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	<title>TechFieber Motor &#124; Hot Motor Blog. Smart Auto News. &#187; opel</title>
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	<description>Motor-Blog zu Auto, Motorrad, Green Auto</description>
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		<title>[MotorVIP] Ende gut, alles gut: Opel-Betriebsratschef Franz tritt ab</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Beim Autobauer Opel ist am Mittwoch eine Ära zu Ende gegangen: Nach 37 Jahren im Unternehmen und elf Jahren an der Spitze des Gesamtbetriebsrates ist der umtriebige Klaus Franz in den Ruhestand verabschiedet worden. &#8220;Es wird mir schwerfallen, nicht mehr das letzte Wort zu haben&#8221;, sagte Franz in seiner Abschiedsrede und appellierte ein letztes Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/mo/opel.jpg" alt="XXXXX Logo" />Beim Autobauer Opel ist am Mittwoch eine Ära zu Ende gegangen: Nach 37 Jahren im Unternehmen und elf Jahren an der Spitze des Gesamtbetriebsrates ist der umtriebige Klaus Franz in den Ruhestand verabschiedet worden. &#8220;Es wird mir schwerfallen, nicht mehr das letzte Wort zu haben&#8221;, sagte Franz in seiner Abschiedsrede und appellierte ein letztes Mal an das Management: &#8220;Opel sollte nicht in den gesättigten europäischen Markt eingesperrt bleiben. Der uneingeschränkte globale Marktzutritt ist der Schlüssel zum Erfolg.&#8221;<span id="more-55643"></span></p>
<p>Seine spannendste und anstrengendste Phase erlebte der 59 Jahre alte Schwabe seit 2009: Als die US-Mutter General Motors &lt;GM.NYS&gt; (GM) in die Pleite schlitterte, machte sich Franz für einen Verkauf an den Zulieferer Magna stark. Letztlich zu früh feierte er bereits seinen &#8220;persönlichen Unabhängigkeitstag&#8221;. Gleichzeitig zog er die Fäden in schwierigen Verhandlungen mit der Politik über Brückenkredite.</p>
<p>Als GM die Rolle rückwärts vollzog, schü<!--more-->ttelte Franz die Enttäuschung schnell ab und trat erneut in harte Verhandlungen um einen Sanierungsplan, den Abbau von 8.000 Jobs in Europa und die Werksschließung in Antwerpen. &#8220;Das war mit das Schlimmste, weil es ungerecht war&#8221;, sagte Franz kürzlich.</p>
<p>Weil das Opel-Management in dieser Zeit untertauchte, wurde Strippenzieher Franz zum Gesicht und Sprachrohr von Opel. In der Öffentlichkeit erhielt er den Beinamen &#8220;Mr. Opel&#8221;. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke dankte ihm am Mittwoch für seinen unermüdlichen Einsatz: &#8220;Deinen Anteil daran, dass die Zukunftssicherung gelungen ist, können wir nicht hoch genug schätzen.&#8221;</p>
<p>Kurt Beck (SPD), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, hob Franz&#8217; Einsatz für Arbeitsplätze und den Erhalt von Standorten in höchst schwierigen Zeiten hervor: &#8220;Ohne sein streitbares Engagement wäre das Unternehmen Opel ein anderes &#8211; und zweifellos kein besseres.&#8221;</p>
<p>Nun geht er in den passiven Teil der Altersteilzeit. Vereinbart habe er diesen Schr<!--more-->itt bereits im Jahr 2006, sagte Franz. Damit trat er auch damit Spekulationen entgegen, er reagiere mit dem Schritt etwa auf laufende Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen pauschaler Sonderzahlungen an Opel-Betriebsräte.</p>
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		<title>[MotorBusiness] La-Lü-La-La: Polizei in Hessen und Berlin setzt auf Opel Insignia und Corsa</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Die Polizeibehörden in Hessen und Berlin erweitern ihre Opel-Fahrzeugflotten. In Frankfurt wurden jetzt weitere hundert Insignia Sports Tourer an das Polizeipräsidium übergeben; in der Hauptstadt nahm die Polizei 22 Corsa in Dienst. Die Corsas werden vor allem beim Objektschutz eingesetzt und sind dank ihrem sparsamen 1.2 Liter ecoFLEX Motor (63 kW/85 PS) und dem halbautomatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignleft" src="http://techfieber.de/img/lo/mo/opel.jpg" alt=" [MotorBusiness] Lalülala: Polizei in Hessen und Berlin setzt auf Opel Insignia und Corsa " />Die Polizeibehörden in Hessen und Berlin erweitern ihre Opel-Fahrzeugflotten. In Frankfurt wurden jetzt weitere hundert Insignia Sports Tourer an das Polizeipräsidium übergeben; in der Hauptstadt nahm die Polizei 22 Corsa in Dienst.</p>
<p>Die Corsas werden vor allem beim Objektschutz eingesetzt und sind dank ihrem sparsamen 1.2 Liter ecoFLEX Motor (63 kW/85 PS) und dem halbautomatischen Easytronic-Getriebe besonders gut für den städtischen Einsatz geeignet. Insgesamt hat die Berliner Polizei in den vergangenen Jahren über 200 Corsas in ihren Dienst gestellt. <span id="more-54590"></span></p>
<p>Für die hessische Polizei ist die Insignia-Übergabe Teil einer Lieferung von insgesamt<br />
800 Sports Tourern. Opel hatte sich in einer europaweiten Ausschreibung unter anderem dank der umfassenden und maßgeschneiderten Spezialausrüstung durchgesetzt, die bei Opel Special Vehicles (OSV) in Rüsselsheim installiert wird. Die Autos verfügen unter anderem über eine Vorrüstung für Digitalfunk, der in Zukunft Standard sein wird. Im Laderaum findet ein ausziehbares Transportwannensystem oder alternativ eine Hundebox mit Regalsystem Platz.</p>
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		<title>[Green Motor] Überraschendes Geständnis: &#8220;Ampera&#8221;-Bauer Opel sieht vorerst keinen Markt für reine Elektro-Autos</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/>Wegen fehlender Kaufanreize erwartet der Autobauer Opel eine nur schleppende Verbreitung von Elektroautos in Deutschland. &#8220;Der Markt für Elektromobilität wird sich auch in Deutschland entwickeln, aber langsamer als anderswo&#8221;, sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; (Montagausgabe). Deswegen sei der Autobauer von dem ursprünglich geplanten Elektro-Kleinwagen, der 2013 auf den Markt kommen sollte, abgerückt. Opel denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/09/opel-ampera_elektro-auto_770.jpg" alt="" /></p>
<p>Wegen fehlender Kaufanreize erwartet der Autobauer Opel eine nur schleppende Verbreitung von Elektroautos in Deutschland. &#8220;Der Markt für Elektromobilität wird sich auch in Deutschland entwickeln, aber langsamer als anderswo&#8221;, sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; (Montagausgabe). Deswegen sei der Autobauer von dem ursprünglich geplanten Elektro-Kleinwagen, der 2013 auf den Markt kommen sollte, abgerückt. <span id="more-52497"></span><br />
Opel denke zugleich über die Rückkehr von Sportwagenklassikern aus den 60er und 70er Jahren nach. &#8220;So ähnliche Autos wie den Manta, aber mit neuer Technik und neuem Design, kann ich mir gut vorstellen&#8221;, so Stracke.</p>
<p><em>hei/dapd</em></p>
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		<title>[MotorBusiness] Wettbewerbsschützer stoppen Klage gegen Opel-Garantie</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Nach dem Ende der angeblich &#8220;lebenslangen Garantie&#8221; für Opel-Fahrzeuge haben Wettbewerbsschützer ihre Klage gegen den Autohersteller zurückgezogen. Opel habe sich per Unterlassungserklärung dazu verpflichtet, ab dem kommenden Jahr seine Anschlussgarantien nicht mehr als &#8220;lebenslang&#8221; zu bewerben, teilte die Wettbewerbszentrale am Montag in Bad Homburg bei Frankfurt mit. Man werde daher die Klage beim Landgericht Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignleft" src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/08/opel-astra-ecoflex_opel-PR-150x150.jpg" alt="[MotorBusiness] Wettbewerbsschützer stoppen Klage gegen Opel-Garantie " />Nach dem Ende der angeblich &#8220;lebenslangen Garantie&#8221; für Opel-Fahrzeuge haben Wettbewerbsschützer ihre Klage gegen den Autohersteller zurückgezogen. Opel habe sich per Unterlassungserklärung dazu verpflichtet, ab dem kommenden Jahr seine Anschlussgarantien nicht mehr als &#8220;lebenslang&#8221; zu bewerben, teilte die Wettbewerbszentrale am Montag in Bad Homburg bei Frankfurt mit. Man werde daher die Klage beim Landgericht Darmstadt zurücknehmen.</p>
<p>Opel hatte in der vergangenen Woche bestätigt, dass die umstrittene Garantie schon ab dem 1. November nicht mehr angeboten wird.<span id="more-51600"></span></p>
<p>Opel hatte seit August vergangenen Jahres mit der angeblich lebenslangen Garantie geworben, die sich uneingeschränkt aber lediglich auf eine Laufleistung bis zu 160 000 Kilometer und den Personaleinsatz bezog. Materialkosten sollten ab 50 000 Kilometer von den Kunden anteilig beglichen werden. Die Hinweise auf die Einschränkungen im Kleingedruckten reichten der Wettbewerbszentrale nicht aus. Mit der gütlichen <!--more-->Einigung werde ein jahrelanger Rechtsstreit vermieden, erklärte der von zahlreichen Unternehmen getragene Verein der Wettbewerbsschützer.</p>
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		<title>[MotorBusiness] Opel gibt Vollgas &#8211; verspricht größte Produkt-Offensive der Geschichte, neuer Zafira, Combo und drei Astras</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 10:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Wittmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Im Ringen um weitere Marktanteile wird die GM-Tochter Opel im kommenden Jahr mit der bislang größten Anzahl neuer Modelle in der Firmenhistorie aufwarten. „Im kommenden Jahr, unserem 150. Jubiläumsjahr, starten wir die größte Produktoffensive unserer Geschichte mit einer Vielzahl von Neuanläufen“, sagt Vertriebs- und Marketingvorstand Alain Visser im Interview mit der &#8220;Automotive News Europe&#8221;. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://techfieber.de/img/lo/mo/opel.jpg" alt="[MotorBusiness] Opel gibt Vollgas - verspricht größte Produkt-Offensive der Geschichte, neuer Zafira, Combo und drei Astras " />Im Ringen um weitere Marktanteile wird die GM-Tochter Opel im kommenden Jahr mit der bislang größten Anzahl neuer Modelle in der Firmenhistorie aufwarten. „Im kommenden Jahr, unserem 150. Jubiläumsjahr, starten wir die größte Produktoffensive unserer Geschichte mit einer Vielzahl von Neuanläufen“, sagt Vertriebs- und Marketingvorstand Alain Visser im Interview mit der &#8220;Automotive News Europe&#8221;.</p>
<p>Zu den Neuheiten gehören der Zafira Tourer im Januar, der Combo im Februar, drei Astra-Varianten im Sommer (das Facelift, die Stufenheck- und die OPC-Variante) sowie im Herbst ein neuer kleiner SUV. „Anfang 2013 legen wir mit einem Lifestyle-Modell nach, das den Arbeitstitel Junior trägt. Ein neues Cabrio wird ein weiterer Höhepunkt unserer Offensive. Noch zum Ende dieses Jahres bringen wir den Astra GTC und den Ampera auf den Markt“, legte Visser den Produktfahrplan offen.<span id="more-51069"></span></p>
<p>Opel/Vauxhall wird dieses Jahr laut Visser „mehr als 1,28 Millionen Fahrzeuge verkaufen“ – nach 1,22 im Vorjahr. „Für 2012 peilen wir zwischen 1,2 und 1,3 Millionen Fahrzeuge an – je nachdem wie sich der Markt entwickelt. Unsere Produktionskapazität liegt bei bis zu 1,5 Millionen Fahrzeugen“, sagte Visser. Opel sei damit gemeinsam mit der britischen Schwestermarke Vauxhall „die zweitstärkste und –wichtigste Einzelmarke des GM-Konzerns weltweit.“</p>
<p>Opel wolle 2011 in Gesamteuropa laut Visser einen Marktanteil von 6,2 Prozent erreichen – nach 6,1 Prozent im Vorjahr. „In den kommenden Jahren wollen wir uns in Europa in Richtung 8 Prozent bewegen. In unserem Heimatmarkt Deutschland werden wir dieses Jahr bei über 8 Prozent landen – und langfristig wollen wir in Deutschland wieder eine 10-Prozent-Plus-Marke sein“, so Visser weiter.</p>
<p>Seine Abhängigkeit vom europäischen Markt will Opel weiter reduzieren: „Von den rund 1,3 Millionen Fahrzeugen, die wir dieses Jahr verkaufen werden, gehen etwa 20.000 in den Export außerhalb Europas. Langfristig sehe ich 100.000 Fahrzeuge für den Export als realistische Größe“, so Visser. Angelaufen sei der Verkauf bereits in Israel, der Einstieg in Australien, Südafrika, Chile und Argentinien werde vorbereitet. „Außerdem prüfen wir das Potenzial des indischen Marktes und werden noch dieses Jahr eine Entscheidung dazu treffen“, kündigte Visser im Gespräch mit Automotive News Europe an. Im weltgrößten Automobilmarkt China werde Opel dieses Jahr rund 5.000 Einheiten verkaufen und „in den nächsten Jahren unsere Verkäufe ganz klar ausbauen“. In Russland will Opel seinen Marktanteil „von heute knapp drei Prozent auf fünf Prozent in den kommenden drei bis vier Jahren erhöhen“. In Märkten wie Brasilien hingegen, mache es wirtschaftlich keinen Sinn, die Marke Opel einzuführen.</p>
<p>Die „lebenslange Garantie“, die Opel im August 2010 in Deutschland eingeführt hatte und die zu einem Rechtsstreit mit der Wettbewerbszentrale führte, wird noch in diesem Monat beendet und zum 1. November 2011 durch eine optionale, kostenpflichtige „Opel Flex Garantie“ ersetzt. Visser: „Als Opel die lebenslange Garantie einführte, war dies eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme beim Neustart der Marke Opel. Neben dem Nutzen für den Kunden war es unser Ziel, die Qualität unserer Fahrzeuge noch stärker im Bewusstsein der Kunden zu verankern. Dieses Ziel hat die lebenslange Garantie auch voll erfüllt.“ Heute sei Opel in einer anderen Position: „Opel ist wieder erfolgreich und profitabel. Hinsichtlich der Qualitätswahrnehmung stehen wir in der Spitzengruppe der Volumenhersteller in Deutschland. Gleichzeitig zeigt unsere Marktforschung, (&#8230;) dass Langzeitgarantien eher bei weniger stark etablierten Marken wie zum Beispiel Hyundai oder Kia eine kaufentscheidende Rolle spielen.“</p>
<p>[<a href="http://www.automotivenewseurope.com/">Link</a>]</p>
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		<title>[IAA] Green Motor stottert (noch): Breiter Durchbruch der Elektro-Mobilität ist Zukunftsmusik</title>
		<link>http://www.techfieber.de/motor/2011/09/22/iaa-green-motor-stottert-noch-breiter-durchbruch-der-elektro-mobilitat-ist-zukunftsmusik/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/>Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch &#8211; darüber herrschte Einigkeit auf dem vom Verband der Automobilindustrie (VDA) veranstalteten Fachkongress Elektromobilität. Die offene Frage sei jedoch, wann die Zukunft beginne, sagte Bernd Bohr, Chef der Bosch-Autosparte und einer der Referenten in Frankfurt. Die massenhafte Einführung von Elektroautos scheitert bislang vor allem an den hohen Kosten. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/09/opel-ampera_elektro-auto_770.jpg" alt="Opel Ampera ElektroAuto" /></p>
<p>Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch &#8211; darüber herrschte Einigkeit auf dem vom Verband der Automobilindustrie (VDA) veranstalteten Fachkongress Elektromobilität. Die offene Frage sei jedoch, wann die Zukunft beginne, sagte Bernd Bohr, Chef der Bosch-Autosparte und einer der Referenten in Frankfurt. Die massenhafte Einführung von Elektroautos scheitert bislang vor allem an den hohen Kosten.</p>
<p>Um dabei schnell voranzukommen, müssen Hersteller und Zulieferer enorme Investitionen stemmen und sich zusammenschließen. Zudem dürfe nach Meinung der anwesenden Experten die Frage nicht ausgeklammmert werden, wie der Strom für die E-Autos produziert wird. &#8220;Die Energie muss aus regenerativen Energieträgern kommen, damit die Gesamtklimabilanz stimmt&#8221;, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann.<span id="more-49299"></span></p>
<p>Die hohen Kosten beschrieb Bosch-Manager Bohr als Henne-Ei-Problem. &#8220;Die Stückzahlen sind gering, weil die Autos teuer sind, und die Autos sind teuer, weil die Stückzahlen geri<!--more-->ng sind.&#8221; Derzeit seien die Kosten für einen Batterieantrieb fünf Mal so hoch wie der Verbrennungsmotor plus Tank, sagte der VW-Konzernbeauftragte für Elektrotraktion, Rudolf Krebs. &#8220;Auch 2020 werden wir aus heutiger Sicht keinen Gleichstand haben.&#8221;</p>
<p>Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben. &#8220;Ich bin insgesamt optimistisch, dass wir dieses Ziel erreichen&#8221;, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf dem anlässlich der Automesse IAA veranstalteten Kongress. Deutschland solle weltweit zum Leitanbieter werden. &#8220;Nur Leitmarkt zu sein, das genügt unseren Ansprüchen eigentlich nicht&#8221;, sagte der Bundesminister.</p>
<p>Studien gehen davon aus, dass 2020 fünf bis 15 Prozent der Neuwagen über einen elektrischen Antrieb verfügen. Dann wären E-Autos aber weiterhin 40 Prozent teurer als Wagen mit Verbrennungsmotor, sagte Bosch-Manager Bohr. Allein die Batterie mache ein Drittel der Kosten eines E-Autos aus. A<!--more-->uch BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger warnte vor übertriebenen Erwartungen: &#8220;Was technisch machbar ist, ist wirtschaftlich noch lange nicht umsetzbar&#8221;, sagte der BMW-Vorstand. &#8220;Es wird noch Jahre in Anspruch nehmen, um dorthin zu kommen.&#8221; Solange werde der Verbrennungsmotor Bestand haben.</p>
<p>Beim Ziel, die Anzahl von Elektroautos möglichst schnell zu steigern, setzt Bosch-Manager Bohr wie auch der VDA-Präsident auf Zusammenarbeit. Darüber hätten sich auf der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) Vertreter der Automobilhersteller, Zulieferer, aber auch anderer Branchen sowie Wissenschaftler und die Politik verständigt. &#8220;Wir werden diese Gemeinsamkeit auch in Zukunft brauchen, wenn wir die gewaltige Herausforderung, die vor uns steht, bewältigen wollen&#8221;, sagte Wissmann.</p>
<p>&#8220;Die Technologie befindet sich noch in einem embryonalen Stadium&#8221;, sagte der Leiter der Bosch-Autosparte zum E-Antrieb. Bosch investiere bei der E-<!--more-->Mobilität etwa das dreifache vom aktuellen Umsatz und stelle sich darauf ein, dass sich das Missverhältnis zwischen Aufwand, Umsatz und Ertrag in den nächsten Jahren weiter fortsetze, sagte Bohr. Insgesamt sieht er aber ein hohes Potenzial in der Elektrifizierung des Antriebs. Der Umsatzanteil von Bosch als Zulieferer am gesamten Wagen könnte im Vergleich zu jetzigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor um ein Vielfaches steigen.</p>
<p>Wegen hoher Anfangskosten und vieler noch ungelöster Fragen der Technologie sprach sich Bohr dafür aus, die Batterie nicht als Bestandteil des Autos zu verkaufen, sondern zusätzlich zu verleasen. Dieses Modell will Daimler bei der dritten Generation des Elektro-Smarts verfolgen.</p>
<p>VDA-Präsident Wissmann wehrte sich genauso wie Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber gegen den Vorwurf, Deutschland hinke bei der Entwicklung hinterher. &#8220;Kein Land und keine Industrie hat einen uneinholbaren Vorsprung&#8221;, sagte der Verbandspräsident mit einem Seite<!--more-->nblick auf China. Verkehrsminister Ramsauer forderte, &#8220;Elektromobilität muss praktikabel und alltagstauglich sein.&#8221; Deshalb soll es nun sogenannte Schaufensterregionen geben, in denen die E-Mobilität auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden soll. Ramsauer zeigte sich überzeugt, die deutsche Industrie habe das Zeug dazu, auch bei den neuen Antrieben weltweit führend zu sein.</p>
<p><em>Foto: Elektro-Auto Opel Ampera</em></p>
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		<title>[Green Motor] Nix da mit E-Car-Mini: Opel baut doch keinen Elektro-Mini-Kleinwagen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 10:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/>                                                   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/mo/opel.jpg" alt="XXXXX Logo" />Entgegen den Ankündigungen von GM Europe President Nick Reilly und Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke wird Opel von seinem künftigen Einstiegsmodell Junior keine Elektroversion auf den Markt bringen und damit Modellen wie dem künftigen E-Up von Volkswagen kampflos das Feld überlassen. Nach Information der Fachzeitschrift Automotive News Europe wurde das Programm mit dem internen Namen „Junior BEV S-04404“ storniert. Das Blatt zitiert aus ihr vorliegenden internen Unterlagen, dass „der Junior BEV im Rahmen einer Portfolio-Überarbeitung aus dem Portfolio genommen“ wurde. Als Begründung für die Streichung wird „das zu hohe zusätzliche Investment“ angeführt.<span id="more-48174"></span></p>
<p>Nach Informationen von Automotive News Europe will der Opel/Vauxhall Aufsichtsrat im November erneut über die Elektrostrategie der Marke beraten, die sich als besonders umweltfreundlich positionieren will. GM und Opel-Vauxhall verfolgen weiterhin eine alternative Antriebs-Strategie, die auf drei Säulen basiert: Elektro-, Range-Extender und Fuel Cell-Fahrzeuge.</p>
<p>Reilly hatte bereits im September 2010 angekündigt, dass der erste Opel-Vertreter von neuen reinen Batterie-Elektroautos „Anfang 2014 auf dem Markt sein wird &#8211; also ein Jahr nach dem Verkaufsstart unseres neuen Kleinwagens &#8211; und zwar mit der quasi identischen Karosserie.“ Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte noch im Mai dieses Jahres öffentlich angekündigt, dass der Elektro-Junior sogar schon Anfang 2013 kommen solle.</p>
<p>Die zweite Säule der Marke sind Elektroautos einem kleinen On-Board-Verbrennungsmotor, der sich bei Bedarf  als Stromerzeuger automatisch zuschaltet und damit die Reichweite eines reinen Elektroautos erheblich verlängert. Mit dem Opel Ampera kommt Ende dieses Jahres ein Vertreter dieser Fahrzeuggattung in den Handel. Als dritte Säule kündigte Reilly für 2015 ein Opel-Modell mit Brennstoffzelle an.</p>
<p>Ein Opel-Sprecher sagt auf Anfrage von Automotive News Europe: &#8220;Wir werden ein reines Batteriefahrzeug auf den Markt bringen, aber den batteriebetriebenen „Junior“ wollen wir bis auf weiteres zurückstellen, zumal der „Junior“ auch für sich alleine schon genug Emotionen auslösen wird.&#8221; Dies bedeute aber gleichzeitig, &#8220;dass die aktuellen Marktchancen reiner Batteriefahrzeuge genau zu analysieren sind&#8221;.</p>
<p>Opel sei &#8220;überzeugt, mit dem Ampera den Übergang in das Elektromobilitätszeitalter anführen zu können. Die kürzlich veröffentlichte Aral-Studie zum Thema Elektromobilität hat eindrucksvoll gezeigt, dass die überwiegende Mehrzahl der Kunden eine Reichweite von weit über 300 km fordert. Der Ampera erfüllt dies mit über 500 km mit Bravour. Vor diesem Hintergrund wird Opel das Konzept der Reichweitenverlängerung erweitern, um unseren Wettbewerbsvorteil konsequent auszuspielen.&#8221;</p>
<p><a href="http://europe.autonews.com/">http://europe.autonews.com/</a></p>
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		<title>[IAA] Opel Zafira B bleibt im Programm</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Nach dem Generationswechsel des Zafira Ende 2011 wird Opel das Vorgängermodell im Programm behalten. Darauf hat der Hersteller hingewiesen. Der neue Zafira (Typ C) bekommt den Beinamen Tourer. Der Vorgänger des Zafira (Typ B) wird als Zafira Family in zwei Ausstattungsvarianten und mit fünf Motorisierungen ab 22 950 Euro angeboten, teilte Opel mit. Preise für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/08/opel-zafira_b_press.jpg" alt="opel zafira b" /></p>
<p>Nach dem Generationswechsel des Zafira Ende 2011 wird Opel das Vorgängermodell im Programm behalten. Darauf hat der Hersteller hingewiesen. Der neue Zafira (Typ C) bekommt den Beinamen Tourer.</p>
<p>Der Vorgänger des Zafira (Typ B) wird als Zafira Family in zwei Ausstattungsvarianten und mit fünf Motorisierungen ab 22 950 Euro angeboten, teilte Opel mit. Preise für das neue Modell nennt der Hersteller noch nicht. <span id="more-47283"></span>Damit ist erst bei der Weltpremiere der dritten Van-Generation auf der <a href="http://www.iaa.de/">Internationalen Automobilausstellung IAA</a> in Frankfurt am Main (15. bis 25. September) zu rechnen.</p>
<div>
<p><a href="http://www.iaa.de/">Webseite zur IAA</a></p>
</div>
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		<title>MotorBusiness: Bei Opel Bochum stehen wohl Kündigungen bevor</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Beim Autobauer Opel in Bochum drohen Anfang nächster Woche betriebsbedingte Kündigungen. Wenn nicht genügend Mitarbeiter ins Rüsselsheimer Werk wechseln oder eine Abfindung annehmen, würden betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen, sagte Opel-Sprecher Alexander Bazio am Freitag in Bochum und bestätigte eine Meldung des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221;. Mitte Juli hatten 155 Mitarbeiter hatten ein Angebot zum einvernehmlichen Wechsel oder Ausscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p> Beim Autobauer Opel in Bochum drohen Anfang nächster Woche betriebsbedingte Kündigungen. Wenn nicht genügend Mitarbeiter ins Rüsselsheimer Werk wechseln oder eine Abfindung annehmen, würden betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen, sagte Opel-Sprecher Alexander Bazio am Freitag in Bochum und bestätigte eine Meldung des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221;.</p>
<p>Mitte Juli hatten 155 Mitarbeiter hatten ein Angebot zum einvernehmlichen Wechsel oder Ausscheiden erhalten. Nach Betriebsratsangaben haben es bisher aber nur 22 von ihnen angenommen. Die übrigen müssen nun mit ihrer Kündigung rechnen. Die Frist läuft am Montag ab. &#8220;Wir werden jeder einzelnen Kündigung widersprechen&#8221;, sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.</p>
<p>Am Montag läuft in Bochum nach dreiwöchigen Betriebsferien die Produktion wieder an. Ob und wie viele Mitarbeiter das Angebot dann noch annehmen, könne er nicht vorhersehen, sagte Einenkel.</p>
<p>Im Zusamme<span id="more-46521"></span>nhang mit dem europäischen Sanierungsprogramm des Mutterkonzerns General Motors &lt;GM.NYS&gt; sollen in Bochum 1.800 Stellen abgebaut werden. Die meisten dieser Beschäftigten sind schon gegen Abfindungen aus dem Unternehmen ausgeschieden. 300 Mitarbeiter arbeiten noch bis Ende 2013 in der Getriebeproduktion. Zum Ende dieses Jahres soll das Werk nach Unternehmensangaben noch 3.100 Beschäftigte haben.</p>
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		<title>MotorBusiness: Opel wieder obenauf &#8211; endlich Gewinn</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>Na also, geht doch: Opel hat nochmal die Kurve gekriegt. Zum ersten Mal seit Jahren haben die Rüsselsheimer wieder einen Gewinn eingefahren. Nach all den nervenaufreibenden Spekulationen darüber, dass sich der Mutterkonzern General Motors von seiner Tochter trennen könnte, ist das Balsam für die Seelen der geschundenen Opelaner. Das Europageschäft von General Motors warf im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://techfieber.de/img/lo/mo/opel.jpg" alt=" MotorBusiness: Opel wieder obenauf - endlich Gewinn " />Na also, geht doch: Opel hat nochmal die Kurve gekriegt. Zum ersten Mal seit Jahren haben die Rüsselsheimer wieder einen Gewinn eingefahren. Nach all den nervenaufreibenden Spekulationen darüber, dass sich der Mutterkonzern General Motors von seiner Tochter trennen könnte, ist das Balsam für die Seelen der geschundenen Opelaner. Das Europageschäft von General Motors warf im zweiten Quartal operativ 102 Millionen Dollar oder umgerechnet 72 Millionen Euro ab &#8211; und das inklusive aller Aufwendungen für den Umbau von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall, wie ein Firmensprecher heute in Rüsselsheim erläuterte. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Verlust von 160 Millionen Dollar angefallen.<span id="more-45923"></span></p>
<p>&#8220;Wir liegen ganz klar im Aufwärtstrend&#8221;, erklärten Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und der Aufsichtsratsvorsitzende Nick Reilly in einem gemeinsamen Brief an die Belegschaft. Es ist jedoch unklar, ob Opel auch im Rest des Jahres profitabel bleiben wi<!--more-->rd. Das zweite Halbjahr ist meist das schwächere in der Branche. Zudem machen die Kosten für die Restrukturierung, höhere Preise für Stahl sowie Währungsschwankungen Opel zu schaffen. Satte Gewinne werde es erst im Jahr 2012 geben, hatte das Management stets betont.</p>
<p>Die Opelaner mussten allerhand Opfer bringen, um aus ihrer Misere herauszukommen: 8.000 Kollegen sind gegangen, mit Antwerpen machte Opel ein komplettes Werk dicht. Zur Jahresmitte arbeiteten bei GM in Europa noch 41.000 Menschen &#8211; und die müssen etwa in Rüsselsheim Sonderschichten schieben, weil die Nachfrage nach Modellen wie dem kompakten Astra und dem Minivan Meriva so hoch ist. In der Konzernzentrale in Detroit werden die Fortschritte in Europa wohlwollend zur Kenntnis genommen. Erst jüngst erklärte GM-Chef Dan Akerson klipp und klar: &#8220;Opel steht nicht zum Verkauf.&#8221;</p>
<p>Sein Geld verdient General Motors derzeit vor allem in der Heimat. Die Autos aus Detroit verkaufen sich blendend &#8211; schwere Pick-up-Tru<!--more-->cks und Geländewagen genauso wie neue kompakte Modelle. Der Umsatz im zweiten Quartal stieg um 19 Prozent auf 39,4 Milliarden Dollar, der Gewinn verdoppelte sich sogar beinahe auf unterm Strich 2,5 Milliarden Dollar. &#8220;Die Investitionen von GM ins Spritsparen, ins Design und in die Qualität zahlen sich auf der ganzen Welt aus&#8221;, frohlockte Akerson. Vorbörslich stieg die Aktie leicht.</p>
<p>GM dürfte in diesem Jahr wieder zur Nummer eins der Autobranche aufsteigen nach der Zahl verkaufter Wagen. 4,7 Millionen Stück rollten im gesamten ersten Halbjahr vom Band, davon entfielen 670.000 auf die europäischen Fabriken. Der japanische Rivale Toyota hatte GM einst vom Thron gestoßen, leidet jetzt aber unter den Folgen des schweren Erdbebens vom März. Über Monate ruhten weite Teile der Produktion, während GM seine Kapazitäten kontinuierlich aufstockte.</p>
<p>Dabei stand GM noch vor zwei Jahren vor dem Kollaps, genauso wie der kleinere Rivale Chrysler. In<!--more--> beiden Fällen sprang der Staat rettend ein. Mittlerweile kaufen die Amerikaner wieder reichlich Autos und auch in Asien kommen die Modelle gut an.</p>
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