
Zumindest, wenn man den neuen Meldungen aus Taiwan glauben darf: Das in den Zeiten von Tablet und Ultrabook gelegentlich schon mal tot gesagte Rechnerformat soll demzufolge im dritten Quartal 2012 ein Klein-Revival mit aufgerüsteten Atom-Prozessoren erfahren.
Acer und Asustek, die im Gegensatz zu einer Reihe anderer Hersteller noch nicht ganz aus dem Netbook-Markt ausgestiegen sind, wollen die neuen Rechner mit aktualisierten Versionen der Intel-Prozessoren Atom N2600 und N2800 ausrüsten. mehr »
Das Gemeinschaftsunternehmen der Investmentbanken Morgan Stanley und Citigroup, Morgan Stanley Smith Barney, will nach dem Debakel um den Börsengang von Facebook einige Investoren entschädigen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf eine mit dem Börsengang vertraute Quelle. Die Preise für ein paar tausend Kaufaufträge der Facebook-Aktie würden angepasst, berichtet die Agentur. mehr »

Nicht aufregend schön, aber ungemein praktisch ist dieses Konzept für ein iPhone-Case, das sich schlicht und einfach Ö nennt.
Designer Löytö Esineiden (na, wo kommt das mit dem Ö wohl her?) hat in die Hülle, die das eigentliche Gehäuse des Telefons im Wesentlichen einfach nur verlängert, allerlei Praktisches integriert.
Dazu zählen zum einen Haken zum Aufwicklen der Ohrhörerstrippen und genügend Platz Platz, um die Hörer zu verstauen. mehr »

Die Mutewatch ist wieder einmal ein Beispiel für gelungenen Minimalismus: Eigentlich sieht sie einfach nur nach einer Armbanduhr aus – erst wenn man das Mittelstück (das in Wahrheit ein Touchscreen ist) berührt, tut sich was.
Dann sieht man nicht nur die Uhrzeit, sondern kann sie auch einstellen, Alarm und Timer einrichten etc. mehr »
PC-Hersteller Dell prüft Kreisen zufolge den Kauf des Software-Unternehmens Quest. Dell sei einer von mehreren Interessenten für dieses Geschäft, schreibt die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Materie vertraute Personen.
Quest, dessen Marktwert bei gut zwei Milliarden Dollar liegt, stellt unter anderem Software für Datenmanagement und Server her. mehr »

Es grünt so grün im Keller von Mike Schropp. Auf seinem Computer gedeiht Weizengras ganz prächtig. Mit Absicht. Der Witzbold hat sich gedacht, die Wärme, die sein PC produziert, sinnvoll zu nutzen. Es liegt zwar nicht nahe, aber er kam auf die Idee, Blumenerde damit zu heizen. In die Erde steckte er Grassamen. Und die wuchert nun im Licht, das durch Glasbausteine ins Zimmer fällt. „Schon seit einer Weile wollte ich etwas machen, was etwas Technisches mit etwas Organischem verbindet“, sagt der Bastler.
Schropp ist Computerfan und bastelt ständig an irgendwas herum. Legomännchen spielen dabei eine Rolle, nach Halloween hat er ein veritables Schwert geschnitzt. Und jetzt macht er auf Bio. „Ich bin denkbar weit davon entfernt, Botaniker zu sein“, sagt er. mehr »

Was Google kann, kann Yahoo… naja, zumindest wenige Jahre später. Der einstige Webgigant zählt immer noch zu den grössten Web-Unternehmen und sucht nahezu verzweifelt nach Wegen, den langen Weg ins Aus zu verlassen und die einstige Grösse wieder zu erlangen. mehr »

Keine schlechte Idee; was bei Fujitsu schon länger funktioniert, könnte auch zur Beliebtheit von Lenovo-Computern beitragen. Der grosse chinesische PC-und Notebookhersteller (und IBM-Erbe) stellt aktuell eine Werksverkaufswebsite ins Netz. mehr »
![[Music] Fast jeder zweite Internet-Nutzer nutzt legale Musikangebote](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/10/us-rapper-50cent_universal_music.jpg)
Insgesamt beziehen 47 Prozent aller Internetnutzer legal Musik aus dem Web. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom hervor. Kostenlose Streaming-Dienste sind dabei die beliebtesten Angebote, aber bereits jeder neunte Internetnutzer bezahlt auch für Songs aus dem Web. Demnach nutzen 41 Prozent aller Onliner entgeltfreie Streaming-Dienste wie YouTube oder Internetradios zum direkten Anhören von Musik. mehr »

E-Bikes stehen ja eigentlich eher im Ruf, etwas für Leute zu sein, denen das pedalentreten zu mühselig ist.
Dieses Image aber will man wohl mit Hilfe von High-End-Produkten wie dem Modell Wörthersee (?) von Audi (!) ändern – das Fahrrad sieht nicht nur elegant aus, sondern ist auch mit allem möglichen Elektronik-Schnickschnack ausgerüstet.
Wer sich auf das 21 Kilo schwere Gefährt schwingt, kann nämlich auf einem im Rahmen befindlichen Bordcomputer zugreifen, der per Touchscreen bedient wird. mehr »
Hewlett-Packard, seines Zeichens weltgrößter Computerhersteller, legt wegen eines schrumpfenden Geschäfts die Axt bei seiner Belegschaft an. Voraussichtlich rund 27.000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis zum Ende des Geschäftsjahres 2014 verlassen.
Das sind etwa 8 Prozent aller Beschäftigten. “Ein Stellenabbau ist niemals leicht”, erklärte Konzernchefin Meg Whitman (Foto oben) am Mittwoch. “Aber in diesem Fall ist er absolut notwendig.” mehr »

Dass man sich gerne darüber empört, dass es gar nicht mehr so selten ist, dass Beziehungen via SMS gekündigt werden, könnte zu kurz gegriffen sein: Gerade nämlich wollen Forscher des University of Michigan Institute for Social Research festgestellt haben, dass bei der Kommunikation per Textnachricht Ehrlichkeit einen höheren Wert hat als beim gesprochenen Wort.
Um zu diesem Egebnis zu gelangen, hat man 600 Probanden in die Mangel genommen und sie mittels eines Fragenkatalogs getestet, in dem es um so unterschiedliche Sachen wie Trink- und Trainingsverhalten und Anzahl der im jeweiligen Besitz befindlichen iTunes-Songs ging. mehr »