
Während ihrer Landstraßenfahrten regen sich deutsche Autofahrer am meisten über riskante Überholmanöver auf. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschers Ipsos hervor.
Bei der Studie gaben mehr als 57 Prozent der Befragten an, am ehesten dann in Rage zu geraten, wenn ein anderer Wagen auf gefährlich engen Strecken rücksichtslos vorbeizieht. Weitere Ärgernisse auf Landstraßen seien Drängler, erklärte rund die Hälfte der Befragten, gefolgt von schlechtem Fahrbahnbelag, Baustellen und Rasern. mehr »
Vor sechs Jahren wurde der Kia Picanto in Deutschland eingeführt. Ob der Wagen als Gebrauchter sein Geld wert ist, dafür gibt die ADAC-Pannenstatistik Anhaltspunkte. Als «durchschnittlich zuverlässig» wird der Picanto von dem Automobilclub eingestuft.
Kleinstwagen – diese Fahrzeugklasse war bis vor einigen Jahren noch stark unterbesetzt, wenn überhaupt existent. Von einem Preisbrecher zu reden, ergab mangels Konkurrenz wenig Sinn. mehr »
Mazda spielt mit dem Gedanken an etwas richtig Großes. Die Japaner prüfen den Import des Geländewagens CX-9. Damit würde Mazda plötzlich in einer Liga spielen, für die selbst eine Mercedes M-Klasse oder ein VW Touareg zu klein sind.
Motoren mit weniger Zylindern, Karossen mit weniger Kilos und Plattformen mit weniger Radstand: Vieles in der Autowelt wird derzeit kleiner. Bei Mazda allerdings ticken die Uhren anders. Zwar haben auch die Japaner ihren Modellen eine strenge Diät verordnet und sparen bei jedem Generationswechsel deutlich an Gewicht. mehr »

Europas größter Autobauer Volkswagen (VW) will in China so schnell wie möglich die ersten Elektroautos auf den Markt bringen. “Wir können gar nicht so viele Autos in China bauen, wie wir verkaufen könnten”, sagte Karl-Thomas Neumann, der das chinesische Geschäft des Autobauers leitet, der “Süddeutschen Zeitung” (SZ/Mittwoch).
Es sei eine Herausforderung, den Marktanteil in China zu halten. Dies soll mit den neuen Elektro-Autos gelingen. Ende 2013 möchte Volkswagen in Shanghai sein erstes Elektroauto in Serie produzieren. In diesem Jahr soll der Markt im Riesenreich um mehr als 20 Prozent zulegen. Deshalb will Neumann neue Fabriken bauen, um die große Nachfrage nach VW, Seat und Audi zu befriedigen.
[Photo: Elektro-Auto VW Polo BlueMotion]

Der angeschlagene Autohersteller Opel will schneller als geplant aus der Krise kommen. “Ich habe natürlich den Ehrgeiz, besser zu sein als der Plan es vorsieht”, sagte Opel-Chef Nick Reilly dem “Handelsblatt” (Mittwoch).
Bisher sehe der Sanierungsplan für das kommende Jahr noch Verluste und ab 2012 wieder Gewinne vor. Doch Reilly will diese Erwartungen möglichst übertreffen. Für die Mitarbeiter werde es keine neuen negativen Überraschungen geben. “Es bleibt beim Stellenabbau von rund 8.000 Mitarbeitern in Europa.” mehr »
Citroën hat Design und technische Ausstattung des Kompaktvans C4 Picasso und des größeren Grand C4 Picasso aktualisiert. LED-Tagfahrleuchten, ein Start-Stopp-System und das Markenlogo wurden verändert.
In die Frontschürze wurden Unternehmensangaben zufolge LED-Tagfahrleuchten integriert. Der 1,6 Liter große Diesel mit 80 kW/109 PS in Kombination mit einer Sechsgangautomatik verfügt künftig über ein Start-Stopp-System. Dadurch soll ein Verbrauch von 4,8 Litern ermöglicht werden (CO2-Ausstoß: 125 g/km). Außerdem hat der französische Hersteller das Markenlogo auf Kühlergrill und Heckpartie beider Fahrzeuge verändert. Den überarbeiteten C4 Picasso will Citroën erstmals auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) zeigen.
![[Feature] Renault Fluence - Der Lückenschließer](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/04/renault-fluence-ze-elektro-auto_600.jpg)
Für den Autohersteller Renault bekommt der Begriff «Fluence» eine besondere Relevanz: Ab Mitte September taucht dieses Etikett am Heck einer klassischen Mittelklasselimousine mit Stufenheck auf. Der im türkischen Renault-Werk Bursa gebaute Viertürer füllt mit seiner Länge von 4,62 Metern die Lücke zwischen Mégane (4,30 Meter) und Laguna (4,70 Meter).
Die Karosserie ist eher unauffällig, gibt mit dem langen Radstand von 2,70 Metern aber schon einen ersten Hinweis darauf, dass bei der Entwicklung vor allem der Platz für die Insassen im Vordergrund stand. Und in der Tat können sich Passagiere im Fluence sowohl vorne als auch hinten über viel Bein- und Kopffreiheit freuen. Einziger Kritikpunkt sind die relativ kurzen Sitzflächen. Tadellos dagegen das Fassungsvolumen des Kofferraums: Es ist mit 530 Litern für ein Fahrzeug dieses Segments sehr groß. Bei Bedarf kann der Stauraum durch Umklappen der Rücksitzlehne erweitert werden. mehr »

Sparsam ist er, der Opel Corsa Edition 111 1.3 CDTI ecoFLEX – aber nicht spartanisch. Der kleine Wagen mit dem langen Namen zeichnet sich durch seinen relativ geringen Diesel-Verbrauch aus, was gleichermaßen den Geldbeutel seines Besitzers wie die Umwelt schont. Gleichwohl ist der Rüsselsheimer durchaus komfortabel und absolut alltagstauglich.
Als Anfang des Jahres die überarbeitete Version der vierten Corsa-Generation an den Start ging, war das Erstaunen groß. Opel hatte komplett auf äußerliche Veränderungen verzichtet. Wie gehabt ist das Gesicht des Zweitürers von den mandelförmigen Scheinwerfern geprägt. Der Eindruck von Sportlichkeit und Dynamik entsteht durch die coupéartig sanft nach hinten abfallende Dachlinie. Ein muskulöser Stoßfänger am Heck und 16-Zoll-Räder geben dem Kleinen erwachsene Züge. Nicht die Optik stand also im Vordergrund der Erneuerung, sondern innere Werte wie Motoren, Fahrwerk und Lenkung.
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Die Stauprognose des ADAC für das Wochenende vom 3. bis 5. September stellt eine weitgehend freie Fahrt in Aussicht. Die Reisewelle flaue deutlich ab, lediglich im Süden Deutschlands sei mit Staus zu rechnen, da in Baden-Württemberg und Bayern die Ferien demnächst zu Ende gehen. Betroffen sind vor allem die A 3 zwischen Nürnberg und Köln, die A 5 zwischen Basel und Frankfurt, die A 6 zwischen Mannheim und Nürnberg, die A 7 zwischen Kempten und Würzburg, die A 8 zwischen Salzburg und Karlsruhe, mehr »

Nissan hat seinem großen Crossover Murano ein Diesel-Triebwerk spendiert und hofft, dadurch vor allem den Absatz in Europa deutlich erhöhen zu können. Allein in Deutschland wird erwartet, dass künftig mehr als 80 Prozent der Kunden sich für den 2,5 Liter großen Vierzylinder-Selbstzünder mit 190 PS und dem satten Drehmoment von 450 Newtonmeter entscheiden.
Entsprechend ist die Preiskalkulation: Mit 45 590 Euro kostet die Basisversion deutlich weniger als der Sechszylinder-Benziner mit 47 000 Euro.
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Geht es nach der Mehrheit der Autofahrer in Deutschland, müsste Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) seine Gigaliner-Pläne begraben und auf den bundesweiten Feldversuch mit XXL-Lkw verzichten. Diesen Schluss zieht der Auto Club Europa ACE aus dem Ergebnis eines in Stuttgart veröffentlichten Stimmungstests.
Danach sprechen sich nur 13 Prozent der Autofahrer für die von Schwarz-Gelb vorgesehene Erprobung der als Gigaliner bezeichneten Riesenlaster aus. mehr »