Windenergie: RWE will mehr Windparks bauen – Fokus NRW

Dezember 4th, 2015

Windenergie: RWE will mehr Windparks bauen - Fokus NRW

Der Energieriese RWE will den Bereich erneuerbare Energien weiter ausweiten und dabei auch einen Fokus auf NRW legen. „Viele der Windkraftanlagen an Land, in die wir investieren, werden in NRW stehen“, sagte Konzernchef Peter Terium dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Zudem sei vorgesehen, bei Windparks auf dem Meer größere Anteile selbst zu behalten. mehr »

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Greentech | Mehr neue Windkraftanlagen in 2014 als erwartet

Januar 29th, 2015

 Greentech | Mehr neue Windkraftanlagen in 2014 als erwartet

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland unerwartet viele Windkraftanlagen in Betrieb gegangen. Statt der der Bundesregierung erwarteten 2500 Megawatt wurden neue Anlagen zur Windstromerzeugung an Land mit einer Leistung von bis zu 4700 Megawatt (MW) neu errichtet. mehr »

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Wind-Energie | Siemens schnappt sich Mega-Auftrag – baut 448 Windräder in USA

Dezember 17th, 2013

 Wind-Energie | Siemens schnappt sich Mega-Auftrag - baut 448 Windräder in USA

Siemens hat einen Großauftrag zur Produktion von Windrädern erhalten. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, habe der US-Energieversorger MidAmerican einen Auftrag über die Lieferung von 448 Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1.050 Megawatt erteilt.

Ein Auftrag in dieser Größenordnung sei Siemens zufolge noch nie für Windkraft an Land erteilt worden. mehr »

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[Greentech] Windturbinenflügel mit Stoffbezug

Dezember 9th, 2012

Rechnet man die öffentlichen Subventionen für Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken weg, dann ist Solar- und Windenergie heute schon günstiger in der Herstellung als der Durchschnitt. Jetzt kommt der US-Konzern General Electric mit einem Vorschlag, der Windturbinen noch einmal billiger machen könnte.

Die Flügel sind hier nämlich nicht aus je einem grossen Stück Fiberglas, sondern aus zusammengeschraubten Rahmen, die mit einem Stoffgewebe bezogen sind, ähnlich wie bei antiken Flugzeugen. Dadurch würden die Baukosten pro Turbine um 25 bis 40 Prozent sinken, so der Konzern.

[Link]

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[Green Business] Autsch: Wind-Energie-Riese Vestas macht 140 Millionen Euro Verlust

November 7th, 2012

Dem dänischen Windkraftanlagenbauer Vestas bläst bei seiner Sanierung ein scharfer Wind entgegen. Statt der geplanten Rückkehr in die Gewinnzone weitete sich die Verluste im dritten Quartal auf 140 Millionen Euro aus.

Dagegen hatten 13 von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten 49 Millionen Euro Gewinn erwartet. mehr »

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[Energiewende] Studie: Erneuerbare Energien legen weiter zu – WInd und Solar boomen

November 5th, 2012

[Energiewende] Studie: Erneuerbare Energien legen weiter zu - WInd und Solar boomen

Die erneuerbaren Energien legen nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ bei der Stromproduktion in Deutschland weiter zu. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden mit 24,9 Milliarden Kilowattstunden 50 Prozent mehr Solarstrom erzeugt als im Vorjahreszeitraum, wie das Magazin heute morgen unter Berufung auf Branchendaten berichtet. mehr »

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Rückversicherer Munich Re will Milliarden in erneuerbare Energien stecken

August 6th, 2012

Rückversicherer Munich Re will Milliarden in erneuerbare Energien steckenDer weltgrößte Rückversicherer Munich Re plant Milliardeninvestitionen in erneuerbare Energien. „Wir wollen das in den nächsten drei bis fünf Jahren bis auf 2,5 Milliarden Euro ausweiten“, sagte Vorstand Thomas Blunck der „Wirtschaftswoche“. „Darüber hinaus wollen wir zusätzlich rund 1,5 Milliarden Euro in Infrastrukturprojekte investieren.“ Der Konzern sei bereits am Netzbetreiber Amprion beteiligt und ziehe in Betracht, auf diesem Feld in Zukunft mehr zu investieren. mehr »

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Russischer Atom-Riese Rosatom übernimmt Windrad-Hersteller Fuhrländer

August 6th, 2012

greenticker

Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom hat nach einem Bericht der „WirtschaftsWoche“ den traditionsreichen Windrad-Bauer Fuhrländer aus dem Westerwald übernommen. Rosatom sei über Tochterunternehmen in die deutsche Windkraftbranche eingestiegen, berichtet die Wirtschaftszeitschrift in ihrer neuen Ausgabe.

Unternehmensgründer Joachim Fuhrländer habe seine gesamten Anteile an ein Konsortium um den ukrainischen Metallkonzern Energomaschspetsstal verkauft, der zum Rosatom-Konzern gehört. Die russisch-ukrainischen Investoren halten dem Bericht zufolge nun knapp 80 Prozent an Fuhrländer. mehr »

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Hut ab, Eigenossen: Schweizer Energie-Wirtschaft setzt voll auf erneuerbare Energien

Juni 12th, 2012

Hut ab, Eigenossen: Schweizer Energie-Wirtschaft setzt voll auf erneuerbare Energien

Der Verband Schweizer Elektrizitätsunternehmen (VSE) hat drei verschiedene Szenarien geprüft, wie das Land ohne Atomkraft auskommen soll. Die Studie „Wege in die neue Stromzukunft“ belege, dass es nur mit sehr großen Anstrengungen beim Stromsparen und mit drastischen Maßnahmen möglich sei, ohne Gaskombikraftwerke und ohne Importe von nicht erneuerbarer Energie auszukommen. mehr »

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[Green Gadgets] Sonne, Wind oder Steckdosenstrom: Kinesis K3 Akkuladegerät nimmt, was es kriegt

Juni 9th, 2012

kinesis oeko ladegerät

Sonne und Wind. Das hört sich nach perfektem Sommerurlaub an. Oder nach den Elementen, die dem Kinesis K3 den Engergieschub verpassen, der unterwegs fürs Handy, den MP3-Player oder andere mobile Gadgets benötigt wird.

Eine Stunde Sonne oder Wind sorgt für etwa 30 Minuten Handy-Sprechzeit oder rund 300 Minuten MP3-Musikbeschallung, sagt Kinesis. Komplett aufgeladen soll das in der Tat grüne Akkuladegerät ein Mobiltelefon fünfmal und einen iPod oder anderen MP3-Player mehr als zehnmal mit Strom versorgen können. mehr »

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[Greentech] Nordex-Vorstand Zeschky: „Wind-Energie-Branche massiv unter Druck“

Juni 5th, 2012

 [Greentech] Nordex-Vorstand Zeschky: Dem enormen Druck auf dem Markt von Windkraftanlagen will der Hersteller Nordex mit passgenauen Angeboten an die Kunden begegnen. „Bei den Anlagen geht der Weg weg vom Massenprodukt hin zu maßgeschneiderten Lösungen“, sagte der neue Vorstandschef Jürgen Zeschky der Nachrichtenagentur dpa vor der Hauptversammlung am Dienstag in Rostock.

Angesichts weltweiter Produktionsüberkapazitäten von rund 30 Prozent sei Nordex weiter gezwungen, die eigenen Kosten zu senken. „In den letzten Jahren sind die Preise für Windkraftanlagen um gut 25 Prozent gesunken“, sagte Zeschky. mehr »

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[Wind-Energie] Stürmische Zeiten für Offshore-Windparks – Übertragungsnetzbetreiber zoffen weiter

März 12th, 2012

Offshore windpark wind energie Baltic-1 enbw

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber streiten über die Netzanbindung der Offshore-Windparks. Besonders in die Kritik gerät dabei der Übertragungsnetzbetreiber Tennet. Die anderen drei Betreiber – Amprion, 50Hertz und EnBW – befürchten, dass sie für die aktuellen Probleme bei Tennet in Mithaftung genommen werden und rufen die Bundesnetzagentur zu Hilfe. „Wir werden uns nicht an der Sozialisierung der Tennet-Probleme beteiligen. Das ist schlicht nicht zumutbar“, heißt es bei einem der drei Betreiber. mehr »

Von Denise Kohmann • Abgelegt unter News, Energie, WindKommentar schreiben
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[Greentech] Repower stellt erstes Offshore-Großprojekt vorzeitig fertig

August 14th, 2011

Offshore Windpark REpower Systems

Der Hamburger Windanlagen-Hersteller Repower hat sein erstes Offshore-Großprojekt Anfang August drei Wochen früher als geplant fertiggestellt. Vor der britischen Küste installierte Repower 30 Anlagen der Fünf-Megawatt-Klasse. „Damit haben wir gezeigt, dass wir in der Lage sind, große Offshore-Projekte erfolgreich umzusetzen“, sagte Vorstandchef Andreas Nauen in Hamburg. mehr »

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[Greentech] Grüne Milliarden: Baubranche rechnet mit Boom durch Offshore-Windparks

Mai 25th, 2011

[Greentech] Baubranche erwartet Milliarden-Geschäft durch Offshore-Windparks
Die Baubranche erwartet Milliardenumsätze durch den Bau von Windkraftanlagen auf hoher See. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwochausgabe) sagte Heiko Stiepelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, fast die Hälfte der Gesamtkosten eines Offshore-Parks entfiele auf Bauinvestitionen. Von den rund 75 Milliarden Euro, die in den nächsten Jahren in die geplanten 40 Windparks in Nord- und Ostsee fließen würden, entfalle demnach ein Auftragsvolumen von rund 30 Milliarden Euro auf die Baubranche.

«Nicht nur die Energiekonzerne, auch die Bauindustrie ist hervorragend aufgestellt für das wachsende Geschäft mit der Offshore-Windenergie», sagte Stiepelmann. Allerdings bleibe das Geschäft auch in Zukunft wohl den größeren Bauunternehmen wie Strabag, BilfingerBerger oder Hochtief vorbehalten. mehr »

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