Der vorösterliche Streit über anziehende Benzinpreise hat am Mittwoch zu einem Disput über Steuerentlastungen und Forderungen nach mehrWettbewerb geführt. Die FDP brachte eine Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7Prozent ins Spiel, was die Grünen heftig attackierten. DieBiokraftstoff-Hersteller forderten eine gesicherte Förderung der Branche, um aufdem von fossilem Sprit dominierten Markt für mehr Preiswettbewerb zu sorgen.
Der FDP-Bundestagsfraktionsvize Patrick Döring forderte eine Senkung desMehrwertsteuersatzes für Kraftstoffe auf den ermäßigten Satz von sieben Prozent,der für Produkte des Gemeinwohls wie Lebensmittel, Bücher und Zeitungen erhobenwird. “Die hohen Spritpreise sind für Autofahrer unerträglich”, sagte Döring der”Bild”-Zeitung (Mittwoch). “In der Kommission zur Mehrwertsteuer- Reform mussdie Besteuerung von Benzin zum Thema gemacht werden. Es ist dabei zu prüfen, obBenzin genauso besteuert werden kann wie Brot und Butter.”
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Mercedes überarbeitet noch einmal die R-Klasse. Der auf Basis von ML und GL entwickelte Raumkreuzer bekommt fünf Jahre nach seinem Debüt ein frisches Design mit großen Scheinwerfern, einen aktualisierten Innenraum und eine Reihe neuer Assistenzsysteme.
Der französische Autobauer Peugeot
Angesichts der steigenden Preise an den Tankstellen hat die FDP eine Senkung des Mehrwertsteuer-Satzes auf Benzin wieder ins Gespräch gebracht. “Die hohen Spritpreise sind für Autofahrer unerträglich”, sagte derVizefraktionschef Patrick Döring der “Bild”- Zeitung (Mittwoch). “In derKommission zur Mehrwertsteuer-Reform muss die Besteuerung von Benzin zum Themagemacht werden. Es ist dabei zu prüfen, ob Benzin genauso besteuert werden kannwie Brot und Butter.”
Mit dem laufenden Geschäft können die Lexus-Manager in Deutschland wohl kaum zufrieden sein. Nach dem schwachen Abschneiden 2009 erwartete Deutschland-Chef Ulrich Selzer laut dem Online-Portal auto-motor-und-sport.de auch im laufenden Geschäftsjahr kein Wachstum.
Chrysler will ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug entwickeln und anbieten. Basis sei der Fiat 500EV, teilte das Unternehmen in Auburn Hills in den USA mit.
Die beiden VW-Töchter Seat und Skoda werden künftig unter einem Dach arbeiten. In einem Jahr sollen die 450 Mitarbeiter der beiden Deutschlandzentralen ihr neues Domizil in Weiterstadt beziehen können. Laut Rüdiger Holzapfel, dem kaufmännischen Leiter von Seat, bleiben beide Zentralen «genauso selbstständig wie bislang» – aber man erwarte aber durch die örtliche Zusammenlegung Synergieeffekte.






