
Mit dem F800 Style-Forschungsfahrzeug stellt Mercedes auf dem Genfer Autosalon seine Mittelklasse-Pläne vor. Das Ergebnis: Eine von emotionaler Formensprache geprägte Limousine mit als Schiebetüren ausgelegtem Fondeinstieg bei gleichzeitigem Verzicht auf die B-Säulen. Zudem gibt es hocheffiziente Antriebe sowie umfassende Sicherheits- und Assistenzsysteme. Innen dominiert ein großzügiges Raumangebot, gepaart mit viel Komfort und hochwertigen Materialien.
Aufbauend auf einer Multiantriebsplattform, die sich sowohl für einen Elektroantrieb mit Brennstoffzelle als auch für den Einsatz als Plug-in-Hybrid eignet, charakterisieren den 4,75 Meter langen F800 Style ein langer Radstand (2,92 Meter), kurze Karosserieüberhänge sowie eine fließende Dachlinie. Im großzügig geschnittenen Innenraum sorgen Holz- und Lichtelemente für Wohlfühlatmosphäre. Die Funktions- und Bedienelemente arbeiten mit hochmoderner Touchpad- und Videotechnik. Als Benzin-Hybrid-Plug-In-Variante besitzt der F800 eine Gesamtleistung von 409 PS (Werksangabe). Weiterlesen





Seit knapp 60 Jahren sind die E-Klasse und ihre Vorgängermodelle beinahe Synonyme für gehobenen Lebensstil mit konservativem Anstrich. Der E 220 CDI BlueEFFICIENCY fährt voll in diese Richtung – beweist dabei aber die Vorzüge moderner, mitunter sogar innovativer Techniken. So lässt es sich mit dem verbrauchsoptimierten Vierzylinder durchaus flott reisen, ohne dass es an der Tankstelle zu einem Aufschrei kommt. Dank diverser Verbrauchs-Optimierungen beträgt der Kraftstoffkonsum in der Praxis um sieben Liter. Auf den geschwindigkeitslimitierten Autobahnen der Nachbarländer steht rasch eine Fünf vor dem Komma – bei entsprechenden Schadstoffemissionen. Das sind respektable Werte für ein solches Fahrzeug.
Blumige Worte des neuen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer – denn der verspricht mehr Service und mehr Kundendienst bei der Deutschen Bahn AG.
Der Druck auf Toyota wegen derPannenserie steigt. Kurz vor einer Anhörung des US-Kongresses an diesem Dienstagtauchten brisante Interna und neue Vorwürfe gegen den japanischen Autoherstellerauf. Nachdem das Verhalten von Toyota bereits von der US-Behörde fürVerkehrssicherheit und gleich drei Ausschüssen unter die Lupe genommen wird,haben sich jetzt auch die Börsenaufsicht SEC und ein New Yorker Gerichteingeschaltet.
Dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche drohen in den USA mehr als empfindliche Strafen – und im schlimmsten Fall könnte gar das Aus auf dem seit jeher so wichtigen amerikanischen Markt blühen.
Um Mitternacht sind die Lufthansa-Piloten wie angekündigt in den viertägigen Ausstand getreten. Die derzeitige Lage sei «das dramatischste, was wir im Luftverkehr erlebt haben», sagte Lufthansa-Sprecher, Klaus Walther, am Montag im Deutschlandfunk. Die Airline hoffe, zusammen mit den Regionalpartnern «die Hälfte des normalen Planes anbieten” zu können. Insgesamt würden rund 1000 der normalerweise weltweit 1800 Flüge über einen Notfallplan angeboten. Von den reinen Lufthansa-Flügen fielen jedoch rund zwei Drittel aus. 








