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	<title>TechFieber &#124; Smart Tech News. Hot Gadgets. &#187; eBay</title>
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		<title>[E-Commerce] Xmas-Fieber: Deutsche tauschen besonders oft Geschenke um</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Reiger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/09/shopping-bag-cc-flickr.jpg" alt="ecommerce xmas shopping" /></p>
<p>Besonders Nervenstarke werden auch den kommenden Samstag noch für Weihnachtseinkäufe nutzen: Bis 14.00 Uhr haben die Geschäfte an Heiligabend geöffnet. Der Berliner Psychologie-Professor Malek Bajbouj rät von solchem Aktionismus jedoch ab. Nur wer das Weihnachtsfest frühzeitig plane und sich schon im Oktober um die Geschenke kümmere, könne ein relativ stressfreies Weihnachten verbringen. Den Rat des Experten werden aber auch in diesem Jahr zahlreiche Deutsche nicht beherzigen.<span id="more-89665"></span></p>
<p>&#8220;Es gibt eine feste Stammkundschaft, die grundsätzlich auf den letzten Drücker einkauft&#8221;, sagt der Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes, Kai Falk. Zumal den Kurzentschlossenen in diesem Jahr der Kalender in die Hände spiele. Denn nach dem vierten Advent bleibt bis Heiligabend noch eine komplette Woche Zeit. &#8220;Das nutzen viele, um noch Geschenke zu kaufen&#8221;, sagt Falk.<br />
<strong> Bücher und Kleidung werden am häufigsten verschenkt</strong></p>
<p>Laut einer Studie der Marktforschungsgesellschaft GfK wollen die Deutschen in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke durchschnittlich 214 Euro ausgeben, vier Euro weniger als im vorigen Jahr. Die beliebtesten Geschenke sind demnach Bücher (37 Prozent) vor Bekleidung und Accessoires (35 Prozent) sowie Spielwaren (34 Prozent). Fast ein Viertel der Schenkenden wollen sich der Qual der Auswahl durch Gutscheine entziehen. 18 Prozent wollen es sich besonders einfach machen und Bargeld verschenken.</p>
<p>Dabei wird auch zunehmend das Internet genutzt. Jeweils fast die Hälfte der Verbraucher wollen laut GfK Abonnements oder Eintrittskarten, CDs und DVDs sowie Computerspiele auch online einkaufen. Über alle Warengruppen legte der Onlinehandel den Angaben zufolge um sechs Prozent zu.</p>
<p>Auch der Internet-Versandhändler Amazon rechnet mit vielen Bestellungen &#8220;in letzter Minute&#8221;. In einigen Großstädten würden Sendungen, die am 24. Dezember bis 6.00 Uhr bestellt werden, sogar noch am selben Tag bis 14.00 Uhr geliefert, sagt eine Sprecherin des Unternehmens. Neben den Klassikern Uhren, Schmuck und Parfüm stehen beim Online-Händler in diesem Jahr Tablet-Computer, Smartphones und MP3-Player hoch im Kurs. Bei den DVDs und Blu-rays liegt Harry Potter vorne, in der Kategorie &#8220;Spielzeug&#8221; seien besonders die als &#8220;Spiel des Jahres&#8221; ausgezeichneten Produkte begehrt.<br />
<strong> Deutsche tauschen besonders oft Geschenke um</strong></p>
<p>Beim Online-Auktionshaus Ebay stehen laut Sprecherin Daphne Rauch ebenfalls die &#8220;Klassiker&#8221; ganz oben auf der Einkaufsliste &#8211; Kleidung, Unterhaltungselektronik, Bücher, CDs, DVDs und zunehmend auch Blu-rays. Einige dieser Geschenke würden aber auch gleich wieder weiterverkauft, vor allem Kleidung, Bücher und Deko-Objekte. Am 23. Januar seien im vergangenen Jahr besonders viele Artikel eingestellt worden, sagt Rauch. Laut einer Studie des Internethändlers sind die Deutschen gemessen am Volumen der umgetauschten Waren hinter den Engländern &#8220;die schlechtesten Schenker&#8221;.</p>
<p>Das Bundesamts für Naturschutz warnt zu Weihnachten vor besonders ausgefallenen Präsenten. Exotische Tiere, Pflanzen aus Übersee oder Taschen aus Schlangenleder taugten nicht als Weihnachtsgeschenke, sagt die Präsidentin des Amtes, Beate Jessel. &#8220;Grundsätzlich sind Wildtiere, auch wenn sie aus Nachzuchten stammen, keine Kuscheltiere &#8211; und damit weder für unerfahrene Tierhalter noch für Kinder geeignet&#8221;.<br />
<strong> Doppelt so viele Pakete und Briefe werden ausgeliefert</strong></p>
<p>Auch die Mitarbeiter der Deutschen Post DHL haben in den Tagen vor Weihnachten besonders viel zu tun. &#8220;Die Anzahl der Paketsendungen verdoppeln sich in den Tagen vor dem Fest von durchschnittlich drei Millionen pro Werktag auf sechs Millionen Sendungen&#8221;, sagt DHL-Sprecherin Dunja Kuhlmann. Auch die Briefsendungen verdoppeln sich. Werden während des Jahres etwa 33 Millionen Briefe pro Werktag verschickt, sind es laut Kuhlmann in den Tagen vor Weihnachten etwa 66 Millionen.</p>
<p>Psychologe Bajbouj rät dazu, sich von der allgemeinen Hektik nicht anstecken zu lassen. Neben Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation könne auch der gezielte Rückzug helfen: Das Fest ohne die Familie zu verbringen und sich in einem Hotel verwöhnen zu lassen, könne für viele ein sehr schönes und besinnliches Weihnachten sein.</p>
<p><em>Foto: caitlinator via Flickr/cc ker/dapd </em></p>
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		<title>Chefchen, wechsel dich: Nach Apotheker soll Ex-Ebay-Chefin Whitman HP in die Spur bringen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techfieber.de</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3056/2960932683_2a859373ea.jpg" alt="" />Nicht mal ein Jahr war er an der Spitze des weltgrößten Computerherstellers Hewlett-Packard &#8211; nun macht der glücklose deutsche Manager Léo Apotheker Platz für Meg Whitman. Die ehemalige Ebay-Chefin soll das verloren gegangene Vertrauen der Kunden und Aktionäre zurückgewinnen.</p>
<p>&#8220;Wir werden alles Nötige unternehmen, um HP wieder in die Spur zu bringen&#8221;, sagte Whitman am Donnerstag in einer Telefonkonferenz kurz nach Bekanntgabe des Wechsels. Sie stellte jedoch im gleichen Atemzug klar, dass sie weder den umstrittenen 10-Milliarden-Dollar-Kauf des britischen Softwarehauses Autonomy stoppen werde, noch dass die mögliche Abspaltung des PC-Geschäfts automatisch vom Tisch ist.<span id="more-86672"></span></p>
<p>Das kam bei vielen Anlegern gar nicht gut an. Sie hatten gehofft, dass Whitman den von Apotheker begonnenen und vom Verwaltungsrat mitgetragenen Schwenk von der Hardware in Richtung Software beendet. Sie stehe hinter d<!--more-->en getroffenen Entscheidungen, sagte Whitman, die selbst seit acht Monaten in dem wichtigsten Firmengremium sitzt. Die Aktie fiel nachbörslich.</p>
<p>Whitman ist ein Neuling in der Computerbranche. Die Managerin hat sich ihre Sporen vor allem beim Online-Auktionshaus eBay verdient, das sie binnen zehn Jahren von einem Mittelständler zu einem Weltkonzern ausbaute. Danach versuchte sie sich in der Politik und stellte sich als Gouverneurin von Kalifornien zur Wahl. Hier scheiterte die 55-Jährige allerdings.</p>
<p>Kritiker zweifeln daran, dass es der fachfremden Managerin gelingen wird, den kriselnden Riesen HP in den Griff zu kriegen. Der Verwaltungsratsvorsitzende Ray Lane verteidigte die Wahl: &#8220;Ich habe Meg dabei beobachtet, wie rasch sie Entscheidungen trifft.&#8221; Zudem kenne sie Hewlett-Packard seit Ebay-Zeiten, wenn auch damals aus Kundensicht. Zur Sicherheit will Lane &#8211; eigentlich oberster Kontrolleur &#8211; selbst eine aktivere Rolle im Management übernehmen.</p>
<p>Das Führungsgremium<!--more--> hatte Apotheker binnen weniger Tage abgesägt, nachdem es seinen Kurs zuvor mitgemacht hatte. &#8220;Das Vertrauen der Investoren in den Verwaltungsrat ist schwach&#8221;, sagte ein Analyst in der Telefonkonferenz. Whitman versicherte, dass spätestens bis zum Jahresende eine Entscheidung darüber gefällt wird, ob die wichtige PC-Sparte aus dem Konzern herausgelöst wird oder nicht.</p>
<p>Der Strategieschwenk scheint viele Kunden derart verunsichert zu haben, dass sie Käufe aufschieben. Hinzu kommt die wirtschaftliche Abkühlung. Gleich dreimal musste Apotheker die Prognose zurücknehmen. Auch das laufende Quartal entwickelt sich nicht gerade blendend, wie Finanzchefin Cathie Lesjak einräumte: Vor allem in Europa hielten sich die Kunden zurück. Nach Lesjaks Worten wird es schwer, den anvisierten Umsatz zu erzielen.</p>
<p>Chefkontrolleur Lane dankte Apotheker trotz aller Querelen für seine Arbeit: &#8220;Der Verwaltungsrat ist aber der Ansicht, dass der Posten des HP-Chefs nun weitere Eigenschaften<!--more--> verlangt, um die Firmenstrategie erfolgreich umzusetzen.&#8221; Er warf Apotheker mangelnden Teamgeist, zu wenig Einarbeitung ins Unternehmen und eine schlechte Kommunikation der Entscheidungen nach Außen vor.</p>
<p>Apotheker hatte am 1. November vergangenen Jahres das Ruder bei HP übernommen. Seit er an der Spitze steht, verlor die HP-Aktie fast die Hälfte ihres Werts. Für Apotheker ist es schon der zweite Tiefschlag in Folge. Bei SAP hatte er den Spitzenposten nach Differenzen mit Gründer Hasso Plattner ebenfalls nach weniger als einem Jahr als alleiniger Firmenchef räumen müssen. Ehemalige Mitarbeiter sagen Apotheker einen schroffen Führungsstil nach.</p>
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		<title>[TechBusiness] Gewinn bei eBay knickt ein &#8211; Online-Shopping-Riese baut drittes Standbein auf</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:01:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Online-Marktplatz Ebay platzt aus allen Nähten. Die Zahl der Angebote nimmt stetig zu, und damit auch die Gebühreneinnahmen für Ebay. Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz so um 25 Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro). Dabei wuchsen die Bezahldienste von PayPal sogar noch schneller als die eigentliche Handelsplattform. Beim Gewinn musste Ebay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://techfieber.de/img/lo/ebay.jpg" alt=" [TechBusiness] Gewinn bei eBay knickt ein - Online-Shopping-Riese baut drittes Standbein auf " />Der Online-Marktplatz Ebay platzt aus allen Nähten. Die Zahl der Angebote nimmt stetig zu, und damit auch die Gebühreneinnahmen für Ebay. Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz so um 25 Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro). Dabei wuchsen die Bezahldienste von PayPal sogar noch schneller als die eigentliche Handelsplattform.</p>
<p>Beim Gewinn musste Ebay allerdings einen Rückgang hinnehmen. Kosten im Zusammenhang mit dem im März angekündigten Kauf des Onlinehandels-Dienstleisters GSI ließen das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um beinahe ein Drittel auf 283 Millionen Dollar einbrechen. Nachbörslich lag die Aktie am Mittwoch 2 Prozent im Minus.<span id="more-83340"></span></p>
<p>Ebay will sich mit dem 2,4 Milliarden Dollar schweren Kauf von GSI Commerce ein drittes Standbein aufbauen. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen rund um Online-Shops und Marketing-Kampagnen an. Unter den mehr als 180 Kunden sind viele bekannte Namen wie Adidas <!--more-->, Levi&#8217;s, Hewlett-Packard oder Toys&#8217;r'Us.</p>
<p>Ebay will sich mit dem Zukauf als Komplettanbieter für den Online-Handel aufstellen. Dabei spielt auch PayPal eine wichtige Rolle. Über diesen 2002 übernommenen Dienst können Konsumenten ihre Einkäufe bezahlen &#8211; nicht nur bei Ebay, sondern auch bei anderen teilnehmenden Online-Händlern. Mittlerweile hat die Zahl der aktiven Nutzer nach Angaben von Konzernchef John Donahoe die Marke von 100 Millionen überschritten.</p>
<p>Der Umsatz von PayPal legte um 31 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar zu, die Handelsplätze wuchsen zusammen um 19 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr strebt Ebay nun einen Umsatz von bis zu 11,6 Milliarden Dollar an, nachdem sich der Konzern bislang maximal 10,9 Milliarden zugetraut hatte.</p>
<p>Ebay muss zulegen, um nicht den Anschluss an seinen großen Rivalen Amazon &lt;AMZN.NAS&gt; &lt;AMZ.FSE&gt; zu verlieren. Auch der weltgrößte Onlinehändler hatte zuletz<!--more-->t ein beeindruckendes Tempo vorgelegt, musste aber wie Ebay kräftig Geld für sein Wachstum in die Hand nehmen. Das schmälerte den Gewinn. Seine Zahlen fürs zweite Quartal legt Amazon am kommenden Dienstag (26. Juli) vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>[Cebit] E-Commerce-Riese Ebay will E-Postbrief für sichere Kommunikation nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:11:10 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/ebay.jpg" alt="E-Commerce-Riese Ebay nutzt E-Postbrief für sichere Kommunikation" />Massiver Kritik von verschiedensten Seiten zum Trotz hat die Deutsche Post AG einen wichtigen Verbündeten für seien E-Postbrief gefunden: Den Internet-Pionier und kalifornischen E-Commerce-Riesen Ebay. Die Online-Handelsplattform aus San Jose will bei der sicheren Identifizierung von Verkäufern und Käufern mit der Deutschen Post zusammenarbeiten. Beide Seiten hätten eine Partnerschaft zur Weiterentwicklung des E-Postbriefs vereinbart, teilte Ebay-Manager Christian Kunz heute morgen bei der CeBIT in Hannover mit.</p>
<p>&#8220;Wir werden eine neue Art der Identifizierung entwickeln, die für den Kunden viel einfacher ist&#8221;, sagte Kunz. Bei der Anmeldung neuer Kunden könne die Identifizierung künftig über einen E-Post-Account abgewickelt werden.</p>
<p><span id="more-77972"></span>Der E-Postbrief ist das Deutsche-Post-Angebot zur De-Mail für die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation. Die gesetzliche Grundlage dafür wurde in der vergangenen Woche im Bundestag verabschiedet. Der E- Postbrief komme unter anderem bei der Abwicklung von Reisebuchungen und Versicherungen sowie in der Kommunikation mit Behörden zum Einsatz, sagte Jürgen Gerdes vom Vorstand der Deutschen Post. Eine Sendu<!--more-->ng über den E-Postbrief kostet 55 Cent. Andere Anbieter wie die Deutsche Telekom, 1&amp;1 und web.de haben im vergangenen Jahr zunächst die Registrierung von De-Mail-Adressen gestartet.</p>
<p>Die Deutsche Post stellte am Donnerstag auch eine Online-Plattform für die Vermittlung journalistischer Inhalte vor. Der Marktplatz mit der Bezeichnung DieRedaktion.de biete freien Journalisten, Verlagen und anderen neue Geschäftschancen, sagte Gerdes. Unterstützt wird das Projekt zum Start vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV), der Axel Springer  AG und der Fachverlagsgruppe IDG.</p>
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		<title>E-Commerce: eBay gewinnt Rechtsstreit mit Tiffany um gefälschten Schmuck</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 06:51:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/06/ebay-abzocke-deutschland-england-150x150.jpg" alt="ebay tiffany" />Die Internet-Handelsplattform Ebay hat einen langen Rechtsstreit um gefälschten Markenschmuck von Tiffany gewonnen. Der Oberste Gerichtshof in den USA habe eine Berufungsklage des Edel-Schmuckdesigners abgewiesen, berichtet das &#8220;Wall Street Journal&#8221;. Tiffany wirft der Auktions- und Handelsplattform vor, den Verkauf von gefälschten Tiffany-Artikeln nicht unterbunden zu haben. Die erneute Berufungsklage wurde ohne Angabe von Gründen abgewiesen.</p>
<p>Bei einem erheblichen Anteil der Tiffany-Schmuckwaren, die bei eBay gehandelt werden, soll es sich laut dem Vorwurf des US-Juweliers um Fälschungen handeln. Im Bemühen, Plagiate ausfindig zu machen und die entsprechenden Angebote vom Netz zu nehmen, arbeiten die beiden Kontrahenten bereits zusammen. Nach eigenen Angaben gibt eBay jährlich mehrere zehntausend Dollar aus, um den Handel mit gefälschten Markenartikeln zu unterbinden. Ein automatisches System filtert potenzielle Plagiate heraus.<span id="more-74936"></span> Bestät<!--more-->igt sich der Verdacht, werden die Händler gesperrt.</p>
<p>Sollten Produktfälschungen über die Plattform verkauft worden sein, sei eBay dafür jedoch nicht grundsätzlich verantwortlich &#8211; so hatten bereits zuvor zwei untergeordnete Gerichte geurteilt. Dem &#8220;Wall Street Journal&#8221; zufolge wirft eBay wiederum Tiffany vor, nicht genügend Engagement in der Verfolgung von Plagiatshändlern zu zeigen. Das eigentliche Ziel des Schmuckspezialisten könne dagegen sein, einen zweiten legitimen Markt für Tiffany-Produkte zu verhindern, so die Zeitung.</p>
<p>In Frankreich hatte eBay bei einem ähnlichen Fall vor zweieinhalb Jahren einen Gerichtsprozess verloren. Die Luxusgütergruppe LVMH &lt;PMC.PSE&gt; &lt;MOH.FSE&gt; hatte der Handelsplattform ebenfalls vorgeworfen, gefälschte Luxusartikel über Händler angeboten zu haben. Ein Pariser Gericht hatte eBay verurteilt, wegen des Handels mit Kosmetik und Accessoires unter anderem von Dior, Guerlain und Givenchy Schadenersatz in Höhe von 38,6 Mil<!--more-->lionen Euro zu zahlen.</p>
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		<title>Social Networks verboten: Porsche bremst Facebook &amp; Co aus</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 07:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Kohmann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://techfieber.de/img/sc/facebook.jpg" alt=" Social Media Social-Network Facebook bei Porsche verboten " /></p>
<p>Kein Facebook oder Xing am Arbeitsplatz: Für Porsche-Mitarbeiter sind soziale Netzwerke tabu, genauso Webdienste und private E- Mailprogramme wie Google-Mail. Auch das Nutzen der Internet- Plattform Ebay sei während der Arbeitszeit verboten, sagte ein Sprecher des Sportwagenbauers am Samstag in Stuttgart.</p>
<p>Wie die «Wirtschaftswoche» berichtet, geschieht dies aus Angst vor Wirtschaftsspionage. Der Leiter Konzernsicherheit, Rainer Benne, begründete den Schritt damit, dass über das soziale Netzwerk Facebook interne Informationen nach draußen dringen könnten.<span id="more-72281"></span></p>
<p>Ausländische Geheimdienste spähen laut Bericht Facebook systematisch aus. Sie nehmen Kontakt zu gut informierten Insidern auf und versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen, heißt es in der Branche. Rund ein Viertel der knapp 13 000 Porsche-Mitarbeiter weltweit pflegten Kontakte und Freundschaften über Facebook und andere soziale Netzwerke.</p>
<p><strong></strong></p>
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum <a href="http://www.techfieber.de/cat/internet/">&#8220;Schwerpunkt Internet&#8221; </a>bei TechFieber</strong></p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>Phishing auf Ebay: Mutmaßlicher Millionen-Betrüger in Rumänien festgenommen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Reiger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/06/ebay-abzocke-deutschland-england.jpg" alt="phishing ebay betrüger millionenschaden " /></p>
<p>Die rumänische Polizei hat einen mutmaßlichen Phishing-Betrüger festgenommen, der die Internet-Handelsplattform Ebay um mehr als drei Millionen US-Dollar (2,3 Mio. Euro) geschädigt haben soll.</p>
<p>Der Rumäne habe sich illegal Zugang zu Anwendungen von Ebay-Angestellten beschafft und anschließend Kundenkonten abgeräumt, teilte die rumänische Direktion zur Bekämpfung des Organisierten Verbrechens und Terrorismus (DIICOT) in Bukarest am Donnerstag mit.<span id="more-71120"></span></p>
<p>Der Mann aus dem südrumänischen Ramnicu Valcea habe im vergangenen Jahr über drei Phishing-Angriffe direkt auf Ebay-Angestellte deren persönliche Zugangsdaten für Kundentransaktionen und andere abgesicherte Anwendungen des Auktionshauses ausgespäht, lautet der Vorwurf. Mit diesen Informationen habe der mutmaßliche Verbrecher dann 1183 Ebay-Kunden um mehr als 2,3 Mio. Euro betrogen.</p>
<p>Auch mehrere italienische Banken soll der Mann nach Angaben der DIICOT zusammen mit zwei anderen Verdächtigen geschädigt haben. Die Betrüger verschafften sich den Angaben zufolge zunächst illegal die Identifikationsdaten von EC-Karten dieser Banken. Anschließend räumten sie mit gefälschten Karten die Konten der Opfer an Geldautomaten ab. Der Schaden belaufe sich auf mehr als 300 000 Euro, hieß es.</p>
<p>Die rumänischen Behörden haben bei diesem Fall mit dem amerikanischen Secret Service und italienischen Dienststellen zusammengearbeitet.</p>
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		<title>eBay: Immer mehr Händler machen einen Millionen-Umsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 12:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Kohmann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/06/ebay-abzocke-deutschland-england.jpg" alt="ebay millionen umsatz händler deutschland " /></p>
<p>3-2-1 &#8211; verkauft: Immer mehr Händler machen nach Informationen des «Focus» im Online-Auktionshaus Ebay Millionen-Umsätze. Mindestens 480 Ebay-Händler in Deutschland werden in diesem Jahr eine Million Euro Umsatz erzielen &#8211; oder mehr.</p>
<p>Das bedeutet einen Zuwachs von 39 Prozent oder ein Plus von 134 Händlern im Vergleich zum Vorjahr, wie das Nachrichtenmagazin in München unter Berufung auf das Unternehmen berichtet. 18 der 134 neuen Umsatz-Millionäre starteten den gewerblichen Handel laut «Focus» sogar erst im Jahr 2009. Das Volumen der Millionen-Verkäufer wuchs im vergangenen Jahr durchschnittlich um 400 000 Euro.<span id="more-70872"></span></p>
<p>Eineinhalb Jahrzehnte nach Gründung hat Ebay laut «Focus» Schwierigkeiten, international wie geplant zu wachsen. In Deutschland sank der Umsatz 2009 insgesamt um 14 Prozent auf 820 Millionen Euro.</p>
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		<title>LVMH gegen eBay: Schadenersatz-Zahlung des Online-Riesen drastisch verringert</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/ebay.jpg" alt="XXXXX Logo" />Punktsieg für eBay in seinem Rechtsstreit mit dem Luxuskonzern LVMH: Das Pariser Berufungsgericht hat am Freitag eine Schadenersatzforderung gegen die Internet-Handelsplattform um 33 Millionen Euro deutlich reduziert.</p>
<p>Zugleich bestätigte es jedoch im Grundsatz sein Urteil aus dem Juni 2008. Damals war eBay zur Zahlung von 38,6 Millionen Euro verurteilt worden, weil über seine Internetsite gefälschte LVMH-Produkte gehandelt wurden. LVMH (Moët- Hennessy &#8211; Louis Vuitton SA) ist der weltgrößte Anbieter von Luxusprodukten von Handtaschen über Mode und Champagner bis Parfüm.<span id="more-69870"></span></p>
<p>Der für Frankreich zuständige eBay-Manager Yohan Ruso sprach von einem großen Erfolg für eBay und die französischen Kunden. Die deutliche Reduzierung der Geldstraße zeige, wie haltlos die Vorwürfe von LVMH gewesen seien. «Bei diesem Fall ging es stets um LVMH und dessen Versuch, die Menschen am Online-Kauf und -Verkauf authentischer LVMH-Produkte zu hindern», erklärte Ruso in einer Erk<!--more-->lärung.</p>
<p>Der Luxuskonzern dagegen wertete das Urteil ebenfalls als Erfolg für sich und die Verbraucher. Im Grundsatz habe das Gericht erneut die Argumentation von eBay abgelehnt, dass es lediglich eine Plattform für An- und Verkauf sei und nicht selbst aktiv werde.</p>
<p>EBay hatte nach dem Urteil von 2008 eine Software eingesetzt, um LVMH-Parfüms aus den täglich 200 Millionen Artikeln im Angebot herauszufiltern. LVMH sieht in dem Gerichtsbeschluss nun die Möglichkeit, künftig auch in anderen Ländern zu klagen. Nach eBay- Angaben waren ähnliche Versuche dort bisher gescheitert.</p>
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		<title>E-Commerce-Pionier eBay wächst um sechs Prozent – Web-Payment-Dienst Paypal und Europa-Geschäft sei Dank</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 05:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Online-Marktplatz Ebay macht wieder gute Geschäfte. Vor allem dank des regen Treibens auf den europäischen Handelsplätzen konnte das US-Unternehmen seinen Umsatz im zweiten Quartal auf 2,2 Milliarden Dollar hochschrauben (1,7 Mrd Euro). Das waren 6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die verkaufte Internet-Telefonie-Tochter Skype herausgerechnet, waren es sogar 15 Prozent mehr. Besonders kräftig wuchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2009/12/ebay.JPG" alt="ebay wächst paypal Europa" />Der Online-Marktplatz Ebay macht wieder gute Geschäfte. Vor allem dank des regen Treibens auf den europäischen Handelsplätzen konnte das US-Unternehmen seinen Umsatz im zweiten Quartal auf 2,2 Milliarden Dollar hochschrauben (1,7 Mrd Euro).</p>
<p>Das waren 6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die verkaufte Internet-Telefonie-Tochter Skype herausgerechnet, waren es sogar 15 Prozent mehr.</p>
<p>Besonders kräftig wuchs die Bezahltochter PayPal. «PayPal ist stark und wird immer stärker», sagte Firmenchef John Donahoe am Mittwoch (Ortszeit) im kalifornischen San Jose. Aber auch der Marktplatz selbst, lange Zeit das Sorgenkind im Unternehmen, legte prozentual zweistellig zu. Der Konzerngewinn verbesserte sich dadurch um 26 Prozent auf unterm Strich 412 Millionen Dollar.<span id="more-64289"></span></p>
<p>Die Börsianer waren angetan: Nachbörslich stieg der Kurs um mehr als 3 Prozent. Dabei verziehen die Anleger dem Management sogar, dass es aufs Gesamtjahr gesehen schwächere Zahlen erwartet als bislang. Der starke Dollar macht sich ungünstig bemerkbar.</p>
<p>Für die Börsianer war vielmehr wichtig, dass Ebay wieder attraktiv für die Nutzer ist. Deren Zahl stieg von 88,4 auf 91,8 Millionen. Der Rivale Amazon.com hatte Ebay lange Zeit die Kunden abspenstig gemacht. Vielen Konsumenten schien es sicherer und einfacher, bei Amazon zu kaufen. Der weltgrößte Einzelhändler legt seine Quartalszahlen an diesem Donnerstag vor.</p>
<p>Ebay arbeitet unter Hochdruck am Ausbau des weltgrößten Auktionshauses zu einer Handelsplattform mit mehr Festpreis-Angeboten, Profi-Verkäufern und Neuwaren. Deutschland ist für Konzernchef Donahoe dabei eine der Vorzeigeregionen, wo die Neuausrichtung schon ein gutes Stück gelungen ist.</p>
<p>Im Gesamtjahr erwartet Ebay jetzt noch ein Umsatzwachstum &#8211; Skype ausgeklammert &#8211; von 9 bis 11 Prozent. Der Gewinn soll bei 1,23 bis 1,28 Dollar je Aktie herauskommen. Bislang hatte sich der Konzern bis zu 1,34 Dollar zugetraut.</p>
<p>Das ist weniger als im Krisenjahr 2009. Hier hatte allerdings auch der 1,9 Milliarden Dollar schwere Verkauf von Skype die Kasse gefüllt. Ebay hatte den Internettelefonie-Dienst Mitte November mehrheitlich an eine Investorengruppe um den Internetpionier und Netscape-Gründer Marc Andreessen verkauft.</p>
<p><a target="_blank" href="http://files.shareholder.com/downloads/ebay/884230046x0x388483/085f7072-8f5a-4976-b78c-05b3a3f729f7/FINAL_Q22010EarningsRelease_72110.pdf" target="_blank">[Link]</a></p>
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a target="_blank" href="http://techfieber.de/tag/ebay">Schwerpunkt eBay</a>&#8221; und&#8221;<a href="http://www.techfieber.de/cat/tech-business/">Schwerpunkt TechBusiness</a>&#8221; bei TechFieber</strong></p>
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