Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat seine US-Verkäufe im August erneut gesteigert. Von der Kernmarke Mercedes-Benz wurden 19.674 Fahrzeuge abgesetzt, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Dies entspricht einem Plus von 15 Prozent zum Vorjahresmonat. In den Zahlen enthalten sind neben den Mercedes-Wagen auch die Verkäufe des Transporters Sprinter. Der Stadtwagen Smart war dagegen in den USA weiterhin wenig gefragt. Nur 448 Exemplare wurden im August ausgeliefert, mehr als 72 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.
Zwischen Januar und August hat Daimler insgesamt gut 149.000 Fahrzeuge in den Staaten verkauft, fast 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Zuwachs ist in erster Linie auf die gestiegene Nachfrage nach den Limousinen der C- und E-Klasse zurückzuführen. Hinzu kommen die Sprinter-Verkäufe, die im Vorjahr noch nicht in den Zahlen enthalten waren. Die Smart-Verkäufe brachen seit Jahresbeginn um mehr als 62 Prozent ein.
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