Mini wird Elektroauto-Marke: Neue BMW Strategie

Mini Elektroauto-Marke Neue BMW StrategieBMW baut seine Kleinwagentochter Mini zur Elektromarke um. „Ab 2023 werden wir jedes Modell elektrifizieren“, kündigte Mini-Chef Bernd Körber im Gespräch mit der Automobilwoche an. 2030 könnte die BMW-Tochter Mini dann zur reinen Elektroauto-Marke werden. „Bis 2030 bauen wir weiter auch Verbrenner“, sagte Körber und erwartet eine Dynamik im Markt, die Verbrenner zum Auslaufmodell machen wird: „Nach 2030 wird Mini eine Elektromarke.“

Verbrenner ist Auslaufmodell

Die neuen Stromer werden zunächst nur in China gefertigt, „dann aber für die gesamte Welt“. Im Stammwerk in Oxford werden bis 2030 weiter Verbrenner gebaut. 2023 kommt die dritte Generation des klassischen Mini Hatch, die es dann in zwei Varianten geben wird. Der erst im Frühjahr gestartete erste reine Stromer Mini Cooper SE, der bislang in Oxford gefertigt wird, laufe dann aus.

Anders als die Konzernmutter setzt Mini nicht auf eine Einheitsplattform für alle Antriebe. Während die Verbrenner weiter auf der UKL-Plattform von BMW stehen sollen, wird für die elektrischen Schwestermodelle eine neue Elektro-Plattform in China entwickelt.

Foto: Hersteller/BMW/Mini 

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