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	<title>TechFieber Motor &#124; Hot Motor Blog. Smart Auto News. &#187; VW</title>
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	<description>Motor-Blog zu Auto, Motorrad, Green Auto</description>
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		<title>Wulff unter Druck: Pläne zur VW-Übernahme durch Porsche laut Medienberichten früher bekannt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 20:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Die niedersächsische Staatskanzlei könnte nach Informationen des &#8220;Spiegel&#8221; früher als bisher angenommen von den später gescheiterten Plänen Porsches zur Übernahme von Volkswagen gewusst haben. Der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, habe Ministerpräsident Christian Wulff im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe, berichtet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/09/vw-porsche-fusion-probleme-150x150.jpg" alt=" VW porsche wullf unter druck" /></p>
<p>Die niedersächsische Staatskanzlei könnte nach Informationen des &#8220;Spiegel&#8221; früher als bisher angenommen von den später gescheiterten Plänen Porsches zur Übernahme von Volkswagen gewusst haben. Der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, habe Ministerpräsident Christian Wulff im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe, berichtet das Magazin.</p>
<p>&#8220;Mittelfristiges Ziel von Porsche ist der Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags&#8221;, für den Porsche &#8220;in der Regel 75 Prozent, hier gegebenenfalls 80 Prozent&#8221; der VW-Stammaktien benötigte, zitiert der &#8220;Spiegel&#8221; aus dem Vermerk Middelbergs. <span id="more-59218"></span>Dies würde &#8220;Porsche den unmittelbaren Zugriff auf das untergeordnete Unternehmen VW einräumen&#8221;. Der niedersächsische Regierungssprecher Franz Reiner Enste sagte am Sonntag auf Anfrage, die Staatskanzlei könne und dürfe dazu a<!--more-->ufgrund der laufenden juristischen Verfahren keine Stellungnahme abgeben. Middelberg, der heute für die CDU im Bundestag sitzt, war am Sonntag zunächst nicht zu erreichen.</p>
<p>Der Vermerk könnte vor dem Hintergrund der Schadenersatzforderungen von Anlegern in Zusammenhang mit den Übernahmeplänen von Porsche eine Rolle spielen. Denn demnach hatte Wulff womöglich früh Hinweise auf die Pläne, ohne den VW-Aufsichtsrat oder die Öffentlichkeit zu informieren.</p>
<p>Porsche hatte bis Ende Oktober 2008 stets abgestritten, einen Aktienanteil von 75 Prozent bei VW anzustreben. Viele Anleger hatten auf sinkende VW-Kurse gesetzt und Milliarden verloren, als Porsche dann erklärte, der Sportwagenbauer strebe doch 75 Prozent bei VW an, und der Kurs kurzfristig bis auf über 1.000 Euro stieg. Laut &#8220;Spiegel&#8221; hätte Wulff nach Ansicht von Kapitalmarktexperten nach dem Vermerk seines Mitarbeiters den VW-Aufsichtsrat über diese Information unterrichten müssen.</p>
<p>Middelberg hatte den Scha<!--more-->denersatzforderungen Anfang Januar wenig Chancen eingeräumt. &#8220;Wir wussten nicht definitiv, dass Porsche VW übernehmen wollte&#8221;, sagte er damals. Dass Wulff pflichtwidrig Informationen zurückgehalten habe, halte er für ausgeschlossen.</p>
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		<title>[MotorBusiness] US-Expansion: Volkswagen baut USA-Werk in Chattanooga weiter aus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Volkswagen stellt angesichts boomender Verkäufe weitere Leute in den USA ein. Im Werk Chattanooga im Bundesstaat Tennessee würden 200 neue Jobs geschaffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. In der Fabrik, die erst im vergangenen Jahr eröffnet worden war, fertigen momentan rund 2.500 Menschen den US-Passat. Mit den neuen Mitarbeitern soll die Produktion angekurbelt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/06/VW-Passat_USA_chattanooga.jpg" alt="VW Passat USA chattanooga" /></p>
<p>Volkswagen stellt angesichts boomender Verkäufe weitere Leute in den USA ein. Im Werk Chattanooga im Bundesstaat Tennessee würden 200 neue Jobs geschaffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. In der Fabrik, die erst im vergangenen Jahr eröffnet worden war, fertigen momentan rund 2.500 Menschen den US-Passat.</p>
<p>Mit den neuen Mitarbeitern soll die Produktion angekurbelt werden. Geplant ist, dass statt 31 künftig 35 Autos pro Stunde die Werkshallen verlassen.<span id="more-58886"></span></p>
<p>Der speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelte US-Passat verkauft sich blendend. Im vergangenen Jahr verdoppelten sich die Verkäufe auf 22.800. Insgesamt legte Volkswagen um 26 Prozent auf 324.400 verkaufte Wagen zu und gehörte damit zu den am schnellsten wachsenden Autobauern in den Vereinigten Staaten.</p>
<p><em>Foto: Volkswagen USA-Werk in Chattanooga / VW</em></p>
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		<title>MotorBusiness: Mini-Fieber &#8211; Auto-Bauer lancieren Kleinwagen-Offensive</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Der VW Up war nur der Anfang: In diesem Frühjahr rollt eine ganze Flotte neuer Kleinwagen und Stadtflitzer zu den Händlern. Marktforscher versprechen dem Segment eine große Zukunft. Die Zulassungszahlen sprechen allerdings noch gegen den Trend. Egal ob als günstige Alternative für Neueinsteiger oder preiswertes Zweitauto: Stadtflitzer, Minis und andere Kleinwagen stehen derzeit hoch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img src="http://www.techfieber.de/motor/wp2_images/dpa-serviceline/jpeg-1480700079CBA37C-20120124-img_34675756.original.large-4-3-800-342-131-2831-1996_1328014821.jpg" alt="vw up " /></p>
<p>Der VW Up war nur der Anfang: In diesem Frühjahr rollt eine ganze Flotte neuer Kleinwagen und Stadtflitzer zu den Händlern. Marktforscher versprechen dem Segment eine große Zukunft. Die Zulassungszahlen sprechen allerdings noch gegen den Trend.</p>
<p>Egal ob als günstige Alternative für Neueinsteiger oder preiswertes Zweitauto: Stadtflitzer, Minis und andere Kleinwagen stehen derzeit hoch im Kurs. Neben den bestehenden Modellen rollen zahlreiche Neuentwicklungen in die Showrooms, darunter auch solche, die trotz günstiger Preise von um 10 000 Euro offenbar keine Verzichtserklärung mehr darstellen.<span id="more-58828"></span></p>
<p>«Sie sind sparsam und so günstig, dass genügend Geld für teure Ausstattung bleibt», sagt zum Beispiel Nick Margetts vom Marktbeobachter Jato Dynamics in Limburg. «Und auch bei den sonst etwas teureren Marken sind Kleinwagen mittlerweile sehr beliebt.»</p>
<p>Den Trend belegt VW mit dem neuen Up. Das 3,54 Meter kurze Einstiegsmodell aus Wolfsburg steht zu Preisen ab 9850 <!--more-->Euro bei den Händlern &#8211; zunächst nur als Dreitürer. Bei den Motoren haben Kunden die Wahl zwischen zwei Varianten eines Dreizylinders. Aus einem Liter Hubraum schöpft er wahlweise 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS. Damit sind maximal 171 km/h möglich, bei einem Verbrauch von im besten Fall 4,2 Litern. Für die Zukunft plant VW eine ganze Up-Familie mit einer Elektro- und Gas-Version sowie wohl auch einem Fünftürer. Ferner könnte es einen Cross-Up, eine Sportvariante und vielleicht sogar den schon als Studie gezeigten Buggy geben.</p>
<p>Technisch mit dem Up identisch, nur im Design ein wenig modifiziert und vor allem günstiger gibt es den Up auch bei den VW-Schwestermarken: Bei Skoda heißt er Citigo und kommt spätestens Anfang Juni auf den Markt, bei Seat startet er als Mii am 19. Mai.</p>
<p>Wichtiger Gegner dieser Drillinge ist der Fiat Panda, der seit Jahren die europäischen Zulassungen in seinem Segment anführt. Aktuell steht die dritte Generation in den Startlöchern. Seine <!--more-->kastenförmige Grundform behält der Wagen bei, wenngleich er sich auf 3,65 Meter leicht streckt. Bei der Ausstattung indes wurde nachbessert. Und die drei Motoren, darunter ein Diesel, sind sparsamer geworden. Allen voran ist ein Zweizylinder mit TwinAir-Technologie zu nennen, der als Turbo 63 kW/85 PS leistet und in Verbindung mit einem automatisierten Schaltgetriebe auf einen Verbrauch von 4,1 Litern kommt (CO2-Ausstoß: 95 g/km).</p>
<p>Dabei soll der neue Panda zu ähnlichen Preisen wie der alte zu bekommen sein: «Auf allen wichtigen Märkten werden wir weiterhin unter 10 000 Euro starten», sagt Markenchef Olivier Francois. Alternativ bleibt bis auf Weiteres der alte Panda im Programm, er wird weitergebaut. Bestätigt ist auch die Neuauflage des Panda 4&#215;4.</p>
<p>Bei anderen Herstellern ist es vor allem die Modellpflege, die das Segment der Kleinen belebt. So frischen die Kooperationspartner Citroën, Peugeot und Toyota die technisch eng verwandten Drillinge C1, 107 und Aygo auf. <!--more-->Smart erweitert das Motorenprogramm des Fortwo um eine Elektrovariante, bei Toyota gibt es seit ein paar Wochen den neuen Yaris, der bald auch als Hybrid-Auto kommt, und Renault hat den Twingo überarbeitet.</p>
<p>Ganz neu in die Klasse will Opel vorstoßen: «Wir bauen einen Kleinwagen unterhalb des Corsa», sagt Firmenchef Karl-Friedrich Stracke. Er läuft unter dem Projektcode Junior und soll dem Vernehmen nach im Oktober auf dem Pariser Autosalon enthüllt werden. Dort trifft er auf weitere Vertreter wie die nächste Generation des Smart.</p>
<p>Die neuen Klein- und Kleinstwagenmodelle werden wohl auch zu einer Verschiebung von Marktanteilen führen. «Wir werden unsere Spitzenposition in Europa eisern verteidigen», gab sich Fiat-Chef Sergio Marchionne zwar bei der Vorstellung des neuen Panda betont kämpferisch. Doch rechnen die Beobachter von Jato Dynamics vor allem durch den VW Up mit einer Umschichtung: «Die Wolfsburger werden das vertraute Bild mit den Kleinwagen von Volkswag<!--more-->en, Skoda und Seat ordentlich durcheinanderwirbeln», sagt Nick Margetts. Bislang wurde das Segment von Autos wie Fiat Panda und Fiat 500, Renault Twingo, Smart Fortwo, Ford Ka, den Drillingen Citroën C1, Toyota Aygo und Peugeot 107 sowie von Hyundai i10 und Kia Picanto dominiert.</p>
<p>Noch hat sich das neue Produktfeuerwerk nicht so recht in der Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes niedergeschlagen. Im Gegenteil: Während Geländewagen, Großraumlimousinen und Autos der Oberklasse 2011 um bis zu 30 Prozent zugelegt haben, meldet die Behörde in Flensburg für Kleinwagen ein Minus von mehr als zehn Prozent. Bleibt abzuwarten, ob sich dieses Bild nun umkehrt.</p>
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		<title>VW-Tochter Scania baut erstmals Fabrik in Indien</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Der Nutzfahrzeughersteller Scania will sein Geschäft in Indien mit einer ersten eigenen Produktionsanlage in der Nähe von Bangalore ankurbeln. Wie das mehrheitlich zu Volkswagen gehörende Unternehmen am Dienstag im schwedischen Södertälje mitteilte, soll die Produktion 2013 anlaufen. Pro Jahr peilt Scania den Absatz von 2000 Lastwagen, 1000 Bussen sowie 1500 Motoren bis 2018 an. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/04/scania-truck-lkw.jpg" alt="scania truck lkw vw" /><br />
Der Nutzfahrzeughersteller Scania will sein Geschäft in Indien mit einer ersten eigenen Produktionsanlage in der Nähe von Bangalore ankurbeln. Wie das mehrheitlich zu Volkswagen gehörende Unternehmen am Dienstag im schwedischen Södertälje mitteilte, soll die Produktion 2013 anlaufen. Pro Jahr peilt Scania den Absatz von 2000 Lastwagen, 1000 Bussen sowie 1500 Motoren bis 2018 an.</p>
<p>Die Investitionssumme betrage 200 Millionen Kronen (22,5 Mio Euro) hieß es weiter. In der Fabrik im südlichen Indien sollen langfristig 800 Mitarbeiter beschäftigt werden. Scania hat weltweit 35 500 Beschäftigte.<span id="more-58764"></span> Im Dezember kündigte das Unternehmen zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate eine Drosselung der Produktion um 15 Prozent an. VW strebt eine engere Verzahnung der schwedischen Tochter mit deren ebenfalls unter dem Wolfsburger Dach operierenden deutschen Konkurrenten MAN und der eigenen Nutzfahrzeugsparte an.</p>
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		<title>VW bestätigt Ausbau der Up-Familie</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:04:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<br/>Volkswagen will die Up-Familie zügig ausbauen. Insgesamt planen die Niedersachsen fünf neue Karosserie- und Motorvarianten, sagte ein VW-Sprecher in Wolfsburg. Fast alle Ableger des Kleinwagens Up, die bei der Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im vergangenen Herbst zu sehen waren, werden in den nächsten zwei Jahren in Serie gehen, bestätigte ein VW-Sprecher. Insgesamt sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://www.techfieber.de/motor/wp2_images/dpa-serviceline/jpeg-14807200384558C1-20120125-img_34707662.original.large-4-3-800-398-220-2477-1778_1327502158.jpg" alt="VW UP ausbau Familie" /><br />
Volkswagen will die Up-Familie zügig ausbauen. Insgesamt planen die Niedersachsen fünf neue Karosserie- und Motorvarianten, sagte ein VW-Sprecher in Wolfsburg.</p>
<p>Fast alle Ableger des Kleinwagens Up, die bei der Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im vergangenen Herbst zu sehen waren, werden in den nächsten zwei Jahren in Serie gehen, bestätigte ein VW-Sprecher. Insgesamt sind fünf neue Karosserie- und Motorvarianten geplant.</p>
<p>Nachdem es den Dreitürer seit Ende 2011 zu kaufen gibt, folgt in diesem Frühjahr für einen Aufpreis von 475 Euro der Fünftürer. Für den Herbst hat VW eine Up-Variante mit Erdgas-Antrieb angekündigt. Sie leistet 50 kW/68 PS und kommt auf einen CO2-Ausstoß von 79 g/km.<span id="more-58390"></span></p>
<p>Im nächsten Jahr wird es den Kleinwagen dann als sportlichen GT mit einem aufgeladenen Dreizylinder geben. Der 1,0-Liter-Motor kommt auf 81 kW/110 PS und soll knapp 200 km/h ermöglichen. Der exakte Normverbrauch ist noch nicht ermittelt, V<!--more-->W geht aber von 4,5 Litern aus (CO2-Ausstoß: 107 g/km).</p>
<p>Etwas später soll der Up noch vor dem Golf zum ersten Elektroauto von VW werden. Mit einem 60 kW/82 PS starken E-Motor und einem Lithium-Ionen-Akku kommt das Stadtauto auf 130 km/h und eine Reichweite von 150 Kilometern, verspricht der Hersteller.</p>
<p>Vermutlich erst Ende 2013 folgt als weitere Karosserievariante der Cross-Up mit Offroad-Optik. Das Auto behält zwar den konventionellen Frontantrieb, wird aber um knapp zwei Zentimeter höhergelegt und bekommt robuste Anbauteile aus Kunststoff.</p>
<p>Zu den Preisen für die neuen Modellvarianten machte VW noch keine Angaben. Allerdings wird die Sportversion in Branchenkreisen auf knapp 14 000 Euro taxiert, die Elektrovariante wird dem Vernehmen nach gut 22 000 Euro kosten.</p>
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		<title>[NAIAS] [MotorBusiness] Ehrgeizig: VW will dieses Jahr sogar schneller wachsen als der Markt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:14:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<br/>Der Volkswagen-Konzern will in diesem Jahr stärker wachsen als der Markt. Dieses Ziel nannte Vertriebsvorstand Christian Klingler am Montag am Rande der Automesse in Detroit. Für den Gesamtmarkt sagte Klingler bestenfalls ein leichtes Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich voraus. &#8220;In Europa haben wir Signale die durchaus zur Vorsicht anregen&#8221;, sagte er. Die Schuldenkrise habe vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/05/vw-chef-martin-winterkorn_NAIAS-09.jpg" alt="vw chef martin winterkorn NAIAS" /><br />
Der Volkswagen-Konzern will in diesem Jahr stärker wachsen als der Markt. Dieses Ziel nannte Vertriebsvorstand Christian Klingler am Montag am Rande der Automesse in Detroit. Für den Gesamtmarkt sagte Klingler bestenfalls ein leichtes Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich voraus. &#8220;In Europa haben wir Signale die durchaus zur Vorsicht anregen&#8221;, sagte er. Die Schuldenkrise habe vor allem in Südeuropa auch Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten. <span id="more-56953"></span>Dadurch könnte auch ein erhöhter Preisdruck in Europa entstehen. Mit Blick auf die Konkurrenten sagte er, &#8220;wir fürchten, dass an der Preisschraube gedreht wird&#8221;. Die USA und China werden dagegen weiter wachsen.</p>
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		<title>[NAIAS] MotorBusiness: Volkswagen brummt in USA &#8211; verkauft über 8 Mio Autos in 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Der VW-Konzern hat 2011 knapp 8,2 Millionen Autos verkauft. Damit hat Europas größter Hersteller sein Absatzziel erreicht. Die Zahl teilte VW-Chef Martin Winterkorn am späten Sonntagabend kurz vor Beginn der Automesse in Detroit mit. Damit setzte Volkswagen rund eine Million oder 14 Prozent mehr Autos ab als 2010. Zur geplanten Fusion mit dem Sportwagenbauer Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img src="http://www.techfieber.de/images/wp-content/gallery/neuer-vw-jetta-2011/neuer-vw-jetta-2011.jpg" alt="VW Jetta USA" width="640" /><br />
Der VW-Konzern hat 2011 knapp 8,2 Millionen Autos verkauft. Damit hat Europas größter Hersteller sein Absatzziel erreicht. Die Zahl teilte VW-Chef Martin Winterkorn am späten Sonntagabend kurz vor Beginn der Automesse in Detroit mit. Damit setzte Volkswagen rund eine Million oder 14 Prozent mehr Autos ab als 2010. <span id="more-56964"></span>Zur geplanten Fusion mit dem Sportwagenbauer Porsche sagte Winterkorn, es gebe nichts Neues. &#8220;Die Absicht zu verschmelzen besteht.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MotorBusiness: VW hat Zweifel an Wachstumsprognose für 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Trotz des sich verschlechternden konjunkturellen Umfeldes rechnet der VW-Konzern im nächsten Jahr nicht mit einem Absatzrückgang. Schlimmstenfalls werde man auf dem Niveau des Jahres 2011 landen, sagt der VW-Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Samstag-Ausgabe). 2011 werde Europas größter Autokonzern erstmals mehr als acht Millionen Fahrzeuge ausliefern nach 7,3 Millionen im Jahr zuvor. Außerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/03/VW-Sharan-2011_640.jpg" alt="VW MotorBusiness" /><br />
Trotz des sich verschlechternden konjunkturellen Umfeldes rechnet der VW-Konzern im nächsten Jahr nicht mit einem Absatzrückgang. Schlimmstenfalls werde man auf dem Niveau des Jahres 2011 landen, sagt der VW-Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Samstag-Ausgabe). 2011 werde Europas größter Autokonzern erstmals mehr als acht Millionen Fahrzeuge ausliefern nach 7,3 Millionen im Jahr zuvor. Außerhalb eines &#8220;Worst-case&#8221;-Szenarios erwartet Osterloh für 2012 weder sinkende noch stagnierende Absatzzahlen.<span id="more-56359"></span></p>
<p>&#8220;Vielleicht wird sich aber unsere bisherige interne Wachstumsprognose für 2012 als zu hoch erweisen&#8221;, sagte Osterloh. &#8220;Der Grund dafür wäre dann die Schwäche des Marktes in Südeuropa. Im Gegenzug dafür haben wir allerdings gute Chancen, in Südamerika, Nordamerika und Russland noch mehr Autos als bisher zu verkaufen.&#8221; Osterloh glaubt, dass die Wettbewerber den Druck erhöhen werden: &#8220;Es ist die Frage, ob es sich <!--more-->unsere Konkurrenten auf Dauer gefallen lassen, dass wir Marktanteile dazu gewinnen.&#8221;</p>
<p>Viele Hersteller drehten schon jetzt an der Preisschraube. Daran werde sich VW aber nicht beteiligen. &#8220;Unsere Produkte sind so gut, dass wir sie auch zu Preisen verkaufen, mit denen wir gute Gewinne einfahren&#8221;, sagte Osterloh. VW plane keine Kurzarbeit und werde auch keine Leiharbeiter entlassen. Von den konzernweit rund 10.000 Zeitarbeitern habe VW in diesem Jahr 2.650 in eine feste Anstellung übernommen. &#8220;Das waren 450 mehr als geplant&#8221;, sagte er.</p>
<p>Am Standort Wolfsburg seien gerade alle Leiharbeiterverträge bis Ende Januar 2013 verlängert worden. Osterloh setzt sich dafür ein, dass erstmals ein ausländischer Mitarbeiter auf die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat rückt. &#8220;Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass wir wegen der wachsenden Bedeutung des Nutzfahrzeug-Segments in unserem Konzern einen schwedischen Gewerkschaftskollegen von Scania &lt;SCV.SSE&gt; &lt;SNAB.FSE&gt; mit in de<!--more-->n Aufsichtsrat nehmen.&#8221;</p>
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		<title>[Feature] Der neue Seat Mii: Flotter Spanien-Flitzer erinnert an den Ur-Twingo von Renault</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Die Mini-Bande aus dem VW-Konzern ist komplett: Zu dem Up von VW und dem Citigo von Skoda gesellt sich ab Frühjahr des kommenden Jahres auf dem deutschen Markt der Mii von Seat. Er ist wie der Citigo technisch identisch mit dem großen Bruder Up &#8211; und ebenfalls deutlich billiger als das VW-Modell. Alle drei stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/2011/12/seat-mii-2011.jpg" alt="Seat mii" /></p>
<p>Die Mini-Bande aus dem VW-Konzern ist komplett: Zu dem Up von VW und dem Citigo von Skoda gesellt sich ab Frühjahr des kommenden Jahres auf dem deutschen Markt der Mii von Seat. Er ist wie der Citigo technisch identisch mit dem großen Bruder Up &#8211; und ebenfalls deutlich billiger als das VW-Modell.</p>
<p>Alle drei stehen auf der gleichen Plattform, verfügen über das gleiche, speziell für den Stadtverkehr abgestimmte Fahrwerk, und eigens für die Minimalisten wurden auch die Dreizylindermotoren entwickelt. Es handelt sich um zwei Versionen mit 1,0 Liter Hubraum und 60 sowie 75 PS. &#8220;Dabei wird es auch auf längere Sicht bleiben&#8221;, sagt Seat-Sprecher Dominik Hoberg. Da die Benziner mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,5 beziehungsweise 4,7 Litern sparsam genug seien, sieht er kaum Chancen für eine Dieselversion. Für Sparfüchse und &#8220;Saubermänner&#8221; wird außerdem noch eine Ecomotive-Version angeboten, deren CO2-Wert 97 Gramm pro Kilometer beträgt und die im Durchschnittsverbrauch bei 4,2 Litern liegt (Werksangaben).<span id="more-56112"></span></p>
<p><strong>Der alte Twingo lässt grüßen</strong></p>
<p>Wie bereits der Citigo unterscheidet sich auch der Mii optisch vom Up. Vor allem die Frontpartie des Seats wirkt frisch, frech und dynamisch. Den Seat-typischen, trapezförmigen Kühlergrill schmückt ein verchromtes S-Logo. Das Ganze wird von zwei großen Scheinwerfern flankiert. Die seitliche Ansicht erinnert stark an den Ur-Twingo von Renault.</p>
<p>Bemerkenswert ist die großzügige Auslegung des hinteren Seitenfensters, die die Sichtverhältnisse deutlich verbessert. Schade, dass der Mii nicht auch die gänzlich verglaste Heckklappe vom Up übernehmen durfte. &#8220;Mit dieser Ausführung stehen wir erst am Anfang von weiteren Individualisierungen&#8221;, betont Matthias Rabe, Seat-Vizepräsident für Forschung und Entwicklung. Klar ist jetzt schon, dass im Sommer nächsten Jahres ein Viertürer nachgeschoben wird.</p>
<p><strong>Ein Flitzer für den Großstadtverkehr</strong></p>
<p>Mit seiner Länge von nur 3,55 Metern ist der Mii ein echter City-Flitzer. Hier kann er mit seiner Wendigkeit punkten, kommt in Parklücken, die mit bloßem Auge als zu klein empfunden werden und ist auch mit der kleineren Motorisierung stark genug, um sich im Großstadtverkehr durchzusetzen.</p>
<p>Im Fond des Viersitzers kann es für Erwachsene auf längeren Strecken wegen eingeschränkter Kopf- und Beinfreiheit unbequem werden. Für Kids reicht der Raum hinten aber allemal, und eine Isofix-Verankerung für Kindersitze wird serienmäßig angeboten. Der Kofferraum ist variabel und verfügt über ein Fassungsvermögen von 251 bis 951 Liter.<br />
Preisfrage bleibt noch offen</p>
<p>Der Mii ist in drei Ausstattungs-Varianten und zusätzlichen Style-Packs lieferbar und trumpft mit in diesem Segment keineswegs gängigen Details auf &#8211; darunter ein radargestütztes Notbremssystem, das bei Geschwindigkeiten bis zu 30 Stundenkilometern Unfälle verhindern oder ihre Folgen abschwächen soll, sowie ein portables Navigationsgerät. Beide sind allerdings aufpreispflichtig.</p>
<p>Unbeantwortet bleibt vorerst die Frage nach dem Preis. Sicher ist, dass er deutlich unter dem des Up mit 9.850 Euro liegen wird. Auch eine Zahl unter 9.000 Euro für die Basisversion erscheint nicht unrealistisch &#8211; immerhin steht für Spanien der Preis ab 8.700 Euro bereits fest.</p>
<p><em>Foto: Seat/VW / kat/dapd</em></p>
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		<title>MotorBusiness: Volkswagen Konzernbetriebsrat will VW-Gesetz erhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MotorNews]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<tag><![CDATA[VW]]></tag>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Der Weltkonzernbetriebsrat von Volkswagen protestiert mit Nachdruck gegen die mögliche Neuauflage einer EU-Klage gegen das VW-Gesetz. &#8220;Hier soll es wieder gegen Arbeitnehmerinteressen gehen. Neoliberale Lehre statt soziales Europa. Das zerstört den Glauben unserer Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa an eine EU, die den Menschen im Mittelpunkt hat&#8221;, erklärte der Chef des Gremiums, Bernd Osterloh, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://techfieber.de/img/lo/mo/vw.jpg" alt=" MotorBusiness: Volkswagen Konzernbetriebsrat will VW-Gesetz erhalten " />Der Weltkonzernbetriebsrat von Volkswagen protestiert mit Nachdruck gegen die mögliche Neuauflage einer EU-Klage gegen das VW-Gesetz. &#8220;Hier soll es wieder gegen Arbeitnehmerinteressen gehen. Neoliberale Lehre statt soziales Europa. Das zerstört den Glauben unserer Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa an eine EU, die den Menschen im Mittelpunkt hat&#8221;, erklärte der Chef des Gremiums, Bernd Osterloh, am Rande einer Sitzung des Welt-Konzernbetriebsrats am Dienstag in Stuttgart. Angesichts der Euro-Krise müssten in Europa vielmehr alle dichter zusammenrücken.<span id="more-53914"></span></p>
<p>Die EU-Kommission will sich voraussichtlich noch in dieser Woche mit dem VW-Gesetz befassen und über eine erneute Klage gegen die Regelung entscheiden. Die Regelung sieht vor, dass Aktionäre mit 20 Prozent Anteil an Volkswagen eine Sperrminorität haben. Das eröffnet dem Land Niedersachsen großen Einfluss bei dem Autobauer. Im Aktienrecht sind meist 25 Prozent üblich.</p>
<p>Wie d<!--more-->er niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) hat sich auch der VW-Betriebsrat in einem Schreiben mit der Forderung an die zehn EU-Kommissare gewandt, das Verfahren nicht weiter zu verfolgen. &#8220;Das VW-Gesetz ist keine nationale Frage, es ist eine europäische Frage&#8221;, betonte Osterloh und fügte hinzu: &#8220;In jedem Fall werden wir uns wenn nötig der sozialen Kälte in Europa entgegenstellen.&#8221; Der Welt-Konzernbetriebsrat, dem Arbeitnehmervertreter aller Standorte des VW-Konzerns angehören, tagt noch bis Donnerstag in Stuttgart.</p>
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