
Endlich Schluss mit leeren Batterien! Genau das verspricht jedenfalls der Uhren-Hersteller Ventura mit der sogenanten “MGS”-Uhr (steht für “Micro generator System”) , die genau das tut, was herkömmliche Automatikuhren auch schon konnten – jetzt aber auch für die Digitalwelt.
Rund 4.000 Mal am Tage bewege der normale Armbanduhrträger sein Handgelenk (und Eure schmutzigen Witze könnt Ihr Euch schon mal gleich sparen), und das reiche aus, um die Uhr mit Energie für LCD und sonstige Strombenötiger zu versehen.
OPtisch macht die SPARC MGS ja auch ordentlich was her; allerdings sollte man eventuelle Begeisterungsstürme mit Blick auf den Geldbeutel besser gleich mal wieder stoppen.
Unter 1.000 Euro geht bei Ventura sonst nämlich kaum was, und dass es hier ein Ausnahme geben sollte, glaube ich ja nicht. Und mit reinem Batteriesparen ist das Geld auch nicht so schnell wieder reinzuholen …

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Dieser Holzblock hat ein Innenleben – nämlich das einer Uhr.
Wie Handys, Notebooks und Co. scheinen sich auch Uhren immer umweltfreundlicher geben zu wollen. Die Casio Pathfinder PRG110C-3 ist deshalb vielleicht tatsächlich leuchtend grün und mit einer winzigen Solarzelle ausgestattet, die die Sonnenkraft einfangen und die integrierte Batterie klimaneutral aufladen soll – was zwar nicht ganz neu, aber allemal begrüßenswert ist.
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