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	<title>TechFieber Motor &#124; Hot Motor Blog. Smart Auto News. &#187; Verkehr</title>
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	<description>Motor-Blog zu Auto, Motorrad, Green Auto</description>
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		<title>[Video] L.A. ganz ohne Autos: Zu schön, um wahr zu sein &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Wittmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MotorNews]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/>                                                   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.techfieber.de/motor/wp-content/uploads/cat-icons/greenautonews-cat-icon.jpg" width="316" height="57" alt="" title="Green" /><br/><p><img src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/07/la-with-no-cars-ross-ching.jpg" alt="L.A. with no cars von Ross Ching" />.</p>
<p>Verkehrs-Kollaps in Los Angeles? Von wegen, Ross Ching zeigt uns, wie L.A. ganz ohne Autos aussieht. Mit coolem Wim-Mertens-Sound, drei Minuten lang. Als Remake seines &#8220;LA with no cars&#8221;-Videos, gedreht mit einer Canon 60D, editiert mit Final Cut und koloriert mit After Effects.<span id="more-44517"></span></p>
<p>Let&#8217;s cruise the empty city!</p>
<p><a href="http://vimeo.com/26433049">Running on Empty (Revisited)</a> from <a href="http://vimeo.com/rossching">Ross Ching</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a></p>
<p>[<a href="http://rossching.com/running-on-empty">Link</a>] [<a href="http://motorblog.com/2011/07/17/what-la-roads-will-look-like-post-the-zombie-apocalypse/" target="_blank">via</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>[Verkehr 2.0] &#8220;Shared Space&#8221;: Hamburg hat Interesse an neuem Verkehrs-Konzept der Zukunft &#8211; ohne Ampeln und Schilder</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
		<br />
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<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/homepages/15/d13445023/htdocs/techfieber/motor/wp-content/themes/techfever_blog/includes/theme-filters.php</b> on line <b>34</b><br />
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Schon Ende 2012 könnte in Hamburg die erste Straße ohne Ampeln, Schilder und Bürgersteige entstehen. In der &#171;Neuen Osnabrücker Zeitung&#187; (Montagausgabe) sagte der Verkehrswissenschaftler Jürgen Gerlach, fünf Straßen kämen für das &#171;Shared Space&#187; genannte und von der EU geförderte Konzept in Frage. &#171;Das Ziel sind aufgeräumte Straßenzüge mit bester Sicht zwischen den Verkehrsteilnehmern, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/lo/mo/auto.jpg" alt="[Verkehr 2.0] shared space Hamburg  Interesse neu Verkehrs-Konzept " / / /></p>
<p>Schon Ende 2012 könnte in Hamburg die erste Straße ohne Ampeln, Schilder und Bürgersteige entstehen. In der &laquo;Neuen Osnabrücker Zeitung&raquo; (Montagausgabe) sagte der Verkehrswissenschaftler Jürgen Gerlach, fünf Straßen kämen für das &laquo;Shared Space&raquo; genannte und von der EU geförderte Konzept in Frage. &laquo;Das Ziel sind aufgeräumte Straßenzüge mit bester Sicht zwischen den Verkehrsteilnehmern, vor allem zwischen Kindern und Autofahrern.&raquo; Dies werde Widerstand wie in den 1970er Jahren bei den Fußgängerzonen hervorrufen, fügte der Professor für Straßenverkehrsplanung an der Bergischen Universität Wuppertal hinzu.<br />
<br />
Gerlach plädierte dafür, mehrere Pilotprojekte zu starten. Geeignet seien aus seiner Sicht Hauptgeschäftsstraßen, wo Fußgänger und Radfahrer längs und quer unterwegs seien.<br />
<span id="more-16364"></span><br />
In Deutschland ist &laquo;Shared Space&raquo; bisher nur in der Kleinstadt Bohmte im Landkreis Osnabrück umgesetzt worden. Herzstück ist dort ein im Durchmesser 30 Meter großer Kreisverkehr, in dem Autofahrer, Radler und Fußgänger ohne sonst übliche Reglementierungen aufeinander achten. Gerlachs Bilanz ist positiv: &laquo;80 bis 90 Prozent der Nutzer in Bohmte verhalten sich freiwillig vorsichtig.&raquo; Vor der Umgestaltung im Jahr 2008 lag im Ortszentrum eine unfallträchtige Ampelkreuzung. Seither kam es nach Angaben der Polizei zu keinem einzigen Personenschaden.</p>
<p>
<em>tf/mei/ddp / Foto: &laquo;Shared Space&raquo; in der Kleinstadt Bohmte im Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bohmte_Shared_Space_2008.JPG" target="_blank">Milchlieferrant/cc</a></em></p>
<p class="line">
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a href="http://www.techfieber.de/category/verkehr/">Schwerpunkt Verkehr</a>&#8221; bei TechFieber</strong></p>
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		<title>Unfall-Statistik: 90 Prozent der Unfälle an Bahn-Übergängen wegen menschlicher Fehler</title>
		<link>http://www.techfieber.de/motor/2010/06/30/unfall-statistik-90-prozent-der-unfalle-an-bahn-ubergangen-wegen-menschlichen-fehlern/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 05:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<tag><![CDATA[Sicherheit]]></tag>
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		<description><![CDATA[<br/>Mehr als 90 Prozent aller Unfälle an Bahnübergängen sind auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen, teilt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn mit. Beispielsweise wüssten viele Verkehrsteilnehmer nicht, dass ein Zug mit Tempo 140 einen Bremsweg von rund 1000 Metern hat. Ferner haben Befragungen gezeigt, dass rund 40 Prozent fälschlicherweise meinen, bei einem roten Blinklicht sei eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignleft" src="http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/06/schild-bahnuebergang-150x150.jpg" alt="unfall bahn übergang statistik" / />Mehr als 90 Prozent aller Unfälle an Bahnübergängen sind auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen, teilt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn mit. Beispielsweise wüssten viele Verkehrsteilnehmer nicht, dass ein Zug mit Tempo 140 einen Bremsweg von rund 1000 Metern hat. Ferner haben Befragungen gezeigt, dass rund 40 Prozent fälschlicherweise meinen, bei einem roten Blinklicht sei eine Überquerung des Bahnübergangs noch möglich. <span id="more-13462"></span>Und das Umfahren oder Umlaufen von Halbschranken ist die Ursache für jeden achten Bahnübergangsunfall in Deutschland. </p>
<p>
<em>tf/mei/ddp </em></p>
<p class="line">
<p>&gt;&gt; <strong>Alle Artikel zum &#8220;<a href="http://www.techfieber.de/category/verkehr/">Schwerpunkt Verkehr</a>&#8221; bei TechFieber</strong></p>
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		<title>[Verkehr] Winter-Chaos und kein Ende: Urlauber müssen aus Hiddensee ausgeflogen werden</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>                                       ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignleft" src="http://www.techfieber.de/img/te/mo/winter1.jpg" alt="Winter Verkehr Chaos" />Heftige Schneefälle und Eisglätte machen Autofahrern und dem öffentlichen Nahverkehr weiterhin das Leben schwer. Von der Außenwelt abgeschnitten blieb auch am Dienstag die Ostseeinsel Hiddensee. Nachdem der Eisbrecher «Ranzow» am späten Montagabend beim Versuch gescheitert war, die Insel von Norden her anzusteuern, wurden seit Tagen auf der Insel festsitzende Urlauber per Hubschrauber ausgeflogen. In einigen Regionen fiel der Schulunterricht aus. Vielerorts geht das Streusalz aus. Der Deutsche Wetterdienst warnte unterdessen örtlich vor kräftigem Neuschnee im Verlauf des Dienstag und in der Nacht.</p>
<p>Blitzeis, überfrierende Nässe und Sturmverwehungen führten zu zahlreichen Unfällen. Im münsterländischen Ahaus kam ein Mensch ums Leben, bei zwei schweren Glätteunfällen in Heiligenhafen und im Raum Braunschweig starben drei Menschen. In Hannover stürzte ein 71-Jähriger auf eisglatter Straße und starb aufgrund seiner Kopfverletzungen.<span id="more-3689"></span></p>
<p>Innerhalb von nur gut drei Stunden kam es auf einem Teilstück der Autobahn 1 in Schleswig-Holstein am Vormittag zu 15 Unfällen. Auf einem 15-Kilometer-Abschnitt nordöstlich von Hamburg krachten 19 Fahrzeuge gegeneinander oder in die Leitplanken. Dabei wurde ein Pkw-Fahrer leicht verletzt.</p>
<p>Am Nachmittag musste in Mecklenburg-Vorpommern wegen erneuter heftiger Schneefälle der Zugverkehr zwischen Malchin undTeterow sowie auf dem Streckenabschnitt Güstrow-Neubrandenburg eingestellt werden. In Westmecklenburg wurden mehrere Straßen wegen Schneeverwehungen gesperrt.</p>
<p>Zur Versorgung der Einwohner und Urlauber auf der Ostseeinsel Hiddensee hat der Landkreis jetzt die Hilfe der Bundeswehr angefordert. Es werde geprüft, ob am Mittwoch mit einem Mannschaftshubschrauber Nachschub an Lebensmitteln eingeflogen werden könne, sagte Landrätin Kerstin Kassner (Linke). .</p>
<p>Zuvor war die mit zivilen Helikoptern eingerichtete Luftbrücke zwischen Rügen und Hiddensee wegen des sich verschlechternden Wetters gegen Mittag wieder eingestellt worden. Insgesamt waren im Tagesverlauf etwa 40 von mehr als 100 wartenden Urlaubern von Hiddensee ausgeflogen worden. Gleichzeitig brachten die Hubschrauber Medikamente, Material für den Pflegedienst, Nachschub für den Inselarzt und Lebensmittel auf die vom Eis blockierte Insel. Die frischen Lebensmittel wie Brot, Milch, Eier, Obst und Gemüse reichten jedoch bei weitem nicht aus, um die rund 1000 Inselbewohner zu versorgen, sagte Bürgermeister Manfred Gau.</p>
<p>In einigen Bundesländern ist mittlerweile das Steusalz aufgebraucht oder knapp geworden, etwa in Teilen Niedersachsens und Hessens. Auch in Nordrhein-Westfalen konnten viele Straßen nicht gestreut werden. Vielerorts musste daher der öffentliche Personennahverkehr eingestellt werden, besonders Busse waren von den Ausfällen betroffen.</p>
<p>Über die Beeinträchtigungen konnten sich indes Tausende Schüler freuen, die schneefrei bekamen. In vielen Regionen fiel der Unterricht aus, weil die Schulwege nicht verkehrssicher waren und viele Schüler auf den Busverkehr angewiesen waren. Betroffen waren Schüler in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.</p>
<p>Am Frankfurter Flughafen wurden rund 50 innerdeutsche Flüge wegen des Winterwetters gestrichen. Zwar seien die Start- und Landebahnen frei, sagte ein Sprecher, aber bei schlechter Sicht wegen Schneefalls müssten größere Abstände zwischen den startenden und landenden Flugzeugen eingehalten werden. Auch die Enteisung zahlreicher Maschinen koste viel Zeit und sorge für Verzögerungen.</p>
<p>In Wuppertal wurden sämtliche Hallen der Stadt angesichts der erwarteten massiven weiteren Schneefälle vorsorglich gesperrt. Die Stadt Hildesheim riet den Bürgern, ihre Häuser und Wohnungen nur zu verlassen, sofern dies unbedingt erforderlich sei. Wegen der aufgebrauchten Streusalzvorräte herrsche Winterdienst-Notstand. In ganz Niedersachsen gibt es derzeit wegen der knappen Salzvorräte nur noch einen reduzierten Winterdienst.</p>
<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte erneut gebietsweise vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen.</p>
<p>(Quellen: alle in Mitteilungen und auf ddp-Anfrage)<br />
<em>tf/mei/ddp </em><br />
___________________________________</p>
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		<title>Sture Schwaben: &#8220;Stuttgart 21&#8243; kommt &#8211; Milliarden-Loch zum Trotz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Trotz einer Kostensteigerung von rund einer Milliarde Euro wird das Bahn-Großprojekt «Stuttgart 21» umgesetzt. Darauf einigten sich die Deutsche Bahn, das Land Baden-Württemberg, die Stadt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart bei einer Sitzung des Lenkungsausschusses am Donnerstag. Das Gremium fasste den Beschluss zur Umsetzung des Projekts auf Basis einer aktualisierten Kostenschätzung, wonach «Stuttgart 21» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img src="http://momentimedia.com/img/w2/stuttgart21" alt="stuttgart21" width="540" /></p>
<p>Trotz einer Kostensteigerung von rund einer Milliarde Euro wird das Bahn-Großprojekt «Stuttgart 21» umgesetzt. Darauf einigten sich die Deutsche Bahn, das Land Baden-Württemberg, die Stadt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart bei einer Sitzung des Lenkungsausschusses am Donnerstag.</p>
<p>Das Gremium fasste den Beschluss zur Umsetzung des Projekts auf Basis einer aktualisierten Kostenschätzung, wonach «Stuttgart 21» rund 4,09 Milliarden Euro kosten wird statt wie bislang kalkuliert knapp 3,08 Milliarden Euro. Zur Abdeckung weiterer Risiken während der Bauzeit stehen nun noch 438 Millionen Euro bereit. <span id="more-2456"></span></p>
<p>Mit den Mehrkosten liegt das Projekt noch unter der vereinbarten Maximalgrenze von 4,5 Milliarden Euro. Bund, Bahn, Land und Stadt hätten das Projekt laut einer Ausstiegsklausel bei einer Überschreitung dieser Grenze noch bis Jahresende kippen können.</p>
<p>Die Mehrkosten resultieren den Angaben zufolge unter anderem aus Auflagen aus Planfeststellungsbescheiden, dem aufwendigeren Grundwassermanagement sowie «deutlich konkretisierten Masseannahmen als Ergebnis der Entwurfsplanung». Sie betreffen daher unter anderem den Tunnelbau, die eisenbahntechnische Ausrüstung wie Signale, Stellwerke und Oberleitungen sowie Brücken und Unterführungen.</p>
<p>Bislang waren die Kosten mit knapp 3,1 Milliarden Euro veranschlagt. Dazu hatten die Projektpartner einen Risikopuffer von rund 1,4 Milliarden Euro für unvorhersehbare Kostensteigerungen während der rund zehnjährigen Bauphase vorgesehen. Dieser ist nun mit den schon jetzt kalkulierten Kostensteigerungen bereits zum Großteil aufgebraucht.</p>
<p>«Stuttgart 21» ist Teil des Bahnprojekts «Stuttgart-Ulm». Mit dem Vorhaben soll der Stuttgarter Hauptbahnhof vom Kopf- zum Tunnelbahnhof umgestaltet und samt Schienennetz unter die Erde verlegt sowie an den Flughafen angebunden werden. Zusätzlich soll eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von Wendlingen nach Ulm gebaut werden. Baubeginn soll im Februar sein.</p>
<p>[tf/mot/ddp/dpa] [Photo dpa]</p>
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		<item>
		<title>[Verkehr] Pendler: 60% aller Berufstätigen fahren in Deutschland per Auto zur Arbeit</title>
		<link>http://www.techfieber.de/motor/2009/11/03/pendler-60-aller-berufstatigen-fahren-in-deutschland-per-auto-zur-arbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber Motor</dc:creator>
				<category><![CDATA[MotorNews]]></category>
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		<tag><![CDATA[Verkehr]]></tag>

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		<description><![CDATA[<br/>Tag ein, Tag aus. Das selbe Spiel. Wer kennt ihn nicht, den alltäglichen Pendel-Stress. Doch wir sind keinesfalls alleine &#8211; denn die meisten Berufstätigen fahren nach wie vor mit dem Auto zur Arbeit. Wie das Statistische Bundesamt gerade in Wiesbaden mitteilte, legten rund 60 Prozent der Erwerbstätigen 2008 den täglichen Weg zur Arbeit mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="reflect" src="http://farm4.static.flickr.com/3017/3070706780_b023fd61ea.jpg" alt="Dresden Pendler Verkehr" width="500" /></p>
<p>Tag ein, Tag aus. Das selbe Spiel. Wer kennt ihn nicht, den alltäglichen Pendel-Stress. Doch wir sind keinesfalls alleine &#8211; denn die meisten Berufstätigen fahren nach wie vor mit dem Auto zur Arbeit. Wie das Statistische Bundesamt gerade in Wiesbaden mitteilte, legten rund 60 Prozent der Erwerbstätigen 2008 den täglichen Weg zur Arbeit mit dem Auto zurück.</p>
<p>Damit hat sich bei den Pendlern in den letzten zwölf Jahren trotz gegenteiliger Appelle und gestiegener Benzinpreise kein Wandel hin zu anderen Verkehrsmitteln durchsetzen können. <span id="more-1216"></span></p>
<p>Nach den Ergebnissen einer Befragung zum Pendlerverhalten fand nach Angaben der Statistiker insbesondere der öffentliche Personennahverkehr seit 1996 bei Berufspendlern keine wachsende Zustimmung, sondern verlor im Gegenteil an Attraktivität (1996: 11,5 Prozent; 2008: 10,8 Prozent). Die Ursachen dieser Entwicklung können laut Behörde durch die Befragungsergebnisse nicht beantwortet werden.</p>
<p>2008 mussten Pendler für den Weg zur Arbeit im Durchschnitt größere Entfernungen bewältigen als zwölf Jahre zuvor. Für nur noch 45,8 Prozent der Erwerbstätigen lag die Arbeitsstätte weniger als zehn Kilometer von der Wohnung entfernt. 1996 waren es noch 52,3 Prozent.</p>
<p>Zugleich hat sich den Statistikern zufolge der Zeitaufwand für den Weg zur Arbeit erhöht. 68,2 Prozent der befragten Erwerbstätigen gaben an, weniger als 30 Minuten unterwegs zu sein, während es vor zwölf Jahren noch 72,8 Prozent waren.<em> (ar/tf/ddp) (Photo: <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/marfis75/">Flickr.com/photos/marfis75/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>)</em></p>
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