CarUnity: Carsharing von Opel zählt 5.000 App-Nutzer – 1.500 Autos in Deutschland

CarUnity: Carsharing von Opel

Neuer Player im brummenden Carsharing-Markt kommt recht ordentlich voran: Eigenem Bekunden nach zählt Autobauer Opel für sein Carsharing Konzept „CarUnity“ nach einem guten Monat rund 5.000 App-Nutzer. Zudem sind laut Opel ca. 1.500 Autos über die neue Plattform erhältlich, die meisten davon im Rhein-Main Gebiet, der Heimatregion von Opel – u.a ist Opel dort auch mit fünf großen Autohäusern gestartet.

Carsharing von Opel soll Car2Go und DriveNow Konkurrenz machen

„Mit dem erfolgreichen Start von CarUnity haben wir einen strategisch wichtigen Schritt hin zum Mobilitätsanbieter gemacht. Darauf bauen wir auf und zünden nun die nächste Stufe“, sagt Opel-Marketingchefin Tina Müller (Bild oben), die mit dem Carsharing-Konzept den Platzhirschen Car2Go und DriveNow Konkurrenz machen will. Jedoch will Opel im Gegensatz zu Car2go (von Daimler) und Drivenow (von BMW) eine offene Plattform aufbauen, auf der Privatleute ihre Fahrzeuge mit anderen teilen können.

Mit der CarUnity-App kannt man daher nicht nur Autos mieten, sondern auch Geld mit deinem eigenen Pkw verdienen. Von privat zu privat. Dabei zahlt man bei CarUnity weder Anmelde- noch Grundgebühren. Einfach Auto kostenlos einstellen und mit jeder Vermietung verdienen. Zahlungsvorgänge werden durch Sofortüberweisung, PayPal oder Kreditkarte abgewickelt. Der Rüsselsheimer Autobauer kooperiert dabei mit dem etablierten Anbieter Tamayca. Versicherungsschutz bei den Vermietungen leistet Partner R+V.

CarUnity gibt es mit Apps für Android und iOS, der Einstieg ist simpel. Zum Stöbern muss man sich nicht einmal anmelden.

+ Links: Opel CarUnity | Foto: Opel-Marketingchefin Tina Müller/ Opel

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