
Die vom Bundeskartellamt geplante Marktpreistransparenzstelle kommt offenbar später als geplant. Wie die “Bild-Zeitung” (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Angaben aus der Behörde und der Mineralölbranche berichtet, gilt der bisher für die Jahresmitte vorgesehene Startermin der so genannten Benzinpreispolizei als nur noch schwer zu halten.
Möglicherweise könne die Stelle ihre Arbeit sogar erst am Jahresende aufnehmen, hieß es. mehr »

Es gibt viele Varianten, sich die Kosten des Autofahrens schön- oder schlechtzurechnen. Die werten Blogger-Kollegen von Zukunft-Mobilitaet haben zum gespitzten Bleistift und zu Statistiken gegriffen, hat gerechnet, überschlagen, gemittelt und präsentiert diese Rechnung: Ein Kilometer kostet je nach Finanzierung im besten Fall 28,73 Cent, im schlechtesten Fall 39,85. Rechne man Umweltkosten dazu, liegen die Werte bei 32 bis 43 Cent.
Eine Fahrt von Hamburg nach Berlin (280 km) koste per ICE 72 Euro, mit dem Auto zwischen 90 und 121 Euro. mehr »

Nach jahrelangem Streit um Strafzahlungen und Schadenersatzansprüche in Milliardenhöhe ist der Bund offenbar bereit, das Unternehmen Toll-Collect zu übernehmen. Das bestätigten Koalitionspolitiker nach Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium in dieser Woche dem “Tagesspiegel” mehr »

Der Spritpreis ist erstmals seit Wochen wieder unter die Marke von 1,60 Euro gerutscht. Nach Berechnungen des ADAC müssen Autofahrer in Deutschland im bundesweiten Durchschnitt derzeit 1,596 für einen Liter Super E10 bezahlen. Das sind zwei Cent weniger als vor einer Woche. mehr »
Die Spritpreise in Deutschland haben nach den Rekordständen im September wieder deutlich nachgegeben. Derzeit müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,616 Euro bezahlen, wie der ADAC berechnet hat. Vor einer Woche waren es noch 3,2 Cent mehr. Auch Diesel wurde billiger, der Preis für einen Liter ging binnen Wochenfrist um 3 Cent auf 1,486 Euro zurück. Der Benzinpreis schwankt je nach Region und Tag teilweise deutlich und kann an einzelnen Stationen erheblich vom Durchschnittspreis abweichen. Der September war nach Angaben des Autoclubs im Durchschnitt der bisher teuerste Tankmonat.

Die Autofahrer in Deutschland müssen nach dem teuersten Tankjahr aller Zeiten weiterhin tief in die Tasche greifen. Mit 1,62 Euro für einen Liter Superbenzin E10 bewegt sich der Benzinpreis im bundesweiten Durchschnitt in der Nähe seines historischen Höchststandes, teilten Sprecher der Mineralölindustrie am Freitag in Hamburg und Bochum mit.
Wegen der Einführung von E10 und der damit verbundenen Verteuerung von Superbenzin mit fünf Prozent Ethanol lässt sich der Preis nur eingeschränkt mit früheren Jahren vergleichen. Diesel kostete am Freitag im bundesweiten Durchschnitt 1,51 Euro je Liter und liegt damit noch um drei Cent unter seinem historischen Hoch. mehr »

In keinem anderen Monat des Jahres 2011 haben die Autofahrer laut ADAC so hohe Dieselpreise bezahlt wie im November. Laut der monatlichen Auswertung der Kraftstoffpreisdatenbank kletterte der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs im Monatsmittel auf 1,453 Euro. Leicht gesunken gegenüber dem Vormonat sei dagegen der Benzinpreis. Ein Liter Super E10 kostete nach ADAC-Angaben im November 1,506 Euro. Die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten sank damit im Monatsmittel auf 5,3 Cent. mehr »
Im Kampf gegen überzogene Spritpreiserhöhungen sieht der oberste deutsche Wettbewerbshüter Andreas Mundt wenig geeignete Mittel. “Den Stein der Weisen hat noch keiner gefunden”, sagte der Präsident des Bundeskartellamtes dem Berliner “Tagesspiegel” (Montagausgabe).
Die Branche koordiniere sich offenbar über stillschweigende Übereinkünfte, nicht über verbotene Absprachen. Gesetzliche Eingriffe beurteilt Mundt skeptisch. “In Österreich dürfen die Konzerne laut Gesetz die Preise nur einmal am Tag erhöhen. Es ist umstritten, ob das in der Praxis etwas bringt”, sagte Mundt. mehr »

Die Angebote sind verlockend: Bis zu 30 Prozent sparen beim Neuwagenkauf, wenn man das Fahrzeug über einen freien Händler als Re-Import bestellt. Möglich ist dies, weil die Hersteller in den Ländern der Europäischen Union eine flexible Preispolitik betreiben.
Durch einen Re-Import kann beispielsweise der Nettopreis eines Fahrzeugs aus deutscher Produktion in Italien mehrere tausend Euro unter dem Verkaufspreis beim Vertragshändler hierzulande liegen. Allerdings kann es an wichtiger Ausstattung mangeln, erklärt der TÜV Nord. Re-Importe sind oft landestypisch ausgestattet, deshalb können zum Beispiel Sicherheitssysteme wie Airbags oder ESP fehlen. Danach sollten Kunden auf jeden Fall beim Händler fragen. mehr »
Die Mehrheit der Autofahrer kann im kommenden Jahr mit gleich hohen Beiträgen zur Kfz-Versicherung rechnen. Für rund 68 Prozent aller Autofahrer bleibe die Typklasse ihres Fahrzeugs in der Kfz-Haftpflichtversicherung 2012 gleich, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin mit. In der Teilkaskoversicherung ändert sich der neuen Typklassenstatistik zufolge für 66 Prozent der Versicherten nichts, in der Vollkasko bleibt es für 62 Prozent wie gehabt. mehr »
Die Spritpreise sind auch dank fallender Ölpreise erstmals seit Ende Februar laut ADAC wieder unter die Marke von 1,50 Euro je Liter gerutscht. Nach Berechnungen des Autoclubs bezahlen Autofahrer im bundesweiten Durchschnitt für einen Liter Super E10 derzeit 1,496 Euro, 1,1 Cent weniger als noch vor einer Woche, wie der ADAC am Mittwoch in München mitteilte. Etwas billiger wurde auch Diesel, der Preis für einen Liter sank leicht um 0,2 Cent auf 1,380 Euro mehr »

Wer zum nahe gelegenen Bäcker das Auto nimmt, zahlt dafür den Gegenwert von acht Brötchen. Das hat die Kampagne «Für mich. Für Dich. Fürs Klima» errechnet. Die Kampagne wird unterstützt von dem Verbraucherzentrale Bundesverband, den Verbraucherzentralen der Länder und weiterer Verbraucherorganisationen. Zugrunde liegt der Berechnung, auf die die Verbraucherzentrale Hamburg aufmerksam macht, eine Entfernung von zwei Kilometern. mehr »