In der Nähe von Deggendorf hat ein 95-jähriger Mann am Dienstag mit einem ungewöhnlichen Mofa-Ausflug für Aufregung gesorgt: Wie die Polizei mitteilte, war der Rentner mit seinem Fahrzeug auf die Autobahn A3 geraten. Kurz vor der Anschlussstelle Metten wurde der Mofafahrer auf der Standspur fahrend angehalten.
Eine Befragung durch die Polizei ergab, dass der Rentner das Volksfest in Deggendorf besuchen wollte, aber offensichtlich an falscher Stelle abgebogen und auf die Autobahn geraten war. Nach dem er seinen Irrtum bemerkte, entschloss er sich auf dem Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt weiter zu fahren, da man auf der Autobahn nicht umdrehen darf. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,00 Promille, auch sonst machte der Mofafahrer auf die Polizisten einen fitten Eindruck. Der Mann war laut Polizei schon im Juni 2012 versehentlich auf die A3 geraten.
Foto: Kreidler hei/dts
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