
Keine Frage, man braucht starke Nerven dieser Tage als Opelaner. Denn nun droht Ungemach aus Brüsssel: Die Eurokraten der EU-Kommission hegen Zweifel an der Rechtmäßigkeit von Staatshilfen für den Verkauf des deutschen Autobauers Opel an den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna.
Die Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes betonte am Freitag, die von der Bundesregierung für Opel vorgesehenen Gelder seien an die Übernahme durch Magna und Sberbank gebunden – daher müsse die Bundesregierung der EX-Opel-Mutter General Motors GM) und der Opel-Treuhand schriftlich zusichern, dass die staatlichen Beihilfen für die Rettung des Autobauers unabhängig davon fließen würden.
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[Photo: World Economic Forum]
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