
Der japanische Volkswagen-Partner Suzuki hat dank starker Geschäfte in Asien deutlich mehr verdient. Unterm Strich kletterte der Gewinn im Geschäftsjahr 2010/2011 (31. März) um 56,2 Prozent auf 45,2 Milliarden Yen (rund 390 Millionen Euro), wie das Unternehmen am Dienstag in Tokio mitteilte. Ausschlaggebend waren die gestiegenen Verkaufszahlen von Autos und Motorrädern in Indien, Indonesien, Pakistan und Thailand.
Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr gab Suzuki nicht ab. Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan sei es unmöglich, zu einer vernünftigen Schätzung zu kommen, teilte der Autobauer mit. Der Umsatz von Suzuki stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 5,6 Prozent auf 2,6 Billionen Yen, der operative Gewinn legte um 34,7 Prozent auf 106,9 Milliarden Yen zu.
Foto: Suzuki Swift/Suzuki
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