Der Lenkungsrat des Deutschlandfonds sieht laut einem Zeitungsbericht Staatshilfen für Opel skeptisch. Es könne allenfalls übergeordnete Gründe geben, wie das transatlantische Verhältnis, die für Bürgschaften sprechen würden, berichtet die “Financial Times Deutschland” (Dienstagausgabe). Die betriebswirtschaftlichen Aussichten wertete das Gremium nach FTD- Informationen weniger positiv.
Das Urteil des achtköpfigen Expertenrats gilt als Grundlage für die Entscheidung, ob Opel – eine Tochter des US-Konzerns General Motors – Subventionen aus dem Krisenfonds erhalten soll.
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[MotorBusiness] Staatshilfen für Opel: Expertenrat kaum begeistert von Opel-Rettungs-Konzept
Mai 31, 2010
Sport-Flitzer Renault Clio Gordini R.S. mit 201 PS kommt im Juni für 25.000 Euro zum Händler
Mai 31, 2010

Renaults neues Sportmodell Clio Gordini R.S. soll im Juni zu den Händlern kommen. Die Preise beginnen bei 25 300 Euro, teilt Renault in Brühl mit. Nach dem Twingo R.S. ist der Clio das zweite Sportmodell mit dem Namen des Renault-Tuners Gordini.
Als Antrieb dient ein 2,0-Liter-Motor mit 148 kW/201 PS. Die Beschleunigung auf Tempo 100 soll 6,9 Sekunden dauern, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 224 km/h angegeben. Farblich soll die Lackierung in typischem «Gordini-Blau» an die historischen Wurzeln erinnern. Außerdem gibt es zwei weiße Streifen, die sich längs über Hauben und Dach ziehen. Weiterlesen
Verkehrschaos vorprogrammiert: ADAC warnt vor Staus durch Ferien-Rückreiseverkehr in Bayern
Mai 31, 2010

Autofahrer müssen sich ab Mitte der Woche und am kommenden Wochenende auf erhebliche Staus und Behinderungen auf den Fernstraßen in Bayern einstellen. Wegen des Endes der Pfingstferien in Bayern und Baden-Württemberg ist am Samstag und Sonntag mit dichtem Rückreiseverkehr auf den Autobahnen in Richtung Norden zu rechnen, wie der ADAC am Montag in München mitteilte. Außerdem werden viele Autofahrer wegen des Feiertags Fronleichnam zu einem Kurzurlaub aufbrechen. Daher drohen am späten Mittwochnachmittag sowie am Donnerstagvormittag hohes Verkehrsaufkommen und Staus in Richtung Süden.
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[BikeFieber] Fixies nicht verkehrssicher: Berliner Gericht verbietet Fixie-Fahrräder ohne Bremsen
Mai 31, 2010

Niederlage für Bahnrad-Freaks: Das Verwaltungsgericht Berlin hat sogenannte Fixie-Fahrräder als nicht verkehrssicher eingestuft. Mit der am Montag veröffentlichten Entscheidung gaben die Richter der Polizei grünes Licht, solche Fahrräder im Einzelfall sicherzustellen.
Die aus dem Bahnradsport stammenden Fixie-Räder (fixed gear bikes) haben eine starre Hinterradnabe ohne Gangschaltung oder Freilauf. Auch eine Hand- und Rücktrittsbremse fehlen.
Die Polizei hatte den Kläger im Juli 2009 mit so einem Rad im normalen Straßenverkehr erwischt und ihm angedroht, es beim nächsten Mal einzuziehen. Drei Monate später war es soweit. Weiterlesen

Für 30 Euro tanken – damit kommen Autos unterschiedlich weit. Mit einem erdgasbetriebenen Fiat Panda 1.2 8V Natural Power lassen sich zum Beispiel 724 Kilometer zurücklegen.
Ein BMW ActiveHybrid X6 hat mit Superkraftstoff für den gleichen Betrag nur eine Reichweite von 171 Kilometern. Das hat der ADAC im Rahmen seines «EcoTests» anhand der Daten von 241 Modellen ermittelt.
[GreenAutoNews] Umweltverbände kritisieren Benzin-Verbrauchs-Label der Bundesregierung scharf
Mai 31, 2010

Umweltverbände kritisieren das von der Bundesregierung geplante Verbrauchslabel für Pkw und haben ein eigenes Modell vorgestellt. Das von der Bundesregierung gemeinsam mit der Autoindustrie entwickelte Label sei der Versuch, «die derzeit schwer verkäuflichen Spritschlucker aus deutscher Produktion grün anzustreichen und deren Absatz zu fördern», sagte der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch am Montag in Berlin.
Vor allem schwere Limousinen und Luxus-Geländewagen wären nach dem Vorschlag «besonders empfehlenswert», kritisierte Resch. Um die Effizienz zu bestimmen, werde bislang lediglich das Gewicht der Fahrzeuge zugrunde gelegt. «Damit kämen 2,5 Tonnen schwere Geländewagen mit einem Verbrauch von zehn Liter Benzin absurderweise auf eine klimafreundlichere Klasseneinteilung als Autos mit ebenso vielen Sitzplätzen, die aber nur halb soviel verbrauchen», sagte er weiter.
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Eine Entscheidung über Staatshilfen für den angeschlagenen Autohersteller Opel steht offenbar nicht unmittelbar bevor. «Die Entscheidung wird getroffen, wenn sie reif ist, und dann auch kommuniziert», sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Montag in Berlin.
Der sogenannte Lenkungsrat des Deutschlandfonds wollte im Tagesverlauf zu Beratungen zusammenkommen. Die Ergebnisse des Treffens würden dann dem Lenkungsausschuss vorgelegt. Für die Sitzung dieses Gremiums, das nach den Regeln des Deutschlandfonds das letzte Wort hat, gebe es aber noch keinen Termin, hieß es weiter.
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Ein 53-jähriger Mann aus dem Landkreis Heilbronn ist 30 Jahre lang ohne Führerschein Auto gefahren. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Ilsfeld konnte der Mann keine Papiere vorweisen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er gab daraufhin zu, keinen Führerschein zu besitzen. Der gebürtige Rumäne gab an, dass er nach der Einreise nach Deutschland 1980 zwei Mal die theoretische Prüfung nicht bestanden habe und dann einfach ohne Führerschein gefahren sei. Der Mann muss laut Polizei mit einer Geldstrafe rechnen. Weiterlesen
Die Entscheidung über Milliarden- Staatshilfe für den Autobauer Opel könnte in dieser Woche fallen. Am Montag will ein Beratergremium von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) abschließend über eine Empfehlung diskutieren.
Noch ist unklar, ob die Fachleute aus der Wirtschaft staatliche Unterstützung ablehnen oder für vertretbar halten. Wenn die Bewertung vorliege, werde sich der Lenkungsausschuss des Deutschlandfonds schnell mit dem Opel-Antrag für eine Milliardenbürgschaft befassen, hieß es am Sonntag in Regierungskreisen.
Brüderle, der Hilfen skeptisch sieht, hat durchblicken lassen, dass er persönlich die letzte Entscheidung in seinem Haus treffen will. Offen ist, wie sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verhält.
IG METALL WARNT VOR WEITERER HÄNGEPARTIE
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Renault <PRNO.PSE> <RNL.FSE> will die Produktion seines Lieferwagens Trafic heim nach Frankreich holen und dort auch die Fertigung der Schwestermodelle Opel Vivaro und Nissan <NJQ.SQ1> <NISA.FSE> Primastar konzentrieren. Derzeit wird der Trafic im Nissan-Werk Barcelona (Spanien) und in Luton (Großbritannien) montiert, wo auch der Vivaro vom Band rollt. Renault wolle mit der Produktion der drei Modelle sein Werk Sandouville in der Normandie besser auslasten, schreibt “Le Figaro” (Samstag) unter Berufung auf Regierungskreise.
Frankreich ist an Renault mit gut 15 Prozent beteiligt und Präsident Nicolas Sarkozy hat Druck auf den Konzern ausgeübt, seine Autos im Heimatland zu bauen. Renault gab Pläne zur völligen Auslagerung der Clio-Produktion auf und sagte zu, seine Elektroautos Zoé ZE und Kangoo ZE bei Paris zu fertigen. In Sandouville laufen die größeren Renault-Modelle “Espace” und “Laguna” vom Band.
Der angeschlagene Autobauer Opel kann nach einem Bericht der “Bild-Zeitung” (Montagausgabe) kaum noch auf Hilfen vom Bund hoffen. In der Bundesregierung werde der Widerstand gegen die geforderte Staatsbürgschaft von 1,1 Milliarden Euro immer größer, meldet die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Man könne den Bürgern keinen Sparkurs verordnen und gleichzeitig einem Großunternehmen Milliardenhilfen gewähren, hieß es. Auch in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gibt es großen Widerstand gegen die Staatsbürgschaft. Weiterlesen












