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	<title>TechFieber &#124; Smart Tech News. Hot Gadgets. &#187; Bank</title>
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		<title>E-Banking-Boom: Jeder 2. Web-Nutzer erledigt Bankgeschäfte online</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Reiger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/11/Visa_kreditkarte_pr.jpg" alt="E-Banking-Boom: Jeder 2. Web-Nutzer erledigt Bankgeschäfte online " /><br />
Jeder zweite Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Am beliebtesten ist dabei Online-Banking, also Online-Überweisungen und -Daueraufträge. Es wurde von rund der Hälfte der User bereits genutzt. Jeder achte Internetnutzer hat schon ein Konto online eröffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen. Frauen nutzen die Möglichkeiten von Online-Banking besonders intensiv. <span id="more-88038"></span>56 Prozent der weiblichen Internetnutzer haben bereits Finanzgeschäfte online durchgeführt, gegenüber 50 Prozent der männlichen. Lediglich die über 65-Jährigen sind zurückhaltend, wenn es um Finanztransaktionen im Web geht. Während bei den 50- bis 64-Jährigen fast jeder Zweite Erfahrungen mit Online-Finanztransaktionen hat, sind es bei den Älteren nur noch 21 Prozent.</p>
<p><em>Foto: Visa / ari/dts</em></p>
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		<title>Krass: Bank-Kunden in Deutschland verschenken über vier Mrd Euro jährlich</title>
		<link>http://www.techfieber.de/2011/06/06/krass-bank-kunden-in-deutschland-verschenken-uber-vier-mrd-euro-jahrlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 05:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techfieber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[                   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bankkunden in Deutschland verschenken bis zu 4,3 Milliarden Euro im Jahr, weil sie das Guthaben auf privaten Girokonten nicht auf höherverzinsliche Tagesgeldkonten übertragen und den Dispokredit nicht durch einen günstigeren Rahmenkredit ersetzen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler, die sich auf Daten der Frankfurter FMH-Finanzberatung und der Deutschen Bundesbank stützt und der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Montagsausgabe) vorliegt. <span id="more-81768"></span>Laut einer Umfrage der FMH-Finanzberatung bei 56 Geldhäusern schreibt nur etwa jede dritte Sparkasse oder Bank auf privaten Girokonten überhaupt Zinsen gut. Im Durchschnitt wird demnach jedes Guthaben auf Girokonten nur mit 0,15 Prozent verzinst. Trotzdem überlassen viele Verbraucher den Banken jede Menge Geld: Aus dem Monatsbericht Mai der Bundesbank geht hervor, dass die sogenannten Sichteinlagen auf Giro- und Tagesgeldkonten von Unselbstständigen und sonstigen Privatpersonen,<br />
also Arbeitnehmern, Beamten, Auszubildenden, Rentnern, Hausfrauen oder Studenten, 570,6 Milliarden Euro umfassen. Etwa 35 Prozent davon oder 199,7 Milliarden Euro dürften nach einer Bankenumfrage von Keßler und der FMH-Finanzberatung auf private Girokonten entfallen. Würden diese Bankkunden nun die vielen Milliarden auf ein Tagesgeldkonto überweisen, könnten sie auf ein ganzes Jahr hochgerechnet zusätzlich 2,5 Milliarden Euro an Zinsen kassieren. Grundlage der Berechnung ist der durchschnittliche Zinssatz für Tagesgeldkonten in Höhe von derzeit 1,4 Prozent, abzüglich der Durchschnittsverzinsung für Guthaben auf Girokonten.</p>
<p>hat/dts</p>
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		<title>Internet-Kriminalität: BKA warnt vor Trojanern beim Online-Banking</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor Computer- Trojanern, die Daten für das Online-Banking und von Kreditkarten ausspionieren. Die schädliche Software niste sich meist beim Besuch einer infizierten Webseite auf dem Computer ein. Das teilten das BKA und das Bundesamt für Sicherheit (BSI) in der Informationstechnik am Mittwoch mit. Werde die Anmeldeseite für ein Kreditkarten- oder Bankportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/07/online-banking_login-pin-hacker.jpg" alt="online banking pin login hacker" /></p>
<p>Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor Computer- Trojanern, die Daten für das Online-Banking und von Kreditkarten ausspionieren. Die schädliche Software niste sich meist beim Besuch einer infizierten Webseite auf dem Computer ein.</p>
<p>Das teilten das BKA und das Bundesamt für Sicherheit (BSI) in der Informationstechnik am Mittwoch mit. Werde die Anmeldeseite für ein Kreditkarten- oder Bankportal aufgerufen, aktiviere sich die Software, erklärten die Behörden. Auf der korrekten Webseite für das Online-Banking würden dann manipulierte Inhalte angezeigt. <span id="more-66011"></span>Der Nutzer werde aufgefordert, Daten seiner Kreditkarte oder mehrere Transaktionsnummern (TAN) einugeben, wie sie beispielsweise für Überweisungen genutzt werden. Diese Informationen würden dann an die Täter weitergeleitet.</p>
<p>Die beiden Bundesbehörden waren nach einem Hinweis auf den Trojaner aufmerksam geworden, der in anderen Varianten bereits seit Jahren aktiv sei. Bisher kann nicht gesagt werden, welcher Schaden dadurch entstanden ist. BKA und BSI empfehlen, bei Verdacht auf Manipulation niemals die geforderten Daten einzugeben und Kontakt zur eigenen Bank aufzunehmen. Auf jedem Computer sollten außerdem ein aktuelles Virenschutzprogramm und eine Firewall installiert sein.</p>
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a target="_blank" href="http://techfieber.de/tag/hacker">Schwerpunkt Hacker</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.techfieber.de/tag/internet-sicherheit">Schwerpunkt Internet-Sicherheit</a>&#8221; bei TechFieber</strong></p>
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		<title>Internet-Kriminalität: Banken sind beliebtestes Angriffsziel für Hacker</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Hacker-Angriffe auf digitale Daten richten sich nach einer Studie aus den USA gegen die Finanzbranche. Jede dritte Attacke hat eine Bank oder ein anderes Finanzinstitut zum Ziel, wie aus dem «Dateneinbruchsreport 2010» des amerikanischen Telekommunikationsunternehmens Verizon hervorgeht. «Der Diebstahl von digitalem Geld in Informationssystemen anstatt in Tresoren ist im Grunde nur eine weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.techfieber.de/img/arch/550/hacker-cybercrime/hacker-cybercrime-456.jpg" alt="hacker banken angriff Internet-Kriminalität" /></p>
<p>Die meisten Hacker-Angriffe auf digitale Daten richten sich nach einer Studie aus den USA gegen die Finanzbranche.</p>
<p>Jede dritte Attacke hat eine Bank oder ein anderes Finanzinstitut zum Ziel, wie aus dem «Dateneinbruchsreport 2010» des amerikanischen Telekommunikationsunternehmens Verizon hervorgeht. «Der Diebstahl von digitalem Geld in Informationssystemen anstatt in Tresoren ist im Grunde nur eine weniger primitive Form des Bankraubs», heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht.</p>
<p>Die erstmals gemeinsam mit dem US-Geheimdienst USSS erstellte Studie zur Cyberkriminalität wertet mehr als 900 bestätigte Fälle in 22 Ländern aus, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei waren mehr als 900 Millionen Datensätze betroffen. Die häufigste Angriffsmethode war der Missbrauch von Zugangsdaten für ein Unternehmensnetz.<span id="more-66007"></span></p>
<p>Die Verfasser der Studie stellten fest, dass die Gesamtzahl der untersuchten Datendiebstähle rückläufig war. Als möglichen Grund nennt die Studie eine bessere Effizienz in der Strafverfolgung. «Der Rückgang der Datenverletzungen signalisiert, dass wir im Kampf gegen Cyberkriminalität an Boden gewinnen», erklärte Verizon-Manager Peter Tippett.</p>
<p>Bei den Angriffszielen folgen nach den Finanzdienstleistungen (33 Prozent) die Gastronomie (23 Prozent) und der Einzelhandel (15 Prozent). Nur jeweils 4 Prozent der untersuchten Attacken richten sich gegen Regierungen und Medien.</p>
<div>
<p><a target="_blank" href="http://dpaq.de/b4FMd">PDF-Dokument der Studie</a></p>
</div>
<p class="line">
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a target="_blank" href="http://techfieber.de/tag/hacker">Schwerpunkt Hacker</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.techfieber.de/cat/internet/">Schwerpunkt Internet</a>&#8221; bei TechFieber</strong></p>
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		<title>Internet-Banking: 26 Millionen Web-Nutzer in Deutschland erledigen Bankgeschäfte online</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 04:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast 26 Millionen Menschen in Deutschland erledigen ihre Bankgeschäfte mittlerweile online am Computer. Das sind rund zwei Millionen mehr als im vergangenen Jahr, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) am Sonntag in Berlin mitteilte. 41 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzen demnach das Online- Banking. 2003 waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="<img src="http://farm4.static.flickr.com/3565/3486825682_3044f7d8c5.jpg" alt="geld internet banking" / />&#8221; alt=&#8221;" /><br />
Fast 26 Millionen Menschen in Deutschland erledigen ihre Bankgeschäfte mittlerweile online am Computer. Das sind rund zwei Millionen mehr als im vergangenen Jahr, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) am Sonntag in Berlin mitteilte. 41 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzen demnach das Online- Banking.<br />
<span id="more-55980"></span><br />
2003 waren es erst 21 Prozent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland den Angaben nach im Mittelfeld. Spitzenreiter beim Online-Banking ist Norwegen mit 77 Prozent der Bevölkerung. 28 Prozent der deutschen Internetnutzer verzichten wegen Sicherheitsbedenken aufs Online-Banking.</p>
<p>Foto<a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/1suisse/3486825682/" target="_blank"> 1suisse/cc</a></p>
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___________________________________</p>
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<p>>> <strong>Alle Artikel zum <a href="http://www.techfieber.de/category/internet/">&#8220;Schwerpunkt Internet&#8221; </a>bei TechFieber</strong></p>
<p>
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		<title>[Business]  ROUND-UP: Ex-HSH-Chef Berger weist Kritik an der Bank zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der frühere Chef der HSH Nordbank hat Kritik an der Geschäftspolitik der Bank zurückgewiesen. &#8220;Die Aktivitäten der Bank wurden öffentlich teilweise herabsetzend gewürdigt&#8221;, sagte Hans Berger, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank bis zum November 2008, am Freitag vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburgischen Bürgerschaft zur Untersuchung der HSH-Nordbank- Verluste. Für eine faire Beurteilung der Bank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/te/bank.jpg" alt="bank HSH kritik " / /><br />
Der frühere Chef der HSH Nordbank hat Kritik an der Geschäftspolitik der Bank zurückgewiesen. &#8220;Die Aktivitäten der Bank wurden öffentlich teilweise herabsetzend gewürdigt&#8221;, sagte Hans Berger, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank bis zum November 2008, am Freitag vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburgischen Bürgerschaft zur Untersuchung der HSH-Nordbank- Verluste. Für eine faire Beurteilung der Bank müsse zwischen damaligen und heutigen Erkenntnissen unterschieden werden. Berger musste zurücktreten, nachdem sich im Herbst 2008 ein hoher Verlust für die HSH Nordbank abzeichnete, der am Ende bei 2,8 Milliarden Euro lag.</p>
<p>Nach Darstellung Bergers ist die HSH Nordbank erst durch die Pleite der US-Bank Lehman Brothers im September 2008 ernsthaft in Probleme und in die Verlustzone geraten. Bis zu diesem Zeitpunkt habe die Bank die Probleme durch die Finanz- und Bankenkrise aus eigener Kraft bewältigt. Bis zur Lehman-Insolvenz habe der Vorstand trotz bereits eingetretener Abschreibungen von 1,8 Milliarden Euro seit Beginn der Finanzkrise 2007 noch ein positives Jahresergebnis für erreichbar gehalten. <span id="more-54802"></span><br />
&#8220;Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir eine Finanzkrise wie seit 70 Jahren nicht mehr bekommen&#8221;, betonte Berger.</p>
<p>Berger sagte, die Bank habe keineswegs 30 Milliarden Euro in toxische Papiere investiert, wie immer gesagt werde. Das Portfolio sei vielmehr breit diversifiziert und gut geratet gewesen; zu einem großen Teil habe es sich um normale Anleihen gehandelt. Der Vorstand habe aber schon Anfang 2008 beschlossen, das sogenannte Kreditersatzgeschäft zu halbieren; das sei aber wegen der Marktturbulenzen nicht mehr umsetzbar gewesen. Berger wies auch die Vermutung zurück, dass die Lage der Bank wegen der Hamburger Bürgerschaftswahl im Frühjahr 2008 besser dargestellt worden sei, als es der Realität entsprochen hätte. Das sei nicht richtig. Im ersten Halbjahr 2008 habe die Bank noch Gewinne erwirtschaftet.</p>
<p>
<em>tf/mei/ddp </em></p>
<p>
___________________________________</p>
<p>
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		<title>[Business] Investment-Gruppe Triton will Warenhäuser von Karstadt kaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investmentgesellschaft Triton hat ein Angebot für die insolvente Warenhauskette Karstadt eingereicht. Mit dem Gebot habe man ein Sanierungskonzept vorgelegt, sagte ein Triton-Sprecher am Freitagabend. Nähere Details wollte er nicht nennen. Gespräche über die Offerte sollten am Wochenende stattfinden. Man wolle Karstadt als eigenständiges Unternehmen führen, sagte der Sprecher. An einer Liquidation könne niemanden gelegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investmentgesellschaft Triton hat ein Angebot für die insolvente Warenhauskette Karstadt eingereicht. Mit dem Gebot habe man ein Sanierungskonzept vorgelegt, sagte ein Triton-Sprecher am Freitagabend. Nähere Details wollte er nicht nennen. Gespräche über die Offerte sollten am Wochenende stattfinden. Man wolle Karstadt als eigenständiges Unternehmen führen, sagte der Sprecher. An einer Liquidation könne niemanden gelegen sein. Für die Übernahme sei frisches Kapital nötig, erklärte er.</p>
<p>Um 17.00 Uhr lief am Freitag die Frist für die Abgabe der Angebote für Karstadt ab. Die Kanzlei von Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg bestätigte anschließend die Vorlage eines Angebots, ohne Namen zu nennen. &laquo;Derzeit liegt der Insolvenzverwaltung ein Angebot von einem Interessenten vor, der bislang keine mittelbare oder unmittelbare wirtschaftliche <span id="more-53902"></span>Beziehung zu Karstadt hat&raquo;, hieß es. Insolvenzverwaltung und Geschäftsleitung würden die Angebotsunterlagen nun so zügig wie möglich und gründlich wie nötig prüfen. Ziel sei weiter, sobald als möglich einen Kaufvertrag zu unterzeichnen.</p>
<p>Görg will Karstadt mit seinen 120 Geschäften und rund 25 000 Mitarbeitern möglichst im Paket verkaufen. Sollte sich kein Käufer finden, droht Karstadt die Zerschlagung oder schlimmstenfalls die Liquidation. Auf der Gläubigerversammlung Mitte April hatte Görg die Frist bereits aufgeweicht. Eine Offerte könne auch nach 17.00 Uhr am Freitag noch abgeben werden, bekräftigte jüngst sein Sprecher.</p>
<p>
<em>tf/mei/ddp </em></p>
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		<title>[Business] Abzocker-Bank: Bundesregierung prüft rechtliche Schritte gegen Goldman Sachs</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 16:27:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung erwägt rechtliche Schritte gegen Goldman Sachs, nachdem die Investmentbank von der US-Börsenaufsicht SEC wegen Betrugsverdachts verklagt worden ist: &#171;Die Finanzaufsicht BaFin wird ein Auskunftsersuchen an die SEC stellen&#187;, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm der &#171;Welt am Sonntag&#187;. &#171;Nach einer sorgfältigen Bewertung der Unterlagen werden wir rechtliche Schritte prüfen.&#187; Die US-Börsenaufsicht wirft Goldman Sachs vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/te/bank-2.jpg" alt="Goldman Sachs bank abzocker" / / / />Die Bundesregierung erwägt rechtliche Schritte gegen Goldman Sachs, nachdem die Investmentbank von der US-Börsenaufsicht SEC wegen Betrugsverdachts verklagt worden ist: &laquo;Die Finanzaufsicht BaFin wird ein Auskunftsersuchen an die SEC stellen&raquo;, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm der &laquo;Welt am Sonntag&raquo;. &laquo;Nach einer sorgfältigen Bewertung der Unterlagen werden wir rechtliche Schritte prüfen.&raquo;</p>
<p>Die US-Börsenaufsicht wirft Goldman Sachs vor, verbriefte Hypothekenkredite vertrieben zu haben, obwohl von Anfang an klar gewesen sei, dass die Papiere an Wert verlieren werden. Die Investmentbank habe dabei &laquo;wesentliche Informationen&raquo; unterschlagen. Insgesamt haben die Investoren mehr als eine Milliarde US-Dollar mit den Papieren verloren.<br />
<span id="more-53238"></span></p>
<p>Der Fall ist für Deutschland brisant, da die Mittelstandsbank IKB aus Düsseldorf im April 2007 zu den Großabnehmern der Papiere gehörte. Die Tochter der staatlichen Förderbank KfW hat dem Vernehmen nach rund 150 Millionen US-Dollar in die sogenannten CDOs investiert. Die IKB konnte im Sommer 2007 nur mit staatlicher Milliardenhilfe gerettet werden.</p>
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<em>tf/mei/ddp </em></p>
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		<title>[business] Banken: LBBW steht nicht für Fuisonen zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 05:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) steht laut einem Zeitungsbericht auf absehbare Zeit nicht für Fusionen mit anderen öffentlich-rechtlichen Instituten zur Verfügung. Die LBBW habe mit der Übernahme der Landesbanken von Rheinland-Pfalz und Sachsen bereits einen großen Beitrag zur Konsolidierung geleistet, für den sie jetzt teuer bezahle. &#171;Daher ist für uns Konsolidierung kein Thema&#187;, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/lbbw.jpg" alt="X " / /></p>
<p> Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) steht laut einem Zeitungsbericht auf absehbare Zeit nicht für Fusionen mit anderen öffentlich-rechtlichen Instituten zur Verfügung. Die LBBW habe mit der Übernahme der Landesbanken von Rheinland-Pfalz und Sachsen bereits einen großen Beitrag zur Konsolidierung geleistet, für den sie jetzt teuer bezahle. &laquo;Daher ist für uns Konsolidierung kein Thema&raquo;, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Peter Schneider dem &laquo;Handelsblatt&raquo; (Montagausgabe).</p>
<p>Aktuell sei vor allem die WestLB auf der Suche nach Fusionspartnern, hieß es weiter. Mit Blick auf die Düsseldorfer Landesbank sagte Schneider, man habe &laquo;keinerlei Expansionsdrang&raquo;. Sollten Sparkassen außerhalb des Kerngebiets mit der LBBW zusammenarbeiten wollen, sei man in Stuttgart &laquo;wie schon in der Vergangenheit immer dafür offen&raquo;.</p>
<p><span id="more-51594"></span><br />
Für das laufende Jahr peilt Schneider mit der LBBW wieder schwarze Zahlen an. Die ersten Monate hätten sich gut angelassen. Allerdings sei die Nachfrage nach Krediten durch den Mittelstand rückläufig, sagte er.</p>
<p>Im vergangenen Jahre hatte die Bank rund 1,48 Milliarden Euro Verlust erzielt. Hauptgrund für den immer noch hohen Fehlbetrag war den Angaben zufolge die erhebliche Ausweitung der Kreditrisikovorsorge.</p>
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<em>tf/mei/ddp </em></p>
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		<title>[business] Banken: Ilse Aigner unter Beschuss der Grünen wegen Geldautomaten-Gebühr</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 05:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/gruene.jpg" alt="XXXXX Logo" />Die Grünen werfen Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) im Streit um Geldautomaten-Gebühren Nachgiebigkeit gegenüber den Banken vor. «Statt mit den Banken zu mauscheln, muss Ministerin Aigner für gesetzliche Regelungen im Sinne der Verbraucher sorgen», sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast den «Ruhr Nachrichten» (Samstagausgabe). «Wo Aigner und private Banken alleine miteinander sprechen,<span id="more-51538"></span> droht der Verbraucherschutz eine Leerstelle zu bleiben.»</p>
<p>Künast kritisierte die Pläne von Banken und Sparkassen, die Gebühren für das Abhebung an Geldautomaten anderer Institute auf maximal fünf Euro zu beschränken, als unzureichend. «Es ist auch kein Fortschritt, wenn sie die Gebühren fürs Geldabheben am Ende vielleicht von fünf auf vier Euro runterhandelt», sagte Künast weiter.</p>
<p>Die Grünen-Politikerin verlangte weitere gesetzliche Maßnahmen zum finanziellen Verbraucherschutz. «Neue Selbstverpflichtungen der Banken sind am Ende so viel wert wie Falschgeld», so die frühere Verbraucherministerin. Für den Kapitalmarkt seien Transparenz- und Informationspflichten erforderlich, zum Beispiel gesetzliche Regelungen für einen Beipackzettel bei Finanzprodukten.<em> tf/mei/ddp </em><br />
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