Die Preise für Tankstoff unterscheiden sich je nach Region. Und das nicht nur innerhalb von Deutschland. Größere Unterschiede kann es in Nachbarländern geben. Wo füllen Reisende in Europa ihren Autotank am besten vor der Landesgrenze? mehr »
Hochsaison für automobile Schnäppchenjäger: Neuwagenkäufern bieten sich derzeit beste Möglichkeiten, um günstig an ein neues Auto zu kommen. Nach einer Marktanalyse der Zeitschrift auto motor und sport werden Neuwagen derzeit im Schnitt mit einem Nachlass von 23,2 Prozent auf den Listenpreis angeboten. auto motor und sport hat für die Analyse die Rabatte auf 230 Modelle analysiert. mehr »
Wer auf der Suche nach einem günstigen, aber vollwertigen Pannenschutz ist, sollte die Angebote von Autoclubs, Versicherungen und Herstellern genau vergleichen. Denn die Leistungen unterscheiden sich zum Teil erheblich. mehr »
Mit der Einführung der neuen EU-Abgasnorm Euro 6 im Herbst kommen einem Bericht zufolge erhebliche Mehrkosten auf die Autofahrer zu. Der Zulieferer Faurecia schätzt, dass die nötige Technik in den Abgassystemen für Diesel-Pkw um etwa 50 Prozent teurer werden könnte. mehr »
Wer mit einem neuen Fahrzeug liebäugelt, stellt sich oft die Frage: Was bringt später der Verkauf des Wagens? Tatsächlich gibt es wertstabile Autos. Diese hat der Branchendienst Schwacke aufgelistet.
Automodelle in der oberen Mittelklasse verlieren besonders stark an Wert. Das hat der Branchendienst Schwacke ermittelt. Vor drei Jahren zugelassene Neuwagen in diesem Segment lassen sich bei einer angenommenen Laufleistung von 60 000 Kilometern nur noch für weniger als die Hälfte ihres Listenpreises verkaufen – bis auf eine Ausnahme: Der BMW 525d erreicht laut Schwacke noch einen Restwert von knapp 57 Prozent. mehr »
Wer sich ein Auto anschafft, sollte nicht nur auf den Kaufpreis und die Finanzierungsbedingungen achten, sondern auch auf die Betriebs- und Versicherungskosten. Denn schon bei Mittelkassefahrzeugen können monatliche Kosten von mehr als 1000 Euro auf den Halter zukommen.
Das zeigt eine Auswertung 70 gängiger Modelle durch die Zeitschrift auto motor und sport. mehr »
Autofahrer in Deutschland sollen das neue Informationssystem für Spritpreise in Echtzeit noch vor dem Ende der Hauptreisezeit im Sommer nutzen können. „Wenn hier alle an einem Strang ziehen, gehe ich davon aus, dass die Autofahrer noch in diesem Sommer die ersten Preisdaten abrufen können“, erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, am Mittwoch in Bonn. mehr »
Die vom Bundeskartellamt geplante Marktpreistransparenzstelle kommt offenbar später als geplant. Wie die „Bild-Zeitung“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Angaben aus der Behörde und der Mineralölbranche berichtet, gilt der bisher für die Jahresmitte vorgesehene Startermin der so genannten Benzinpreispolizei als nur noch schwer zu halten.
Möglicherweise könne die Stelle ihre Arbeit sogar erst am Jahresende aufnehmen, hieß es. mehr »
Es gibt viele Varianten, sich die Kosten des Autofahrens schön- oder schlechtzurechnen. Die werten Blogger-Kollegen von Zukunft-Mobilitaet haben zum gespitzten Bleistift und zu Statistiken gegriffen, hat gerechnet, überschlagen, gemittelt und präsentiert diese Rechnung: Ein Kilometer kostet je nach Finanzierung im besten Fall 28,73 Cent, im schlechtesten Fall 39,85. Rechne man Umweltkosten dazu, liegen die Werte bei 32 bis 43 Cent.
Eine Fahrt von Hamburg nach Berlin (280 km) koste per ICE 72 Euro, mit dem Auto zwischen 90 und 121 Euro. mehr »
Nach jahrelangem Streit um Strafzahlungen und Schadenersatzansprüche in Milliardenhöhe ist der Bund offenbar bereit, das Unternehmen Toll-Collect zu übernehmen. Das bestätigten Koalitionspolitiker nach Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium in dieser Woche dem „Tagesspiegel“ mehr »
Der Spritpreis ist erstmals seit Wochen wieder unter die Marke von 1,60 Euro gerutscht. Nach Berechnungen des ADAC müssen Autofahrer in Deutschland im bundesweiten Durchschnitt derzeit 1,596 für einen Liter Super E10 bezahlen. Das sind zwei Cent weniger als vor einer Woche. mehr »
Die Spritpreise in Deutschland haben nach den Rekordständen im September wieder deutlich nachgegeben. Derzeit müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,616 Euro bezahlen, wie der ADAC berechnet hat. Vor einer Woche waren es noch 3,2 Cent mehr. Auch Diesel wurde billiger, der Preis für einen Liter ging binnen Wochenfrist um 3 Cent auf 1,486 Euro zurück. Der Benzinpreis schwankt je nach Region und Tag teilweise deutlich und kann an einzelnen Stationen erheblich vom Durchschnittspreis abweichen. Der September war nach Angaben des Autoclubs im Durchschnitt der bisher teuerste Tankmonat.