Comeback einer Legende: Opel plant neuen Opel Manta

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Fuchsschwanz 2.0: Es steht das Comeback einer deutschen Kult-Sportwagen-Legende an denn Opel arbeitet an Plänen für einen neuen Opel Manta.

Der Opel-Betriebsrat hat eine Neuauflage des Kultmodells Manta ins Gespräch gebracht. «Ich kann mir gut einen Retro-Manta oder einen Retro-GT vorstellen», sagte der Betriebsratsvorsitzende Klaus Franz der «Auto Bild» laut Vorabbericht vom Mittwoch. Vermutlich würde der Manta dann auf Basis des Insignia gebaut werden. Die nächste Modernisierung des Insignia stehe in rund drei Jahren an. Mit dem Konzept eines Volks-Sportwagens wie beim Ur-Manta hätte dieses Coupé dann

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GM: Opel Werk in Antwerpen bietet Sozialplan an – 2.600 Mitarbeiter atmen durch

OpelDurchatmen in Belgien: Für die Arbeiter im Werk der GM-Tocjter Opel in Antwerpenen banht sich zumindest ein wenig Entspannung an. Laut der Nachrichtenagentur Belga sind die Arbeitnehmervertreter am belgischen Produktionsstandort des angeschlagenen Autoherstellers Opel zu Verhandlungen über einen Sozialplan für die 2.600 Mitarbeiter bereit. “Wir müssen realistisch sein”, sagte der Regionalsekretärder Gewerkschaft CSC, Eddy De Decker, am Freitagabend nach einemKoordinierungstreffen von Gewerkschaften und Werksleitung der Nachrichtenagentur Belga.
“Obwohl wir weiter hart für den Erhalt der Arbeitsplätze kämpfen, wirdeine Restrukturierung des Opel-Werks Antwerpen auf die eine oder andere Weisekommen.” Daher müsse über die Ausgestaltung eines Sozialplans nachgedachtwerden.

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General Motors: Opel-Chef Nick Reilly hofft nach wie vor auf Staatshilfe für Opel

Opel GM StaatshilfeDie Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: Trotz Kritik der Bundesregierung am Sanierungskonzept seines Unternehmens hofft der neue Opel-Chef Nick Reilly weiter auf staatliche Unterstützung für den Autobauer. Es seien «Fragen» aufgetaucht, die der Konzern nun schnellstmöglich beantworten werde, sagte Reilly am Donnerstag in Rüsselsheim. Einigen europäischen Automobilunternehmen sei von ihren Regierungen bereits geholfen worden, das stimme ihn «hoffnungsvoll».

Opel ist eine Tochter des US-Konzerns General Motors (GM). Reilly, der auch GM-Europachef ist, wehrte sich gegen Bedenken, Staatsgeld für Opel könnte in die USA fließen. «Wir wollen kein Geld, sondern eine Bürgschaft», sagte der Manager.

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Medien-Bericht: Opel Sanierung – General Motors (GM) muss deutlich mehr zahlen

GM general Motors opel sanierung

Der US-Automobilkonzern General Motors (GM) muss laut einem Zeitungsbericht den Eigenanteil an der Sanierung seiner Tochter Opel deutlich erhöhen, um Staatshilfe aus Deutschland zu erhalten. Statt der angebotenen 600 Millionen Euro müsse GM mindestens für die Hälfte der von dem Konzern geschätzten Sanierungskosten von 3,3 Milliarden Euro aufkommen, berichtete das «Handelsblatt» (Montagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Andernfalls werde die Gewährung staatlicher Hilfen schwierig.

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Opel Sanierung: Regierung verlangt Prüfung des GM-Rettungskonzepts von der EU

Opel Sanierung GM

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat den Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Joaquin Almunia, darum gebeten, das Sanierungskonzept des Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM) kritisch zu prüfen. «Ich vertraue darauf, dass Sie kritisch untersuchen werden, ob das Unternehmenskonzept tragfähig ist, und ob wirklich alles getan wird, um den unverfälschten Wettbewerb in Europa zu schützen», heißt es in einem Schreiben des Ministers an Almunia. Bevor die Bundesregierung das Sanierungskonzept und den Finanzierungsplan von GM bewerte, müsse erst Brüssel Stellung nehmen, sagte Brüderle der «Süddeutschen Zeitung» (Freitagausgabe).

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GM-Sanierungs-Plan für Opel wird weiterhin scharf kritisiert

Opel GM SanierungDie Pläne des US-Autokonzerns Generals Motors (GM) zur Sanierung seiner Tochter Opel stehen weiter in der Kritik. Der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) bekräftigte am Mittwoch nach einem Gespräch mit Opel-Chef Nick Reilly die Forderungen nach Korrekturen. Hahn, der auch stellvertretender Ministerpräsident ist, sagte in Wiesbaden, er schätze vor allem die Eigenbeteiligung von GM an dem Rettungskonzept als «erheblich zu gering» ein.

GM hatte angekündigt, für die Sanierung seiner europäischen Tochter Opel/Vauxhall bis 2014 rund elf Milliarden Euro investieren zu wollen. Gleichzeitig sollen im Zuge der Sanierung europaweit 8300 der 48 000 Stellen wegfallen. Allein in Deutschland sind 3900 der rund 24 000 Arbeitsplätze betroffen. Für die Sanierung sieht GM einen Finanzierungsbedarf von 3,3 Milliarden Euro, wovon die europäischen Länder mit Opel- beziehungsweise Vauxhall-Standorten 2,7 Milliarden Euro sicherstellen sollen. Deutschland soll Staatshilfen über 1,5 Milliarden Euro gewähren.

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GM saniert Opel: Opel-Händler in Europa wollen sich an Opel-Sanierung beteiligen

Opel GM

Der Verband der europäischen Opel-Händler hat dasSanierungskonzept des Autobauers begrüßt und will sich weiterhin mit 500Millionen Euro daran beteiligen. “Wir halten unser Angebot aufrecht”, sagteVerbandssprecher Peter Dahlmann der “Rheinischen Post” (Mittwoch). Die Händlerhatten ihr Angebot erstmals unterbreitet, als Opel im vergangenen Jahr kurz vorder Insolvenz stand. Den am Dienstag von Opel-Chef Nick Reilly angekündigtenStellenabbau halten die Opel-Händler für gerechtfertigt. “Das steht allenAutobauern bevor”, so Dahlmann.

Die Händler seien erfreut über die Absicht derOpel-Mutter General Motors, bis 2014 elf Milliarden Euro in die Entwicklungneuer Modelle bei der europäischen Tochter investieren zu wollen.

tf/mei/ddp
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[Round-up] GM stellt Opel-Rettungsplan vor – Amerikaner werben um Staatshilfen

Opel GM LogoDer US-Autokonzern General Motors (GM) wirbt mit der Aussicht auf Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich zur Sanierung der Tochter Opel und deren britischer Schwester Vauxhall um Staatshilfen. Bis 2014 sollen rund elf Milliarden Euro investiert werden, sagte der Opel-Vorstandsvorsitzende Nick Reilly am Dienstag in Frankfurt am Main. Der Zukunftsplan sieht allerdings auch den Abbau von 8300 Arbeitsplätzen in Europa vor, allein knapp 4000 in Deutschland.

Für die Umsetzung des Zukunftsplanes besteht allerdings ein Finanzierungsbedarf von 3,3 Milliarden Euro, von denen die europäischen Länder mit Opel- beziehungsweise Vauxhall-Standorten 2,7 Milliarden Euro sicherstellen sollen. Allein Deutschland soll Staatshilfen über 1,5 Milliarden Euro gewähren.

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) bestätigte den Eingang eines entsprechenden Antrags. Die Bundesrepublik sowie die Länder mit Opel-Standorten – Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen – sollen jeweils Garantien für einen Teilbetrag der 1,5 Milliarden Euro stellen. Auf Großbritannien, Spanien, Polen und Österreich entfielen somit noch 1,2 Milliarden Euro.

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Opel: NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben prüft Opel-Bürgschaftsantrag

Opel LogoNordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) will den neuen Bürgschaftsantrag zur Rettung des Autobauers Opel rasch bearbeiten. «Wir werden diesen Antrag sehr konstruktiv, sehr sorgfältig, aber auch so schnell wie möglich prüfen. Denn wir wollen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Adam Opel GmbH nach Monaten des Bangens und Hoffens endlich eine zukunftsfeste Perspektive bekommen», sagte Thoben am Dienstag in Düsseldorf.

Nach ddp-Informationen müsste das Land bei einem Bürgschaftsgesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro etwa zehn Prozent aufbringen.

«Der Standort Bochum hat mit der Qualität der dort produzierten Autos, seinem Umfeld von Zulieferern und Forschern alle Voraussetzungen für eine gute Zukunft», sagte Thoben. Sie hoffe, «dass die Fachleute des Bundes und der Länder möglichst rasch mit der Prüfung der eingereichten Unterlagen beginnen und die erforderlichen Entscheidungen vorbereiten können».

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[Update] GM plant Investitionen von 11 Mrd Euro in Opel

XXXXX LogoDer US-Autokonzern General Motors (GM) will zur Sanierung seiner europäischen Tochter Opel (bzw. Vauxhall) bis im Jahr 2014 rund elf Milliarden Euro investieren.

Dabei sollten 80 Prozent der Produktpalette erneuert werden, sagte der Opel-Vorstandsvorsitzende Nick Reilly am Dienstag in Frankfurt am Main. Gleichzeitig bestätigte er den geplanten Arbeitssplatzabbau, wonach 8300 der europaweit 48 000 Stellen wegfallen sollen.

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[Update] GM: Opel entlässt 8.300 Angestellte in Europa

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Der Opel-Mutterkonzern GM will im Rahmen seines Sanierungskonzeptes rund 8.300 Arbeitsplätze in Europa streichen. Entsprechende Pläne teilte das Unternehmen soeben in Rüsselsheim mit.

Der neue Opel-Chef Nick Reilly will europaweit 8.300 Stellen streichen und das Astra-Werk im belgischen Antwerpen schließen. Arbeitnehmervertreter befürchten jedoch einen noch viel umfassenderen Kahlschlag.

Das Sparkonzept ist eine der Grundlagen für die Entscheidung der europäischen Opel-Länder über die Staatshilfen. Bevor die einzelnen Regierungen

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[Update] Brüderle bestätigt: General Motors möchte 1,5 Mrd Euro Staatshilfe

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[Update 12:35] Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat soeben in Berlin bestätigt, dass der US-Autohersteller General Motors (GM) zur Sanierung seiner Konzerntochter Opel einen Antrag auf Staatshilfen über 1,5 Milliarden Euro bei der Bundesregierung gestellt.

Der US-Autoriese GM aus Detroit will enem Medienbericht zufolge sage und schreibe 1,5 Mrd Euro Staatshilfe – und damit weniger als bislang angenommen.
Wie die “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” berichtet soll GM einen Antrag auf Bürgschaften für Kredite bei Bund und Ländern in Höhe von 1,5 Milliarden Euro stelen.

Bis dato erwartet worden waren 2,7 Milliarden Euro. Für den Fall, dass es keine finanzierende Bank gebe, will das Unternehmen auch auf Staatskredite zurückgreifen. Dies gilt in informierten Kreisen aber eher als unwahrscheinlich. Es wird vermutet, dass GM eine finanzierende Bank im Rücken hat. Um 11 Uhr will Opel-Chef Reilly in Frankfurt der Öffentlichkeit das Sanierungskonzept für Opel vorstellen.

Laut Brüderle beinhalte der Antrag auf Staatshilfe einen Restrukturierungsplan und ein Sanierungsgutachten. Die Bundesrepublik sowie die Länder mit Opel-Standorten Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen sollen Garantien für einen Teilbetrag der 1,5 Milliarden Euro stellen, was vor allem Hilfen aus dem sogenannten Deutschlandfonds seien.

Insgesamt hat GM die Sanierungskosten für die europäischen Schwesterunternehmen Opel und Vauxhall auf 3,3 Milliarden Euro beziffert, wovon die europäischen Staaten 2,7 Milliarden Euro übernehmen sollen. Demnach entfallen 1,2 Milliarden Euro der beantragten Staatshilfen auf Großbritannien, Spanien, Polen und Österreich.

Brüderle sagte weiter, die EU-Kommission und alle Mitgliedsstaaten der EU hätten eine Vorabprüfung vereinbart. Damit soll verhindert werden, dass es durch unkoordinierte Entscheidungen zu Wettbewerbsverzerrungen komme. tf/arie/ddp

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GM: Neuer Opel-Chef Reilly stellt Opel-Zukunftsplan vor

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Der Opel-Vorstandsvorsitzende Nick Reilly will am (heutigen) Dienstag den lange erwarteten Zukunftsplan für den Rüsselsheimer Autohersteller vorstellen. Die Tochter des US-Autokonzerns General Motors (GM) kündigte für 11.00 Uhr eine Pressekonferenz in Frankfurt am Main an.

Experten erwarten Details zu dem geplanten Abbau von europaweit 8300 Arbeitsplätzen, davon etwa 4000 in Deutschland. Insgesamt beschäftigen Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall in Europa etwa 48 000 Mitarbeiter, in Deutschland rund 25 000. Der Mutterkonzern aus Detroit hat den Restrukturierungsbedarf auf 3,3 Milliarden Euro beziffert; 2,7 Milliarden Euro davon sollen von den europäischen Regierungen kommen, in deren Ländern Opel-Werke stehen.

ddp.djn/rab/pon
tf/mei/ddp
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Zoff um Opel-Sanierung: Kurt Beck fordert mehr Beteilgung von General Motors (GM)

OPEL GMDer rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat einen «angemessenen Anteil» des Mutterkonzerns General Motors (GM) bei der Opel-Sanierung gefordert. Es gebe noch «sehr unterschiedliche Zahlen über das notwendige Kapital», sagte Beck am Samstag am Rande einer Klausurtagung des rheinland-pfälzischen Kabinetts in Bad Dürkheim.

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Überraschung: Magna soll Cabrio-Spezialist Karmann kaufen

Magna karmann

Handfeste Überraschung: Die Karmänner aus Osnabrück bekommen einen neuen Eigner: Magna soll den angeschlagenen Cabrio-Spezialisten übernehmen.

Der österreichisch-kanadische Autozulieferer, der vor kurzem ja noch Opel von GM übernehmen wollte, kauft die Sparte Dachproduktion des insolventen Osnabrücker Autobauers Karmann. Nach Informationen der heutigen Ausgabe der «Neuen Osnabrücker Zeitung» soll in der nächsten Woche ein Vorvertrag abgeschlossen werden. Betroffen sind 350 Beschäftigte in Osnabrück.

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GM: Opel-Manager sollen wieder Boni beziehen

GM Opel LogoDie Krise ist noch keinsfalls überstanden. Tausende Angestellte in der Automobilindustrie bangen um ihre Jobs und Existenzen. Und bei den Autmanagern fließen schon wieder die Boni: Unmittelbar vor dem erwarteten offiziellen Antrag auf Staatshilfen für sein Europageschäft hat der US-Autohersteller General Motors intern bekanntgegeben, dass ein Teil der Opel-Manager wieder Bonuszahlungen bekommen sollen.

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Entwarnung für Opelaner in Eisenach: GM-Boss Reilly gibt Bestandsgarantie für Opel-Werk

opel LogoDas Zittern und Bangen der vergangenen Monate hat sich für die Opel-Belegschaft ausgezeichnet – denn heute  hat die Opel-Führung endlich offiziell bekanntgegeben, zu dem thüringischen Opel-Werk Eisenach zu stehen. Allerdings: Stellen sollen nach Pensionierungen vorerst nicht besetzt werden, darüber hinaus werde es aber keinen Arbeitsplatzabbau geben, sagte Opel-Chef Nick Reilly nach einem Gespräch mit Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) und Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) am Dienstag in Erfurt.

Eisenach sei ein «ganz wichtiger Bestandteil der Zukunftsstrategie» von Opel. Für 2013 oder 2014 sei die Einführung neuer Produkte geplant, die zu neuen Investitionen in Eisenach führten, sagte Reilly. Außerdem soll das Werk dann mit drei Schichten voll ausgelastet werden. Bis dahin werde die schwierige konjunkturelle Lage überbrückt.

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[Round-up] Opel-Belegschaft fürchtet weiteren Job-Abbau – noch 2000 Arbeitsplätze auf der Kippe?

Opel LogoDie Betriebsräte bei Opel streiten sich mit der Arbeitgeberseite über die Auslegung der Pläne zum Sanierungsplan. Das Europäische Arbeitnehmerforum von Opel/Vauxhall und die europäischen Gewerkschaften erklärten nach einer Sitzung mit dem Opel-Management am Montag in Rüsselsheim, die Pläne sähen einen Abbau von 2000 Stellen mehr auf als bislang von den Managern genannt. Die Adam Opel GmbH wies dies zurück.

Ein Unternehmenssprecher sagte am Montag, bei den genannten 2000 Arbeitsplätzen handele es sich um Mitarbeiter, die bereits vor einiger Zeit ihren Rückzug im Rahmen einer Altersteilzeitregelung unterschrieben hätten. Diese würden nun wirksam. Der Sprecher sagte, Ziel sei es weiter, die Kapazitäten um ein Fünftel zu reduzieren. Dazu müssten rund 8300 Stellen abgebaut werden. Davon entfallen etwa 4000 auf Deutschland.

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