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	<title>TechFieber Motor &#124; Hot Motor Blog. Smart Auto News. &#187; Kia</title>
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	<description>Motor-Blog zu Auto, Motorrad, Green Auto</description>
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		<title>[Feature] Der neue Kia Rio: Zumindest ein Hauch von Premium-Flair</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>                                                   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/mo/kia.jpg" alt="[Feature] Der neue Kia Rio: Zumindest ein Hauch von Premium-Flair" />Mit dem neuen Kia Rio steht ein Kompaktwagen in den Schaufenstern, der mehr als nur einen Hauch Premium-Flair bietet. &#8220;Mit diesem Volumen-Modell erfüllen wir die in diesem Segment immer stärker in den Vordergrund rückenden Kriterien von kleinerer Motorisierung, hochwertigerer Ausstattung mit Hightech-Komponenten und attraktivem Styling&#8221;, beschreibt Martin van Vugt, Geschäftsführer Kia Motors Deutschland, die Stärken des Neulings.</p>
<p>Auffällig ist das neue Styling mit ausgeprägter Keilform. Das Heck ist von einem extrem kurzen Überhang und stark geneigter Scheibe geprägt. Hier ist die Verwandtschaft mit dem Kompakt-SUV Sportage unverkennbar.<span id="more-53472"></span><br />
<strong>Beste Verarbeitung auch im Innenraum</strong><!--more--></p>
<p>Im Innenraum wird der gehobene Anspruch nahtlos fortgesetzt. Das gilt nicht nur für die Verarbeitung der qualitativ hochwertigen Materialien. Das Multifunktions-Lenkrad trägt ebenso zu einer modernen Optik bei wie das bewusst horizontal ausgerichtete Armaturenbrett &#8211; man bekommt den Eindruck, in einem Auto der höher angesiedelten Klassen zu sitzen.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich das Platzangebot stark verbessert. Dank eines längeren Radstands besitzen Fahrer und Beifahrer mehr Beinfreiheit (plus 45 Millimeter) und mehr Kopffreiheit. Entsprechend ist auch das Kofferraumvolumen auf 288 Liter angewachsen. Durch Umklappen der geteilten Rückbanklehne kann es auf bis zu 923 Liter vergrößert werden.</p>
<p><strong>Weniger Premium unter der Motorhaube</strong></p>
<p>Unter der Motorhaube ist Kias Bemühen um Premiumniveau weniger präsent. Statt moderner Turbo-Technik kommen Benzin-Sauger zum Einsatz, die 85 und 109 PS bieten und laut Norm 5,0 und 5,3 Liter je 100 Kilometer verbrauchen. 75 und 90 PS leisten die beiden Diesel. Der kleinere, ein 1,1-Dreizylinder, geht für die ungerade Zylinderzahl überraschend kultiviert zu Werke. Das Spritspar-Versprechen von günstigenfalls 3,2 Litern je 100 Kilometer sollte man jedoch vergessen. Bei ersten Fahreindrücken pendelte die Verbrauchsanzeige knapp unterhalb der Fünf-Liter-Marke &#8211; das ist recht weit entfernt von dem tollen Emissionswert von 85 Gramm CO2 pro Kilometer, den Kia nennt. Zudem gilt der theoretische Bestwert ohnehin nur für eine Ausstattungsvariante ohne Klimaanlage. In allen Rio-Versionen mit manuellem Getriebe hilft eine Schaltpunktempfehlung beim Spritsparen.</p>
<p>Beim Fahrverhalten haben die Kia-Ingenieure einen guten Kompromiss erarbeitet. Lediglich die Lenkung lässt etwas Rückmeldung vermissen.</p>
<p>In der einfachsten Ausstattung kostet der Rio bis zum Jahresende 9.900 Euro. Für die Top-Version, den fünftürigen Spirit, stehen 15.190 Euro auf der Preisliste. Alles in allem ist das spürbar günstiger als ein vergleichbarer VW Polo. Und nicht nur im Preis setzt sich Kia wohltuend ab: Eine siebenjährige Garantie ist ebenfalls serienmäßig.</p>
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		<title>[MotorBusiness] Koreaner auf Kurs: Kia wächst rasant in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/>                                                   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/P_Momentimedia.png" width="202" height="33" alt="" title="MotorBusiness" /><br/><p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/mo/kia.jpg" alt="[MotorBusiness] Koreaner auf Kurs: Kia wächst rasant in Europa" />Kia Motors hat seine ambitionierten Wachstumsziele für Europa bekräftigt. &#8220;In Westeuropa verkaufen wir in diesem Jahr 290.000 Einheiten. In 2013 sollen 450.000 sein&#8221;, sagte Hyoung-Keun („Hank“) Lee, Vice Chairman der Kia Motors Corp, der &#8220;Automotive News Europe&#8221;. Im vergangenen Jahr hatte der koreanische Konzern 263.000 Autos in Westeuropa absetzen können.</p>
<p>Nach Lees Worten will Kia in ganz Europa (inklusive Russland und den früheren GUS-Staaten) 470.000 Fahrzeuge verkaufen: &#8220;In 2012 werden wir das erste komplette Jahr mit Rio und Picanto haben, dazu ein halbes Jahr mit dem Cee’d. Daher sollte es kein Problem sein, in ganz Europa mehr als 500.000 Autos zu verkaufen&#8221;, fügte Lee hinzu.<span id="more-51929"></span></p>
<p>Auf die Frage, wann das Unternehmen die Millionengrenze bei den Verkäufen erreicht habe, meinte Lee: &#8220;Ich glaube nicht, dass das bald passieren wird. Vielleicht schaffen wir das gemeinsam mit Hyundai im Jahr 2014, aber keinesfalls allein. Eine Million ist eine große Summe. Vielleicht wird Kia das im Jahr 2020 erreichen, aber es ist schwer zu sagen. Es hängt vom Fortschritt ab und wir sind zurückhaltend.&#8221;</p>
<p>Gegenwärtig gebe es keine Pläne für ein zweites Werk in Europa, sagte Lee weiter: &#8220;Unser Augenmerk liegt darauf, das erste Werk auszulasten, auch zu den  Bedingungen sich verändernder Märkte. Im März/April 2012 werden wir eine dritte Schicht im Werk in Zilina in der Slowakei einführen, die uns eine jährliche Kapazität von mehr als 300.000 Fahrzeugen bringt. Darüber hinaus sind wir zurückhaltend&#8221;.</p>
<p>Über 60 Prozent der Kia-Verkäufe 2010 stammten aus europäischer Produktion.</p>
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		<title>Korea-Offensive: Hyundai will 40 Prozent wachsen in Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/08/Hyundai-Santa-Fe.jpg" alt="Korea-Offensive: Hyundai will 40 Prozent wachsen in Europa" /></p>
<p>Hyundai will seine Verkäufe in Europa bis 2013 auf eine halbe Million Einheiten jährlich steigern und damit rund 40 Prozent mehr Fahrzeuge als in diesem Jahr absetzen. &#8220;Wir wollen nach 2,6 Prozent im vergangenen Jahr einen Marktanteil von drei Prozent in diesem Jahr erreichen&#8221;, sagte Hyundai Europe COO Allan Rushforth im Interview mit der Fachzeitschrift Automotive News Europe. Nach seinen Worten hatte der koreanische Hersteller 2009 einen Anteil von 2,4 Prozent nach 1,8 Prozent in 2008.</p>
<p>&#8220;Mittelfristig erwarten wir einen Absatz einer halben Million Autos im Jahr 2013 und darüber hinaus eine Steigerung auf einen Marktanteil von fünf Prozent im Jahr 2015. Unser Ziel ist es, einer der fünf führenden Hersteller in Europa zu werden&#8221;, fügte Rushforth hinzu, ohne dafür einen konkreten Zeitplan zu nennen. Im vergangenen Jahr belegte Hyundai als Marke – ohne Einbeziehung von Verkäufen der Schwestermarke Kia – den Platz 14 im Europa-Ranking.<span id="more-42144"></span></p>
<p>Der koreanische Konzern plant derzeit nach Rushforths Worten eine breite Produktoffensive: &#8220;Wir werden elf neue Fahrzeuge und Ableger bis Ende nächsten Jahres auf den Markt bringen.&#8221; Dazu gehöre der ix35 medium SUV, für den bereits 100.000 Bestellungen vorlägen. Ursprünglich waren insgesamt nur 30.000 Einheiten geplant.</p>
<p>Das Werk im tschechischen Nosovice hatte im vergangenen Jahr eine Auslastung von 90 Prozent. Jetzt soll die dritte Schicht in dem Werk eingeführt werden: &#8220;Das wird uns eine Steigerung von 200.000 auf nahezu 300.000 jährliche Einheiten erlauben. Dadurch entstehen weitere 1.000 Arbeitsplätze&#8221;, betonte Rushforth.</p>
<p>Marken wie Skoda oder Chevrolet seien nach Darstellung des Managers nicht die wesentlichen Wettbewerber: &#8220;Opel ist beispielsweise eine große Herausforderung für uns.&#8221; Für eine Marke aus Asien, die auf den europäischen Markt komme, bedeute Toyota die Benchmark, gab sich Rushforth selbstsicher.</p>
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		<title>[Feature] Der neue Kia Picanto: Sparsamer Koreaner mit akzeptablem Raumangebot</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 05:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Geld ausgeben, um zu sparen: Diese Denkweise, die man generell Frauen auf Schnäppchenjagd nachsagt, ist beim neuen Kia Picanto durchaus sinnvoll. Die zweite Generation des kleinen Koreaners wird vom Spätsommer an erstmals ab Werk mit Flüssiggasantrieb (LPG) zu haben sein und soll zu Geldbeutel und Umwelt schonendem Fahren einladen. Die 82 PS-starke LPG-Variante beruht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/05/kia-picanto_sparsamer-koreaner.jpg" alt="[Feature] Der neue Kia Picanto: Sparsamer Koreaner mit akzeptablem Raumangebot " / /><br />
Geld ausgeben, um zu sparen: Diese Denkweise, die man generell Frauen auf Schnäppchenjagd nachsagt, ist beim neuen Kia Picanto durchaus sinnvoll. Die zweite Generation des kleinen Koreaners wird vom Spätsommer an erstmals ab Werk mit Flüssiggasantrieb (LPG) zu haben sein und soll zu Geldbeutel und Umwelt schonendem Fahren einladen.</p>
<p>Die 82 PS-starke LPG-Variante beruht auf dem Einstiegsaggregat, einem Einliter-Dreizylinder mit 69 PS (ab 9.390 Euro). Schon dessen Emissionen liegen laut Kia bei nur 95 Gramm CO2 im Durchschnitt. Das entspricht einem Verbrauch von 4,1 Litern Benzin. Voraussetzung ist allerdings, dass die Start-Stopp-Automatik mit an Bord ist. Die wiederum ist nur paketweise mit Klimaanlage, Sitzheizung, Dämmerungssensor sowie Nebelscheinwerfer und nur für das höchste Ausstattungsniveau erhältlich. Macht zusammen 760 Euro Aufpreis.<span id="more-39282"></span> </p>
<p><strong>Rund 30 Prozent an Spritkosten sparen<br />
</strong><br />
Nochmal fünf Gramm weniger CO2 (90 Gramm/Kilometer) sollen laut KIA verbraucht werden, wenn Flüssiggas im Tank ist. Und da dieser Treibstoff zu deutlich geringeren Preisen angeboten wird, können Kunden trotz des Mehrverbrauchs gegenüber dem Benziner rund 30 Prozent an Spritkosten sparen, rechnet Kia vor. Der Wermutstropfen: Vor dem Sparen steht eine zusätzliche Investition von 1.300 Euro an. Dieses Sparprogramm sollte man also gut durchrechnen.</p>
<p>Mit dem 35 Liter fassenden LPG-Tank kommt der kleine Koreaner etwa 450 Kilometer weit. Zusätzlich ist als Reserve ein Zehnliter-Tank für Benzin eingebaut. Das erweitert die Reichweite um 150 Kilometer und soll den Weg zur nächsten Gas-Tankstelle sicherstellen.</p>
<p>Keinerlei Einschränkungen gibt es hinsichtlich des Fahrverhaltens. Ganz gleich ob mit Gas oder Benzin, beide Aggregate überzeugen mit einem guten Antrittsvermögen. Beide verfügen über ausreichend Agilität. Und beide erweisen sich vor allem im Stadtverkehr als absolut souverän. Nur bei Vollgas kommt das kleine 69 PS-Aggregat an seine Grenzen und verlangt für Überholmanöver nach mehr Drehzahl beziehungsweise mehr Schaltvorgängen mit dem serienmäßigen Fünf-Gang-Getriebe. Die Drei-Zylinder-Konstruktion führt dann auch zu deutlich vernehmbaren Arbeitsgeräuschen. Entspannter lassen sich Langstrecken mit dem 1,2-Liter-Vierzylinder (85 PS/12.790 Euro) zurücklegen. Allerdings verbraucht das Triebwerk mit 4,5 Litern (106 Gramm CO2) auch etwas mehr.</p>
<p><strong>Das Fahrwerk arbeitet komfortbetont<br />
</strong><br />
Egal, welcher Antrieb unter der Haube des neuen Picanto arbeitet &#8211; das Fahrwerk haben die Techniker komfortabel und hinreichend straff abgestimmt, um selbst zügig gefahrene Kurven sicher zu meistern. Die Lenkung arbeitet schön direkt. Der kleine Kia ist somit ausgesprochen wendig.</p>
<p>Klein ist überhaupt ein gutes Stichwort. Denn trotz einer Länge von nur 3,60 Metern (sechs Zentimeter mehr als der Vorgänger) wirkt der Picanto keineswegs wie ein Kleinstwagen. Das Team um den ehemaligen VW-Designer Peter Schreyer hat den neuen Jahrgang zu einem modernen und attraktiven Fahrzeug gestaltet. Von vorn blickt man in ein sympathisches Gesicht mit einem Kühlergrill in Doppeltrapez-Form und mandelförmigen Scheinwerfern. Die markante, nach hinten ansteigende Seitenlinie verleiht dem Viertürer optisch ein gewisses Maß an Dynamik. Der vergrößerte Radstand (plus 36 Millimeter) gibt den Passagieren auf allen Plätzen ausreichend Kniefreiheit. Ebenso ist die Kopffreiheit tadellos.</p>
<p><strong>Ein akzeptables Kofferraumvolumen<br />
</strong><br />
Fahrer und Beifahrer sitzen auf ordentlich gepolsterten Sesseln vor einem aufgeräumten Armaturenträger. Sowohl optisch als auch qualitativ machen die verwendeten Materialien einen guten Eindruck. Die Verarbeitung stimmt. Für das Gepäck steht ein Kofferraum mit einem Volumen von 200 Litern (bisher 157 Liter) zur Verfügung. Das ist für ein Fahrzeug dieser Kategorie eine durchaus akzeptable Größe. Zudem ist die Rücksitzbank asymmetrisch geteilt umklappbar, was die Alltagstauglichkeit deutlich erhöht.</p>
<p>Von Herbst an steht der Picanto zusätzlich zur fünftürigen Version dann als Dreitürer in den Schaufenstern zu einem Preis ab 8.990 Euro. Er wird ebenfalls serienmäßig über Front-, Seiten- und Vorhangairbags und Scheibenbremsen vorne sowie die siebenjährige Herstellergarantie verfügen, die Kia auch dem Cityflitzer mit LPG-Antrieb gewährt. Fehlen werden in der Basisausstattung Attract jedoch immer noch so attraktive wie komfortable Extras wie ein Radio (Aufpreis: 219 Euro), Klimaanlage oder Zentralverriegelung, Letztere sind ab der zweiten Ausstattungslinie (ab 9.630 Euro) für 1.260 Euro zu haben. Den Schleuderschutz ESP wiederum gibt es erst ab der zweiten Ausstattungsversion. Inklusive Berganfahrhilfe und Scheibenbremsen hinten will Kia dafür 450 Euro extra. Serienmäßig ist das alles in der höchsten Ausstattungsstufe (11.990 Euro).</p>
<p><em>hei/dapd</em></p>
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		<title>Kia Picanto: Kesser Knirps aus Korea</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Mit Autos ist es wie mit Kindern. Irgendwann werden selbst die Kleinsten einmal erwachsen. Dieses Schicksal trifft jetzt auch den Kia Picanto: Mit dem Generationswechsel wird aus dem verspielten «Stadtfloh» ein kesser Knirps. Der Kia Picanto will sich mit zeitgemäßem Design, viel Ausstattung, mehr Optionen und einer neuen Motorpalette im Dschungel der Großstadt behaupten. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p> Mit Autos ist es wie mit Kindern. Irgendwann werden selbst die Kleinsten einmal erwachsen. Dieses Schicksal trifft jetzt auch den Kia Picanto: Mit dem Generationswechsel wird aus dem verspielten «Stadtfloh» ein kesser Knirps.</p>
<p>Der Kia Picanto will sich mit zeitgemäßem Design, viel Ausstattung, mehr Optionen und einer neuen Motorpalette im Dschungel der Großstadt behaupten. Obwohl nicht nur ernsthafter, sondern auch größer geworden, geht der Preis sogar zurück. Dieser beginnt künftig bei 8990 Euro für den Drei- und 9390 Euro für den Fünftürer. So wird der Picanto zu einem der günstigsten Neuwagen am Markt.</p>
<p>Charaktertyp mit Ecken und Kanten</p>
<p>Bislang war der Gegner von Fiat Panda oder Toyota Aygo rund und gesichtslos. Jetzt gibt er den Charaktertypen mit Ecken und Kanten. Im Gesicht trägt er die «Tigernase» aller neuen Kia Modelle. Über die Flanke zieht sich ein markanter Falz. Das Heck mit den hoch gesetzten LED-Bremsleuchten ist kurz und knackig. Au<span id="more-36684"></span>ch innen sieht man beim Picanto den Geist der neuen Zeit. Natürlich reicht es bei diesem Preis nicht für Karbon oder Klavierlack. Doch die Kunststoffe sind etwas vornehmer beschichtet und eine Chromspange im Lenkrad nimmt das Motiv des Kühlergrills wieder auf.</p>
<p>Den Fortschritt kann man nicht nur sehen, sondern auch fühlen. Obwohl der Picanto nur sechs Zentimeter länger geworden ist und der Radstand nur 1,5 Zentimeter zugelegt hat, geht es innen etwas geräumiger zu. Die Koreaner versprechen fast vier Zentimeter mehr Beinfreiheit. Deshalb kann man vorne mit knapp 1,90 Metern sehr ordentlich sitzen, solange man nicht den kuscheligen Kontakt zum Beifahrer scheut. Dagegen ist die Rückbank für Erwachsene nur eine Notlösung, für Schulkinder aber allemal ausreichend. Der auf 200 Liter gewachsene Kofferraum reicht für den Alltag zwischen Büro und Supermarkt. In den Urlaub möchte man mit einem Auto wie dem Picanto aber nicht fahren.</p>
<p>Jenseits des Ortsschilds hört der Spa</p>
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		<title>[Autosalon Paris] Kia-Studie Pop: Elektro-Auto im Smart-Format</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Wittmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/>Kia entwickelt einen Kleinwagen unterhalb des Picanto. Als Vorboten eines möglichen Smart-Konkurrenten hat der koreanische Hersteller am Mittwoch (17. August) in Frankfurt die Studie Pop angekündigt. Die Studie soll erstmals auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) gezeigt werden. Der eigenwillig gezeichnete Zweitürer mit LED-Scheinwerfern, Glasdach und nahezu dreieckiger Silhouette misst dem Unternehmen zufolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/08/Kia-POP-konzept-studie-concept.jpg" alt="Kia POP konzept studie concept" /></p>
<p>Kia entwickelt einen Kleinwagen unterhalb des Picanto. Als Vorboten eines möglichen Smart-Konkurrenten hat der koreanische Hersteller am Mittwoch (17. August) in Frankfurt die Studie Pop angekündigt.</p>
<p>Die Studie soll erstmals auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) gezeigt werden. Der eigenwillig gezeichnete Zweitürer mit LED-Scheinwerfern, Glasdach und nahezu dreieckiger Silhouette misst dem Unternehmen zufolge weniger als drei Meter. Der Wagen bietet Platz für drei Personen. Angetrieben wird er von einem Elektromotor, den Lithium-Ionen-Akkus speisen. Von einer Reichweite von mehr als 100 Kilometern ist bei Kia die Rede. Exakte Fahrdaten gibt es aber noch nicht.</p>
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		<title>Kia überarbeitet den Pro C’eed</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Kia hat eine Modellpflege für den Golf-Konkurrenten Pro C&#8217;eed angekündigt. Der Dreitürer soll ein sportlicheres Design und sparsamere Technik bekommen, stellte Pressesprecherin Silke Rosskothen in Aussicht. Neben dem überarbeiteten Kompaktwagen will der koreanische Hersteller auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) drei weitere Neuheiten zeigen, darunter das neue Flaggschiff Optima, das den Magentis ersetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p> Kia hat eine Modellpflege für den Golf-Konkurrenten Pro C&#8217;eed angekündigt. Der Dreitürer soll ein sportlicheres Design und sparsamere Technik bekommen, stellte Pressesprecherin Silke Rosskothen in Aussicht. </p>
<p>Neben dem überarbeiteten Kompaktwagen will der koreanische Hersteller auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) drei weitere Neuheiten zeigen, darunter das neue Flaggschiff Optima, das den Magentis ersetzen wird.</p>
<p>Am anderen Ende der Modellpalette wollen die Koreaner mit einer Designskulptur auf den Nachfolger des Picanto einstimmen. Der Kleinwagen soll sein tatsächliches Debüt erst beim Genfer Salon im kommenden Frühjahr haben. Außerdem soll in Paris noch eine Kleinstwagenstudie im Segment von Smart und Toyota Aygo zu sehen sein, für die ein Elektroantrieb vorgesehen ist.</p>
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		<title>Smarter Koraner: Der Neue Kia Sportage steht ab 21.000 Euro beim Händler</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Zu Preisen ab 21 300 Euro bietet Kia ab Mitte August die dritte Generation des Geländewagens Sportage an. Die 2,0-Liter-Benziner-Version wird jetzt auf den Markt gebracht. Folgen wird ein 1,6-Liter-Basisbenziner. Zunächst wird der Wagen nur mit einem 2,0-Liter-Benziner, der 120 kW/163 PS leistet, und einem gleich großen Diesel mit 100 kW/136 PS erhältlich sein. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p> Zu Preisen ab 21 300 Euro bietet Kia ab Mitte August die dritte Generation des Geländewagens Sportage an. Die 2,0-Liter-Benziner-Version wird jetzt auf den Markt gebracht. Folgen wird ein 1,6-Liter-Basisbenziner.</p>
<p>Zunächst wird der Wagen nur mit einem 2,0-Liter-Benziner, der 120 kW/163 PS leistet, und einem gleich großen Diesel mit 100 kW/136 PS erhältlich sein. Der günstigere 1,6-Liter-Basisbenziner für 19 950 Euro und ein kleinerer Selbstzünder mit 1,7 Liter Hubraum folgen zum Jahreswechsel, kündigte der koreanische Hersteller an. </p>
<p>Wahlweise soll es den Sportage mit Front- und Allradantrieb geben. Zur Serienausstattung gehören sechs Airbags und der Schleuderschutz ESP. Auf Wunsch gibt es die kleinen Motorvarianten auch mit Start-Stopp-System. Damit soll die sparsamste Fahrzeugvariante auf einen CO2-Ausstoß von weniger als 140 g/km kommen. Vorerst ist der 2,0-Liter-Diesel mit Frontantrieb der Saubermann: Er verbraucht laut Kia 5,9 Liter, was einem CO2-Ausstoß von 147 g/km entspricht.</p>
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		<title>[Feature] Der neue Kia Venga: Smarter Koreaner mit Wurzeln in Rüsselsheim</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 06:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>«Auf geht&#8217;s» &#8211; die Übersetzung des Modellnamens «Venga» ist Programm. Zum einen hat Kia den kleinen Van mit vielen Details ausgestattet, die zur Fahrt ins Büro ebenso einladen wie zum Ausflug mit den Kindern ins Grüne. Zum anderen deutet der spanische Name auf die europäische Herkunft des Koreaners hin. Ob Design, Entwicklung, Produktion oder Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignnone" title="Kia Venga" src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/gallery/kia-venga/kia-venga-008.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>«Auf geht&#8217;s» &#8211; die Übersetzung des Modellnamens «Venga» ist Programm. Zum einen hat Kia den kleinen Van mit vielen Details ausgestattet, die zur Fahrt ins Büro ebenso einladen wie zum Ausflug mit den Kindern ins Grüne. Zum anderen deutet der spanische Name auf die europäische Herkunft des Koreaners hin.</p>
<p>Ob Design, Entwicklung, Produktion oder Verkauf &#8211; der Venga wurde ganz bewusst auf europäische Bedürfnisse zugeschnitten. Wesentlichen Einfluss hatte dabei das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Die Euro-Strategie scheint aufzugehen: Allein in diesem Jahr hat das gut vier Meter lange Auto zwei hochrangige Designpreise gewonnen, den «iF product design award 2010» und den «red dot award».</p>

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<p>Zugegeben &#8211; ein gelungenes Design ist für die Alltagstauglichkeit eher weniger entscheidend. Doch gutes Aussehen stört dabei keinesfalls. Mittlerweile soll bei Multifunktionsfahrzeugen eben nicht mehr nur die Funktion im Vordergrund stehen. Und so ist es doch erfreulich, dass der Wagen trotz einer Breite von 1,76 Metern und 1,60 Metern Höhe so satt und nett anzusehen auf der Straße steht. Dazu trägt die nach hinten ansteigende Dachlinie ebenso bei wie das Wechselspiel von weichen Flächen und harten Kanten.<br />
<span id="more-16596"></span><br />
Der Radstand von 2,61 Metern schafft viel Platz im Innenraum, der sich freundlich und modern präsentiert. Viele Ablageflächen nehmen das Handy ebenso wie große Wasserflaschen oder Spielzeug auf. Die verwendeten Materialien am Armaturenträger &#8211; inklusive chromfarbener Zierringe um die Rundinstrumente oder die Bedienelemente &#8211; tragen zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Die Stoffe der breit geschnittenen und mit hohen Rückenlehnen ausgestatteten Sitze wirken hochwertig und gut verarbeitet. Die Polsterung ist langstreckentauglich. Der Fahrer kann sich sein Gestühl dank serienmäßiger Höhenverstellung sowie höhen- und tiefenverstellbarem Lenkrad ergonomisch einrichten.</p>
<p>Auch die Fondpassagiere haben Variationsmöglichkeiten: Die Lehne der asymmetrisch teilbaren Rücksitzbank lässt sich in unterschiedlichen Neigungen einstellen. Zudem kann die ganze Bank um bis zu 13 Millimeter nach vorne verschoben werden. Dann ist zwar fast kein Platz mehr für die Beine, dafür steigt aber das Ladevolumen von 314 (bis Fensterunterkante) auf 552 Liter. Mit einem Handgriff und ohne Entfernen der Kopfstützen können die Rücksitzlehnen auch umgeklappt werden. Gemeinsam mit dem doppelten Laderaumboden entsteht so eine ebene Ladefläche. Ohne die Auflage und bei dachhoher Beladung fasst der Venga bis zu 1341 Liter &#8211; auf geht&#8217;s in den Baumarkt.</p>
<p>Sorgt dabei der 90 PS starke und sehr agile 1,4-Liter-Benziner für den Antrieb, dann schmückt das Label «EcoDynamics» den Wagen. Ein Name, der bei Kia für die jeweils schadstoffärmsten und sparsamsten Varianten einer Modellbaureihe steht. Ein energiesparendes Lichtmaschinen-Management, Leichtlaufreifen und eine Schaltpunktanzeige sind ab Werk mit an Bord. Wer mag, kann ein Start-Stopp-System (300 Euro, bei Kia «ISG» genannt) dazu bestellen. Dann geht der Motor beim Anhalten aus und springt bei einer kleinen Berührung des Kupplungspedals wieder an. Das klappt wirklich prima.</p>
<p>Im konsequenten Zusammenspiel mit dem nach oben oder unten zeigenden Pfeil der Schaltempfehlung bleibt der Vierzylinder bei reinem Stadtverkehr sogar häufig unter dem Normverbrauch von 6,8 Litern. Bei Langstrecken ändert sich das allerdings. Nach Aussagen von Kia sollten durchschnittlich 5,5 Liter (kombiniert 5,9 Liter) genügen, um 100 Kilometer weit zu kommen. Der Bordcomputer zeigt bei &#8211; allerdings zügiger &#8211; Fahrweise indes eher eine Acht als eine Sieben vor dem Komma an. Da fehlt dann doch ein sechster Gang, den man ab Tempo 100 gerne einlegen würde. Andererseits machen sich das exakt zu schaltende Getriebe und die Elastizität des Triebwerks positiv bemerkbar, wenn es darum geht, auf der Landstraße ein Überholmanöver zu starten.</p>
<p>Bei der Auslegung des Fahrwerks stellten die Techniker den Komfortgedanken in den Vordergrund &#8211; für ein urbanes Umfeld absolut passend. Bei der Sicherheitsausstattung haben die Koreaner an nichts gespart: Inklusive Kopfairbags vorne und hinten, aktiven Kopfstützen und ESP wurde an alles gedacht. Das Ausstattungsniveau Spirit (3085 Euro mehr als das Basismodell) ist durchaus reich bestückt: elektrische Fensterheber vorne und hinten, Klimaautomatik inklusive Kühlung des Handschuhfachs, Nebelscheinwerfer, Lichtsensor, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Sitzheizung gehören dann mit zum Lieferumfang. Auf geht&#8217;s &#8211; mit dem Venga steht dieser Aufforderung so gesehen nichts im Weg.</p>
<blockquote><p><strong>Übersicht &#8211; der neue Kia Venga im Detail:<br />
</strong></p>
<p>Hersteller:Kia<br />
Modell:        Venga 1,4l 5MT Spirit<br />
Motor: Vier-Zylinder-Benziner<br />
Hubraum:1396 ccm<br />
Leistung: 90 PS/ 66 kW<br />
Drehmoment:137 Nm bei 4000 U/min<br />
Von 0 auf 100 km/h:16,7 Sek.<br />
Höchstgeschw.:150 km/h<br />
Verbrauch:5,9 l Benzin/100 km<br />
CO2-Ausstoß:136 g/km<br />
Kofferraum:314 &#8211; 1341 Liter<br />
Versicherung:HP: 15 / TK: 19 / VK: 18<br />
Grundpreis:17 240 Euro<br />
Preis der Testversion:17 950 Euro</p>
<p>*Herstellerangaben</p></blockquote>
<p><em>tf/wat/ddp </em></p>
<p class="line">
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a href="http://techfieber.de/motor/tag/kia">Schwerpunkt Kia</a>&#8221; bei TechFieber Motor / MotorFieber </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Feature] Der neue Kia Sportage: Sportlicher Koreaner mit Stil</title>
		<link>http://www.techfieber.de/motor/2010/07/29/feature-der-neue-kia-sportage-sportlicher-koreaner-mit-stil/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
				<category><![CDATA[MotorNews]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURE]]></category>
		<category><![CDATA[Kia]]></category>
		<category><![CDATA[kia sportage]]></category>
		<category><![CDATA[korea]]></category>
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		<tag><![CDATA[korea]]></tag>

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		<description><![CDATA[<br/>Kia pflegt weiter die sportliche Betonung der Marke. Das wird beim Sportage der dritten Generation besonders deutlich: Der kompakte SUV hält optisch auf jeden Fall, was der Name verspricht. Kia-Chefdesigner Peter Schreyer, ehedem für moderne Linienführungen bei Audi zuständig, hat dem Sportage einen Anzug verpasst, der für die neue Generation der kompakten SUVs richtungweisend ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/07/kia_sportage_suv.jpg" alt="kia sportage feature neu" /></p>
<p>Kia pflegt weiter die sportliche Betonung der Marke. Das wird beim Sportage der dritten Generation besonders deutlich: Der kompakte SUV hält optisch auf jeden Fall, was der Name verspricht.</p>
<p>Kia-Chefdesigner Peter Schreyer, ehedem für moderne Linienführungen bei Audi zuständig, hat dem Sportage einen Anzug verpasst, der für die neue Generation der kompakten SUVs richtungweisend ist. Der jetzt ebenso kraftvoll wie elegant wirkende Koreaner profitiert grundsätzlich von seiner im Vergleich zum Vorgänger flacher gehaltenen Form. Prägnant ist ferner das Zusammenspiel von Karosserie- und Glasflächen, ähnlich wie bei einem Sportwagen.<span id="more-15772"></span></p>
<p>Ein auffallendes Element ist auch die stark ausgeschnittene C-Säule, die dem Sportage nicht nur den letzten optischen Kick gibt, sondern auch dafür sorgt, dass die Sicht für Passagiere im Fond noch besser ausfällt.<br />
Im Innenraum setzt sich der sportliche Stil fort. Geprägt wird das Interieur von einer übersichtlichen Armatur in dunkler Metallfarbe, von schwarzen Sitzen &#8211; verfügbar auch in Teilleder oder mit Lederapplikationen &#8211; sowie von Türverkleidungen in dezentem Grauton. Die Platzverhältnisse sind sehr großzügig bemessen.</p>
<p>Vor allem im Fond wurden Kopf-, Schulter- und Beinfreiheit im Vergleich zum Vorgänger stark verbessert. Das gilt ebenfalls für die Zuladung, die bei umgeklappten Rückbanklehnen &#8211; leider nicht in einer ebenen Fläche &#8211; von 326 Litern bis auf 1353 Liter erweitert werden kann.</p>
<p>Der neue Sportage wird auch mit dem neuen Dynamax-Allrad-System angeboten: Eine intelligente Steuereinheit überwacht ständig die Fahrbedingungen und analysiert gleichzeitig die Signale der Fahrzeugsteuerung mit dem Ziel, extrem schneller als bisher die erforderliche Traktion zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Beim Frontantriebler ist das höher gelegte Fahrwerk nicht unbedingt ein Segen: Auf extrem unebener Fahrbahn entstehen Schwingungen, die nur durch entschlossenes Lenken ausgeglichen werden können. Ansonsten genügen die Fahreigenschaften durchaus den Anforderungen an einen modernen Kompakt-SUV.</p>
<p>Zur Markteinführung sind zunächst zwei Motoren verfügbar: ein Zweiliter-Benziner mit 163 PS sowie ein 136 PS starker Zweiliter-Diesel, dessen Leistungscharakteristik für den größeren Fahrspaß sorgt. Nachgeschoben werden Ende des Jahres noch ein 1,7-Liter-Diesel mit 115 PS und ein 1,6-Liter-Benziner mit 140 PS.</p>
<p>Drei Ausstattungspakete decken ein großes Spektrum an Komfort- und Sicherheitsdetails ab. Darunter befinden sich Hightech-Elemente wie Smart Key und Startertaste, Rückfahrtkamera, Xenon-Scheinwerfer und adaptives Bremslicht. Bereits die Einstiegsversion verfügt unter anderem über eine Klimaanlage, Audiosystem, Bordcomputer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und LED-Tagfahrlicht.</p>
<p>Die Preise bewegen sich zwischen 19 950 Euro für den 1,6-Liter-Benziner mit 140 PS und 30 600 Euro für den Zweiliter-Allrad-Diesel mit 136 PS in der Top-Version.</p>
<p><em>tf/wer/ddp </em></p>
<p class="line">
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a href="http://techfieber.de/motor/tag/kia">Schwerpunkt Kia</a>&#8221; bei TechFieber Motor / MotorFieber </strong></p>
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