierte Dolby Home Theater-Technologie bietet Dolby Surround Sound und soll den Flachrechner damit laut Hersteller ein Entertainment Center für unterwegs verwandeln. „Gadgets | Revival der Dolby-Taste: Medion Akoya S6214T Notebook mit Rauschunterdrückung“ weiterlesen

[IFA] Ultrabooks, WLAN-Booster, SAT>IP, Astra: Innovationen zur IFA 2012

Anfang September ist wieder IFA-Zeit, Berlin lockt Technikbegeisterte zur traditionsträchtigen CE-Show auf das Messegelände der Hauptstadt. Einige der Innovationen konnten wir beim Preview-Event in München bereits in Augenschein nehmen und uns erklären lassen.

Der Satellitenbetreiber SES-Astra stellt ein neues Anschlußkonzept für die Multimedia-Verteilung im Haus vor. Technisch gesprochen ist es eine Protokoll- oder Normwandlung, und genau dies drückt auch das Logo aus: SAT>IP. Es gab natürlich auch bisher schon Konzepte für die Verteilung von Multimedia in der Wohnung, Systeme, die auf speziellen Funkfrequenzen und mit eigenen Endgeräten die Unterhaltungselektronik vernetzte, mit Scart-, Cinch- oder HDMI-Schnittstellen.
Inzwischen sieht man bei Astra die Durchdringung des häuslichen Geräteparks mit LAN- oder WLAN-Schnittstellen so weit fortgeschritten, daß man sich mit dem Hochfrequenzsignal, das aus dem Sat-Receiver kommt, etwas deplaziert fühlt. Das neue Adapterkonzept soll also den DVB-Transportstrom so anpassen, daß er für die aus der IT stammenden und dem Internetprotokoll gehorchenden Endgeräte nutzbar wird. Es ist, neudeutsch formuliert, ein Sat-to-IP-Gateway.


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[IFA] Stellt Medion neben LifeTab auch ein Smartphone vor?

Medionhat offensicht noch mehr vor, als „nur“ ein (oder mehrere?) Tablets auf der IFA 2011 vorzustellen. In einem YouTube-Clip, in dem das Medion LifeTab zu sehen ist, kommt auch ganz kurz ein Smartphone mit Touchscreen ins Bild – das augenscheinlich mit den typischen Android-Funktionstasten unterhalb des Touchdisplays ausgestattet ist (das Bild oben ist ein Screenshot aus diesem Video). Das wäre – sollten die Gerüchte stimmen – dann das erste Smartphone, das Medion herstellt. Der deutsche Konzern,der bislang sich damit begnügt hat, die Smartphones anderer Hersteller mit Navigationssystemem auszustatten, steckt übrigens gerade im Übernahmeprozess durch den weltweit drittgrößten PC-Hersteller Lenovo, dessen Tochtergesellschaft Lenovo Germany Holding GmbH seit August über 51 Prozent des Grundkapitals der Medion AG hält.

Aufklärung über die Medion LifeTabs und eventuelle Medion Smartphnes bringt ein Besuch des Medion Messeauftritts in Halle 8.2, Stand 103

[IFA] Medion stellt LifeTab als Konkurrenz zu Apples iPad vor

Alles deutet darauf hin, dass Medion auf der IFA 2011 in Berlin erstmals ein Android-Tablet vorstellt. Grund für diese Annahme? Ein Videodreh für ein Werbespot des Unternehmens, den ein Mitglied und Blogger von Tabletcommunity.de in Berlin zufällig entdeckte.

Dabei war dem tabletbegeisterten Blogger aufgefallen, dass das für den Dreh verwendete Tablet (mit 10 Zoll Displaydiagonale) die Aufschrift LifeTab trug, eine Bezeichnung, die für das Aldi-Tablet gefunden wurde. „[IFA] Medion stellt LifeTab als Konkurrenz zu Apples iPad vor“ weiterlesen

Jetzt offiziell: Aldi-PCs für China: Medion wird chinesisch – Lenovo schnappt sich Computer-Hersteller Medion

 

MEDION lenovo

Als erstes bekanntes Unternehmen in Deutschland steht der Aldi-Lieferant Medion vor einer Übernahme durch chinesische Investoren. Für die Essener zahlt der PC-Spezialist Lenovo aus Hongkong rund 629 Millionen Euro. Medion ist vor allem für seine bei Aldi vertriebenen Computer, Kameras oder Navigationsgeräte bekannt. Lenovo bietet den Medion-Aktionären 13 Euro je Aktie in bar. Das sind etwa 18 Prozent mehr, als die Aktie am Dienstagabend wert war. Als Reaktion schoss der Kurs der Medion-Aktie am Mittwoch bis zum frühen Nachmittag 17,6 Prozent auf 12,99 Euro in die Höhe. „Jetzt offiziell: Aldi-PCs für China: Medion wird chinesisch – Lenovo schnappt sich Computer-Hersteller Medion“ weiterlesen

[TechPraxis] Aufrüsten: Desktop-PCs lassen sich einfach erweitern – Testsieger Medion Akoya P4375D

Desktop-PCs lassen sich einfach erweitern - Testsieger Medion Akoya P4375D

Desktop-PCs sind zwar sperriger und unpraktischer als ein Notebook, lassen sich dafür aber wesentlich leichter aufrüsten. Zudem bekommt der Nutzer bei gleichem Preis wesentlich mehr Rechenkraft als bei einem Notebook. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift «Computerbild» (Heft 25/2010) nach einem Test von sechs Computern zwischen 600 und 700 Euro. Alle Geräte arbeiteten mit Windows 7 und verfügten bis auf den One-PC allesamt über das Büroprogramm Microsoft Office 2010 Starter mit den Basisfunktionen von Word und Excel.

Das One-Gerät mit Vierkern-Prozessor Core i5-760 von Intel (Preis: 699 Euro) bot zwar das höchste Arbeitstempo, landete wegen eines hohen Stromverbrauchs und lauter Lüftergeräusche aber auf dem letzten Platz. Der Testsieg ging an den Akoya P4375D von Medion (599 Euro). „[TechPraxis] Aufrüsten: Desktop-PCs lassen sich einfach erweitern – Testsieger Medion Akoya P4375D“ weiterlesen

[Test] All-in-one PCs: Medio Akoya P9614 räumt ab vor MSI Wind Top AE220

MEDION AKOYA all-in-one-pc P9614 MD98320

Bildschirm-PCs sind an Kompaktheit kaum zu unterbieten. Hinter dem Display ist ein kompletter PC samt DVD-Laufwerk verbaut. Per Fingertipp auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm lassen sich Programme bedienen. Bei vielen günstigen Modellen kommen allerdings vor allem stromsparende Netbook-Prozessoren zum Einsatz.

Entsprechend sind die Geräte deutlich langsamer als ein herkömmlicher Desktop-PC.Geräte mit Notebook-Technik sind etwas teurer, dafür aber deutlich besser ausgestattet. „[Test] All-in-one PCs: Medio Akoya P9614 räumt ab vor MSI Wind Top AE220“ weiterlesen

Aldi-Pad statt iPad: Medion will Tablet-Computer und Apple iPad Rivalen auf den Markt bringen

X Nach dem „WePad“ kommt nun das Medion-Pad, ähem Aldi-Pad: Der kalifornische Computer-Riese Apple bekommt mehr und mehr Konkurrenz für seinen neuesten Verkaufsschlager iPad – überraschenderweise auch aus Deutschland.

Denn nun hat auch der deutsche Computer-Bauer und Aldi-Gadget-Hauslieferant Medion laut der „Financial TimesDeutschland“ Pläne, im vielversprechenden Geschäft für Tablet-Computer mitzumischen: Spätestens zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft soll ein eigenes Billig-Gerät auf den Markt kommen, berichtet die Zeitung heute morgen unter Berufung auf  Unternehmenskreise.

Zwar beteiligt sich Medion bereits am Geschäft für Computer mit berührungsempfindlichen Bildschirmen, das flache Tablet ist jedoch eine neue Geräteklasse, die bisher von Apples iPad dominiert wird.

In Zukunft dürfte der Tablet-Markt heiß umkämpft sein: Für dieses Jahr haben Hewlett-Packard „Aldi-Pad statt iPad: Medion will Tablet-Computer und Apple iPad Rivalen auf den Markt bringen“ weiterlesen

Essener Computer-Hersteller Medion rechnet mit gutem PC-Geschäft in 2010

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Aldi-PC-Hausmarke im Aufwind: Der Elektronik-Spezialist und Aldi-Lieferant Medion rechnet für 2010 mit einer Erholung beim operativen Ergebniss und einem Umsatzanstieg. 2009 war das Vorsteuerergebnis (EBIT) noch um 15 Millionen Euro auf 19 Millionen Euro zurückgegangen, in diesem Jahr soll es um 15 bis 20 Prozent steigen.
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