AutoMotorTech | Apps: TomTom Radarkamera-Dienst nun auch für Drittanbieter

TomTom Radarkamera-Dienst zur Integration für Drittanbietern und App-Entwickler

Zeitenwende im Connected-Navigation-Sektor: TomTom bietet seinen Radarkamera-Dienst jetzt auch für die Integration in Connected Navigations-Lösungen von Drittanbietern an. Dies ermöglicht Fahrzeug-, Hard- und Softwareherstellern ihre eigenen Navigationsangebote mit TomToms Radarkamera-Dienst zu verbessern.

Der  TomTom Radarkamera-Dienst nutzt die OpenLR Technologie, die die nahtlose Funktion auf Karten von jedem Hersteller garantiert. Der Dienst wurde für die einfache Integration in vernetzte Festeinbauten und mobile Navigations-Apps entwickelt.

TomTom liefert den Dienst entweder direkt als gehosteten Service oder als so genanntes Bulkfeed.

Der Radarkamera-Dienst ist gesetzeskonform zu den jeweiligen lokalen Straßenverkehrsordnungen. So bietet der Dienst in Frankreich beispielsweise Hinweise auf so genannte Gefahr- und Risikozonen. In zahlreichen Ländern verfügbar, nutzt der Dienst eine Fülle verlässlicher Datenquellen, um genaue Aktualisierungen für seine Nutzer bereit zu stellen. Dank der Hinweise auf fest installierte und mobile Radarkamera-Standorte können Fahrer sicherer und entspannter fahren und außerdem Bußgelder vermeiden.

Der TomTom Radarkamera-Dienst ist für Hersteller zu Testzwecken derzeit in 40 Ländern weltweit verfügbar.

Über TomTom Radarkameras
Der Dienst warnt sowohl vor festinstallierten als auch vor mobilen Radarkameras und hilft Fahrern sicher und entspannt zu fahren sowie Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen zu vermeiden.
Warnungen vor fest installierten Radarkameras sind vergleichsweise beständig und an einen festen Ort gebunden. In diese Kategorie fallen:
– Fest installierte Radarkameras
– Ampelkameras
– Ampelkameras mit Geschwindigkeitsmessung
– Geschwindigkeitsbereiche
– Geschwindigkeits-Kontrollzonen
– Verkehrsbeschränkungskameras
– Unfallschwerpunkte
– Gefahrzonen (nur in Frankreich)
– Häufige Standorte mobiler Radarkameras

Warnungen vor mobilen Radarkameras sind hingegen eher kurzlebiger Natur. In diese Kategorie fallen:
– Mobile Radarkameras
– Risikozonen (nur in Frankreich)

Der TomTom Radarkamera-Dienst basiert auf Regierungsquellen, eingespeisten Meldungen, Feldstudien und in ausgewählten Ländern zusätzlich von Drittanbieterinformationen. Daneben fließen die Beiträge von mehr als 3,5 Millionen TomTom Nutzern weltweit in den Dienst ein. Meldungen von Radarkamerastandorten, deren Bestätigung und Entfernung werden automatisch von der TomTom Fusion Engine verarbeitet, 365 Tage im Jahr. Die Echtzeit-Verarbeitung von mehr als einer Million Meldungen pro Monat garantiert, dass TomTom Radarkamera-Dienst stets auf dem neuesten Stand ist.

+ Link: TomTom.com

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