MotorBusiness | „Initial Quality Study“: Porsche-Fahrer lieben ihre Sportwagen

Juni 19, 2013

[MotorBusiness | „Initial Quality Study“: Porsche-Fahrer lieben ihre Sportwagen
Wer seinen Wagen liebt, der schiebt, lautet ein altes Sprichwort. Bei Porsche gelten schon seit jeher anderen Regeln. Daher lautet das Mantra stolzer Porsche-Besitzer, wer seinen Sportwagen liebt, der tut das auch kund.
So insbosondere in den USA, wo sich Porsche-Fahrer dieser Tage ganz besonders für ihre Marke ins Zeug gelegt haben. Will heissen: Sie sind super zufrieden mit den Sportwagen aus good old Germany und das Stuttgarter Unternehmen belegt den ersten Platz in der heute in Detroit vorgestellten „Initial Quality Study“ des US-Marktforschungsinstituts J.D. Power and Associates.

Neben der Marke Porsche wählten die amerikanischen Kunden den Porsche 911 – der dieses Jahr seinen 50. Geburtstag feiert – auf den vordersten Rang: Die Sportwagen-Ikone erhält damit den J.D. Power Award als Fahrzeug mit der höchsten Kundenzufriedenheit im Segment „Midsize Premium Sporty Car“.

Ebenfalls Platz 1 belegt der Mittelmotor-Roadster Boxster und wird mit dem Award „Highest Initial Quality – Compact Premium Sporty Car“ ausgezeichnet. In der Kundenbefragung landeten auch der Cayenne sowie der Gran Turismo Panamera auf dem Siegertreppchen: beide erreichen je Platz 3 im Segment „Midsize Premium CUV“ bzw. „Large Premium Car“. Porsche erzielte somit das beste Gesamtergebnis der Unternehmensgeschichte.

Grundlage der „Initial Quality Study“ ist die Befragung von mehr als 83.000 US-Autokäufern, die einmal jährlich durchgeführt wird. Sie beurteilen, wie zufrieden sie mit der Qualität ihrer neuen Autos in den ersten drei Monaten nach der Auslieferung sind.

Insgesamt wurden 230 Fahrzeugmodelle, die im Zeitraum von November 2012 bis Februar 2013 erstmals zugelassen wurden, von 33 Automobilherstellern analysiert. Mehr als 230 Kriterien aus unterschiedlichen Kategorien wurden bei den Besitzern abgefragt.

MotorSpots | Fiat 500L Trekking Werbung: Der Life Explorer – Zeit, mal rauszukommen

Juni 19, 2013

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E-Rennwagen | Speed record: Drayson will den Pott

Juni 19, 2013

Speed record: Drayson will den Pott

Der rasende Lord strebt nach dem Rekord. Lord Paul Drayson muss seinen Elektro-Rennschlitten auf mehr als 282 Stundenkilometer beschleunigen, um von der FIA offizielle als schnellster seiner Klasse unter 1.000 Kilogramm anerkannt zu werden.

Am 25. Juni will sich der Brite in das Cockpit seines B12 69 EV setzen und Gas beziehungsweise Strom geben. Lenken wird er bei seiner angestrebten Rekordfahrt nicht müssen, unternimmt er diese doch auf der Startbahn des Militärflughafens von Elvington in Yorkshire.

Speed record: Drayson will den Pott

Die bisherige Bestmarke liegt bei 281 km/h und da liegt sie schon eine ganze Weile. Seit 1974 um genau zu sein. Damals brauste Roger Hedlund über die Salzpfanne von Bonneville.

+ Links: Drayson Racing Technologies | Fotos: via gizmag

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Green Motor | Erste öffentliche Elektroauto-Schnellladesäule in Wolfsburg

Juni 19, 2013

Green Motor | Erste öffentliche Elektroauto-Schnellladesäule in Wolfsburg

Volkswagen wird den e-up! als erstes Elektrofahrzeug mit der Möglichkeit zum schnellen Aufladen via CCS-Technologie ausrüsten. Die erste öffentliche Ladesäule mit dem einheitlichen Schnellladestandard CCS wurde heute in Wolfsburg eingeweiht.

Volkswagen wird den e-up! als erstes Elektrofahrzeug mit der Möglichkeit zum schnellen Aufladen via CCS-Technologie ausrüsten. Die erste öffentliche Ladesäule mit dem einheitlichen Schnellladestandard CCS wurde heute in Wolfsburg eingeweiht.

Elektrofahrzeuge sind ein wichtiger Bestandteil, um künftig umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität umzusetzen. Bisherige Konzepte reiner E-Fahrzeuge benötigen für ein vollständiges Aufladen sechs bis acht Stunden. Mit dem neuen CCS-Ladesystem, das optional für den e-up! erhältlich sein wird, reduziert sich die Ladezeit für Elektrofahrzeuge deutlich: In rund 20 Minuten kann beispielsweise die Batterie des e-up! bis auf ca. 80 Prozent der Batteriekapazität aufgeladen werden. Danach wird die Ladegeschwindigkeit reduziert, um die Batterie zu schonen.

An der e-Mobility-Station in der Braunschweiger Straße in Wolfsburg befindet sich seit heute die bundesweit erste öffentliche CCS-Ladesäule. Dort erhalten Fahrer von Elektrofahrzeugen mit einem entsprechenden Ladeanschluss im Fahrzeug die Möglichkeit, ihr Fahrzeug mit einer Schnellaufladung kostenlos „aufzutanken“.

Thomas Lieber, Leiter der Elektro-Traktion bei Volkswagen, sagte anlässlich der Eröffnung der CCS-Ladesäule: „Mit dem e-up! bieten wir als erster Automobilhersteller ein Elektrofahrzeug an, das mit der neuen CCS-Ladetechnologie erhältlich ist. Das Aufladen über die Ladedose unter der Tankklappe ist einfach in der Handhabung und – dank Gleichstromladung – schnell in der Ausführung. Dies ist ein wichtiger Schritt, um den Kunden ein voll alltagstaugliches Fahrzeug anzubieten.“

Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter der Elektrik-/Elektronik-Entwicklung ergänzte: „Mit dem Combined Charging System ist ein wichtiger Schritt zur Verbreitung der Elektromobilität getan: Das von Volkswagen und weiteren Herstellern weltweit standardisierte Ladesystem CCS unterstützt Gleich- und Wechselstromladung gleichermaßen. So können die Fahrer an den meisten Ladestationen unabhängig von Stromquelle und angebotener Ladegeschwindigkeit laden. Das CCS-System ermöglicht zudem extrem kurze Ladezeiten dank Gleichstromladen mit hoher Leistung von bis zu 50 kW.“

Alle Hersteller des europäischen Automobilhersteller-Verbandes ACEA unterstützen den CCS-Standard. Die Europäische Kommission hat das CCS-System im Vorschlag über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe als gesetzte Technologie in den technischen Spezifikationen aufgenommen. Damit gilt die Durchsetzung als zukünftiger Standard für das Laden, sowohl mit Wechsel- als auch mit Gleichspannung in allen Bereichen als sicher.

An der Eröffnung nahmen neben Thomas Lieber und Dr. Volkmar Tanneberger noch Julius von Ingelheim, Vorstandssprecher der Wolfsburg AG, Thomas Krause, Vorstand Wolfsburg AG und Daniel Lautensack, Leiter Strategische Unternehmensentwicklung ABB Deutschland, teil.

MotorPeople | Andreas Offermann wird Marketing-Chef bei SEAT

Juni 19, 2013

 XXXX Dr. Andreas Offermann (56) wird mit Wirkung zum 1. September zum Vorstand für Vertrieb und Marketing der SEAT S.A. berufen. Er folgt auf Paul Sevin (62), der den Konzern weiterhin beratend unterstützt und in dieser Funktion direkt an den Konzernvertriebs- und Marketingvorstand von Volkswagen, Christian Klingler, berichtet.

Offermanns bisherige Funktion übernimmt James Muir (54). Er leitet künftig weltweit die Steuerung der National Sales Companies (NSC) des Volkswagen Konzerns. Lars Himmer (44) wird Leiter Konzern Vertriebsstrategie und Projekte.

Er folgt in dieser Funktion Johannes Thammer (57), der seit Dezember 2012 Managing Director der Audi Volkswagen Ltd. Korea ist.

www.volkswagen-media-services.com

Apps | SmartMobility: Autofahrer-Community iCoyote wächst weiter

Juni 19, 2013

Apps | Autofahrer-Community iCoyote wächst weiter

Kurz vor den Sommerferien knackt die iCoyote App die Marke der 500.000 Downloads: Die Coyote-Community, die sich untereinander im Sinne des Crowdsourcing über Blitzer, Staus und Verkehrsstörungen informiert, erreicht damit auf den deutschen Straßen einen weiteren Meilenstein. Je mehr Autofahrer ihr Wissen über die aktuelle Verkehrslage teilen, umso zuverlässiger wird die Echtzeit-Information der App.

Bis gestern wurde die Smartphone-App für Echtzeit-Verkehrsinformationen laut dem französischen Anbieter bereits 500.000 mal für iPhone oder Android heruntergeladen – davon fast die Hälfte allein in den letzten acht Wochen. Mit jedem weiteren Nutzer wird die Community noch stärker und kann sich gegenseitig noch besser auf Gefahrenstellen, Baustellen, Unfälle, Staus oder Blitzer hinweisen.

Insgesamt sollen bereits über 2,2 Millionen Autofahrer in Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden die durch gemeldeten Verkehrsinformationen nutzen. Jeden Monat würden dadurch europaweit ca. drei Millionen Vorfälle aus dem Straßenverkehr gemeldet – in Echtzeit und direkt von Fahrer zu Fahrer, so das Unternehmen aus Paris.

Crowdsourcing + Validierung = Erhöhte Sicherheit auf den Straßen
Alle von der Community gemeldeten Vorkommnisse werden laut Anbieter von Coyote auf ihre Aktualität und Relevanz geprüft. Diese Validierung geschieht durch den Abgleich bzw. die Übereinstimmung jeweils gemeldeter Informationen mit denen der anderen iCoyote Nutzer.

Es wird so beispielsweise ein mobiler Blitzer nicht nur durch einen Autofahrer gemeldet, sondern auch durch die anderen Autofahrer bestätigt. Coyote berücksichtigt dabei auch, wer wie häufig und aktiv Verkehrsvorkommen meldet. Dies wird durch ein Sterne-System gekennzeichnet – wer oft zutreffende Informationen mit der Community teilt, hat ein höheres Sterne-Ranking als Nutzer, die nur selten oder falsche Informationen weiter geben.

Zusätzlich zu dem Community-Aspekt verwendet Coyote aber auch Verkehrsinformationen von Partnern wie zum Beispiel Inrix und anderen.

Durch diese Kombination von Quellen sollen die Verkehrsinformationen noch präziser und aktueller als oftmals eingesetzten Floating-Car-Daten oder Verkehrsberichte im Radio sein.

Die App iCoyote ist kostenlos für iOS- und Android-Smartphones in den Stores verfügbar. Weitere Informationen zu Coyote finden Sie auf www.meincoyote.de sowie auf der Facebook-Seite.

+ Link: meincoyote.de

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Motor Praxis | Studie: Ersatzteil-Preise mit drastischen Unterschieden

Juni 19, 2013

Motor Praxis | Studie: Ersatzteil-Preise mit drastischen Unterschieden

Wer sich für ein Mittelklasseauto entschieden hat, wird sich mitunter über die Preise für Ersatzteile wundern. Nach einer Übersicht der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr differieren die Ersatzteilpreise in der Mittelklasse teilweise um das Fünffache. So kostet eine Wasserpumpe für den Audi A4 nur rund 70 Euro, für den Mazda 6 dagegen stolze 335 Euro.

AUTOStraßenverkehr hat 14 gängige Ersatzteile bei 16 Modellen der Mittelklasse verglichen. Dabei zeigt sich, dass gerade die deutschen Premiummarken bei den Ersatzteilkosten eher günstig sind, während manche Importmarken besonders hochpreisig agieren.

Beispiel Motorsteuergerät: Das Ersatzteil kosten bei Audi ohne Einbau 772 Euro, bei Mercedes 1069 Euro, bei BMW 1080 Euro. Für den Ford Mondeo und den Honda Accord kostet das Ersatzteil mehr als 1400 Euro, den Spitzenpreis von 1860 Euro verlangt wiederum Mazda.

Erstaunlich sind die Preisunterschiede auch bei gewöhnlichen Verschleißteilen wie Bremsscheiben. Bei Mercedes kostet der komplette Satz rund 300 Euro, bei VW für den Passat 350 Euro, bei Audi und BMW 400 Euro. In dieser Klasse liegen zwar auch die Importeure Honda, Hyundai, Skoda, Volvo, Toyota und Peugeot. Doch bei Ford kostet der Satz für den Mondeo schon 510 Euro, Renault verlangt beim Laguna rund 530 Euro und Opel liegt beim Insignia mit rund 560 Euro an der Spitze. Erheblich sind die Unterschiedlich auch bei der Kupplung: Hier reicht die Spanne von 182 Euro beim BMW Dreier bis zu knapp 680 Euro bei Toyota Avensis und Hyundai i40.

Schwindelig werden dürfte Autofahrern, die einen Xenon-Scheinwerfer ersetzen müssen: Dieser kostet bei einem Peugeot 508 1582 Euro – pro Stück. Auch wenn beispielsweise die Steuertechnik der Scheinwerfer stark variiert, sind die Unterschiede im Preis erstaunlich. So kostet der Scheinwerfer bei der Peugeot-Schwestermarke Citroen für den C5 Tourer mit 1054 Euro deutlich weniger. Über 1000 Euro kosten die Scheinwerfer auch für die Mercedes C-Klasse (1095 Euro) und den Opel Insignia (1017). Dagegen sind die Xenon-Scheinwerfer für den Honda Accord (505 Euro) und den Audi A4 (530 Euro) die günstigsten im Test.

Foto: opethdamna via Flickr/cc

Superhelden verteidigen die Radspur #Video

Juni 19, 2013

Superhelden verteidigen die Radspur #Video

Wie peinlich ist das denn! Da fährt die gute Frau ihren Honda durch Mexiko Stadt und wird von Rüpeln mit Megaphon angebrüllt. Nur weil sie auf einer exklusiven Radspur unterwegs ist und die Schreihälse Radler sind. Mehr noch, sie sind die „Supercivicos“ der TV-Show „Houston Programa“ und haben eine Kamera dabei.

Die gute Frau will nicht weichen und schimpft „Arschloch“, was ihr ein „Ich liebe dich, Mama“ des Journalisten einbringt. Der posaunt das Kennzeichen ihres Autos durchs Megaphon, damit „Verwandte und Bekannte sie beruhigen können“.

„Ob Honda, Ford oder Volkswagen, wir gehen nicht aus dem Weg“, rufen die Superhelden auf ihren Lastfahrrädern. Manche Motoristen setzen über die Schwelle, die die Radspur begrenzt, andere setzen ihren Wagen zurück.

Mögen Autofahrer auf das Recht des Stärkeren pochen, so setzen die „Supercivicos auf das Recht des Lauteren.

+ Links: Houston Programa | UrbanVelo | treehugger

AutoKauf | Auch Autos unter 10.000 Euro kommen mit guter Ausstattung

Juni 19, 2013

AutoKauf | Auch Autos unter 10.000 Euro kommen mit guter Ausstattung

Autokäufer, die den Euro umdrehen müssen und einen Neuwagen für weniger als 10.000 Euro suchen, haben derzeit sehr gute Chancen, nicht nur günstig zum Zuge zu kommen. Oft gibt es neben Kleinwagen auch schon größere Modelle in dieser Preisklasse. Außerdem sind bei vielen Modellen wichtiges Zubehör wie ESP, Kopf- und Seitenairbags und Stereoanlage serienmäßig. Das zeigt eine Marktübersicht der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr.

Derzeit gibt es 25 Modelle auf dem deutschen Markt, die nach Liste weniger als 10.000 Euro kosten, ermittelte die Zeitschrift. Die meisten Sparmodelle bietet die rumänische Renault-Tochter Dacia mit Sandero, Sandero Stepway, Logan Kombi, Dokker und Lodgy an. Alle Modelle haben serienmäßig ESP, vier Airbags und Servolenkung. Das günstigste Auto Deutschlands ist mit 6990 Euro Basispreis der Sandero. Selbst die Gasversion des Sandero ist mit 8790 Euro noch überaus günstig und bietet die Möglichkeit, noch sparsamer zu fahren dank günstiger Gaspreise.

Ausgesprochen günstig sind auch die drei Lada-Modelle Kalina, Kalina Kombi und Priora, allerdings müssen die Kunden dann auch auf ESP verzichten und sich mit nur zwei Airbags vorne begnügen.

Gute Ausstattung liefert dagegen VW in seinen Minicars VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo. Und beim Citigo bleibt man beim Basispreis von 8890 Euro sogar deutlich unter dem Preislimit. Deutlich mehr Platz und Komfort bietet der Renault Clio Collection, der für 9990 Euro sogar über Klimaanlage und ein MP3-fähiges CD-Radio verfügt.

Wem die Kleinwagen jedoch zu klein sind, hat trotzdem Chancen, ein größeres Auto für unter 10.000 Euro zu finden. Durch die aktuelle Rabattschlacht rutschen auch Autos mit Listenpreisen von rund 11.000 Euro noch unter die 10.000-Euro-Marke. Aktuell bewirbt beispielsweise Ford den Fiesta (Listenpreis 10.950 Euro) auf seiner Homepage für 8990 Euro. Das Auto ist aber nur bei teilnehmenden Händlern zu haben. Nissan bietet den Micra vor dem Facelift im Herbst für 8990 statt 10 840 Euro an und packt zudem vier Jahre Garantie plus Wartung kostenlos obendrauf.

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AutoMotorTech | Opel Adam nun mit interaktiver Sprachsteuerung und Siri Eyes Free-Unterstützung

Juni 19, 2013

AutoMotorTech | Opel Adam nun mit interaktiver Sprachsteuerung und Siri Eyes Free-Unterstützung

Kleiner Opel-Mann ganz innovativ: Der Opel Adam mit IntelliLink-Infotainment-System kommt nun auch mit umfassender Siri Eyes Free-Unterstützung.
Adam-Fahrer können damit während der Fahrt Speach-Instruktionen geben und schon hilft der Assistent von Apple beim Erledigen wichtiger Dinge.

Nutzer von iOS 6-kompatiblen iGadgets können Siri Eyes Free beim Adam über eine Lenkradtaste aktivieren und per Sprachbefehl steuern – mit den Augen auf die Straße gerichtet und den Händen am Lenkrad.

Dabei geht das System laut Hersteller Opel über eine einfache Stimmerkennung hinaus – der Fahrer soll mit Siri Eyes Free im ADAM wie mit einem ganz normalen Begleiter sprechen können. Mehr Details zur interaktivenr Sprachsteuerung in der Pressemitteilung nach dem Seitenwechsel.

Rüsselsheim 19.06.2013 – Der Opel ADAM mit IntelliLink-Infotainment-System bietet nun auch umfassende Siri Eyes Free-Unterstützung. Der ADAM-Fahrer muss während der Fahrt nur Instruktionen geben und schon hilft der einzigartige, intelligente Assistent von Apple beim Erledigen wichtiger Dinge. ADAM-Fahrer, die über ein iOS 6-kompatibles iPhone1 verfügen, können Siri Eyes Free vollkommen sicher über eine Lenkradtaste aktivieren und per Sprachbefehl steuern – mit den Augen auf die Straße gerichtet und den Händen am Lenkrad. Dabei geht das System über eine einfache Stimmerkennung hinaus – der Fahrer kann mit Siri Eyes Free im ADAM sprechen wie mit einem ganz normalen Begleiter.
Um eine mögliche Ablenkung vom Straßenverkehr zu verringern, haben Apple und Opel mit Siri Eyes Free die Freisprecheinrichtung so weiter entwickelt, dass der Fahrer allein über seine Stimme mit dem Apple-Gerät interagieren kann. Die Nutzer werden dabei bemerken, dass der Bildschirm des Gerätes den Sprachtext während der Unterhaltung im ADAM nicht anzeigt – dies ist nur eines der wichtigen Sicherheitsmerkmale, auf die Apple und Opel gemeinsam während des Integrationsprozesses von Siri Eyes Free in den ADAM großen Wert gelegt haben.

Die einzigartige Funktion ist kostenlos für jeden ADAM-Fahrer erhältlich, der ab sofort einen ADAM mit IntelliLink bestellt. Und diejenigen, die bereits einen ADAM mit IntelliLink ihr Eigen nennen, können ebenfalls von Siri Eyes Free profitieren. Opel bietet ein kostenfreies Software-Update an, welches das IntelliLink-Infotainment-System mit Siri Eyes Free-Funktion ausrüstet. IntelliLink kann während des gesamten ADAM-Lebens fortwährend aktualisiert werden, so dass das innovative Infotainment-System stets auf der gleichen Höhe wie die Smartphone-Kommunikation des Nutzers ist. ADAM-Kunden müssen nur zu ihrem Opel-Händler fahren und das Update dort vornehmen lassen.

Um die Nutzung von Siri im Eyes Free-Modus zu beginnen, verbindet der Fahrer sein iPhone per Bluetooth mit IntelliLink, stellt es auf das Fahrzeugsystem ein und drückt auf die Stimmaktivierungstaste am Lenkrad. Siri Eyes Free kann aufgerufen werden, während andere Apps wie BringGo im Hintergrund weiterlaufen; Musik oder Navi-Informationen werden in diesem Zeitraum automatisch lautlos geschaltet.

Im mit dem IntelliLink-Infotainment-System ausgestatteten Opel ADAM sind über Siri Eyes Free folgende Funktionen möglich:

per Stimmbefehl aktivierbare Telefongespräche zu im iPhone gespeicherten Kontakten,
Abspielen von gewünschten Musiktiteln der iTunes Library, ohne vorher lange in Verzeichnissen zu blättern und so vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden,Anhören, Verfassen und Senden einer iMessage, Textnachricht oder Mail zu einer Telefonnummer oder einem gespeicherten Kontakt,
Zugang zum Kalender, Hinzufügen von Terminen. Lesen neuer Mitteilungen sowie Einrichten von Weck- und Erinnerungsfunktion,
Siri gibt darüber hinaus Auskunft über einfache Anfragen wie beispielsweise Sportergebnisse, das Wetter oder die Daten von nationalen Feiertagen.
Zudem können ADAM-Kunden die Opel FlexDock-Halterung auf dem Armaturenträger nutzen, um mit ihrem Smartphone vollen Zugriff auf Siri Eyes Free zu haben. Dazu muss das Apple-Gerät nur in der Halterung befestigt werden und schon unterstützt Siri Eyes Free per Sprachbefehl auch Apple-Apps wie Apple Maps. Auf diese Weise kann der Fahrer Siri Eyes Free sogar fragen, ob er sich bald am Ziel befindet. Weiterer Vorteil von Opel FlexDock: Ist das iPhone an die Halterung angeschlossen, lädt es ohne zusätzliche Kabel automatisch auf, so dass der Akku nicht leer wird.

Opel ADAM mit vielen weiteren IntelliLink-Fähigkeiten

Das neue Opel-Infotainment-System IntelliLink gab sein Debüt im ADAM und ist sowohl mit iPhone, iPad und iPod-Touch als auch mit Android betriebenen Geräten kompatibel. Zum Leistungsspektrum von IntelliLink im Opel ADAM gehören auch die Tune-In-App für weltweiten Radioempfang, die Navigations-App BringGo und Stitcher, eine App für den Empfang von Internet-Radio-Podcasts aus der ganzen Welt. IntelliLink bringt so unzählige Smartphone-Funktionen via Bluetooth- oder USB-Verbindung sicher und übersichtlich auf den hochauflösenden, sieben Zoll großen Touchscreen ins Auto – der ADAM ist rundum vernetzt. Das hochmoderne Infotainment-System kann damit genauso individuell genutzt werden wie die auf dem eigenen iPhone oder Android-Gerät gespeicherten Inhalte.

Zugleich ist Opel IntelliLink erschwinglich: Es kostet 300 Euro. Serienmäßig verfügen ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM über das Radio CD 3.0 BT mit MP3/WMA-tauglichem CD-Laufwerk, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle und USB-Anschluss. Sowohl bei diesem System wie auch bei IntelliLink kann der AM/FM-Doppeltuner mit digitalem Radioempfang DAB+ kombiniert werden. Und für Kunden, die in ihrem ADAM den ultimativen Sound erleben wollen, ist ein klangfeines Infinity-Sound-System mit acht Lautsprechern im Angebot.

+ Link: Opel.de

Green Motor | Kein Wasserstoff in Le Mans

Juni 18, 2013

Kein Wasserstoff in Le Mans

Es wäre wohl zu viel vom Team GreenGT verlangt, seinem Brennstoffzellen-Rennwagen 24 Stunden lang hinterher zu gucken und bei jeder Runde zu denken: So doll ist das nicht. Die Franzosen haben den Start ihres H2 beim Rennen von Le Mans daher abgeblasen.

Die Testergebnisse waren für Jean-Francoise Weber zu schlecht, der Wagen ist offenbar nicht ausgereift. Das Verhältnis von Leistung und Reichweite stimmt (noch) nicht. Bis zum Rennstart am 22. Juni sind die Mängel nicht zu beheben.

So wird weiterhin jedes Auto, das beim legendären Rennen auf die Piste geht, in irgendeiner Form mit Erdöl betrieben. Der GreenGT H2 wäre aus Box 56 gestaltet, die Rennern mit alternativem Konzept vorbehalten ist.

Kopf hoch, heißt es da. Vielleicht wird es ja 2014 etwas.

+ Links: GreenGT | gizmodo | spiegel online