Energie | Eon stösst Russland- und Brasilien-Geschäft ab

Dezember 1st, 2014

 Energie | Eon stösst Russland- und Brasilien-Geschäft ab
Im Zuge seiner Aufspaltung trennt sich Eon laut eines Bericht der „Rheinischen Post“ auch von seinem Russland- und Brasilien-Geschäft. Sie sollen in die neue Gesellschaft übergehen, in die Eon seine konventionellen Kraftwerke und insgesamt 20.000 Mitarbeiter auslagert, heißt es in dem Bericht.

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Energiewende | „Next Generation“: Eon will angeschlagene Kraftwerkssparte fusionieren

April 15th, 2014

 Energiewende | Energie-Riese auf Konsolidierungskurs: Eon will seine angeschlagene Kraftwerkssparte fusionieren. „Wir wollen die konventionelle Stromerzeugung mit den erneuerbaren Energien zusammenlegen. In Next Generation werden wir rund 8.000 Mitarbeiter aus den konventionellen Kraftwerken und 1.000 von den Erneuerbaren Energien zusammenfassen“, so Mike Winkel, Vorstand für Erzeugung und Personal bei Eon, heute in der der „Rheinischen Post“.

Damit solle die Erzeugung effizienter und den Mitarbeitern in Kohle- und Gaskraftwerken eine Perspektive gegeben werden. Gewinner der Zusammenlegung ist die Stadt Essen: „Die gemeinsame Erzeugungseinheit soll ihren Sitz in Essen haben.

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Energie Business | Eon gibt Italien und Spanien auf

Dezember 20th, 2013

 Energie Business | Eon gibt Italien und Spanien auf  Der Chef des Düsseldorfer Energiekonzerns Eon, Johannes Teyssen, will sich von allen Unternehmensbeteiligungen in Italien und Spanien trennen. Das sieht seine neue Strategie zur Fokussierung auf wenige Kernmärkte vor, wie der „Spiegel“ berichtet. Danach will Eon in Ländern wie Großbritannien, Schweden, Deutschland oder Russland weiter wachsen. mehr »

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Energiepreise steigen: 32 Gas-Versorger erhöhen Preise – 190 Euro mehr im Schnitt

Juli 1st, 2012

Energiekostebn steigen erneut: 32 Gas-Versorger erhöhen PreiseInsgesamt 32 Gasversorger erhöhen Juli, August und September ihre überregionalen Tarife, darunter auch die Energieriesen RWE und E.on. Das geht aus Untersuchungen der Vergleichsportale Check24 sowie Verivox hervor, die der Tageszeitung „Die Welt“ (Montagausgabe) vorliegen.

Nach Berechnungen von Check24 steigen die Preise im Schnitt um sieben Prozent – für einen Vier-Personen-Haushalt mit 20.000 Kilowattstunden bedeutet das ein Plus von 91 Euro im Jahr. In der Spitze steigen die Preise gar um fast 16 Prozent – für besagten Durchschnittshaushalt bedeutet das 190 Euro mehr auf der Gasrechung. mehr »

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Energiewende mit Hindernisssen: Energieversorger fordern 15 Mrd Schadensersatz wegen Atomausstieg

Juni 13th, 2012

 Energiewende mit Hindernisssen: Energieversorger fordern 15 Mrd Schadensersatz wegen Atomausstieg Die Energieversorger wollen nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ rund 15 Milliarden Euro Schadensersatz für den Atomausstieg einklagen. Allein Eon beziffere seinen Schaden durch die Energiewende in seiner Verfassungsbeschwerde auf mindestens acht Milliarden Euro, berichtete das Blatt in seiner Mittwochsausgabe.

Demnach will der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts noch in dieser Woche die Beschwerde des Stromerzeugers an die Bundesregierung, den Bundestag sowie an 63 weitere Institutionen zur Stellungnahme verschicken – vom Bundesverband der Deutschen Industrie bis hin zur Umweltschutzorganisation Greenpeace. mehr »

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Energiewende auf der Kippe? Eon-Boss Teyssen will Energie-Markt neu aufstellen

März 30th, 2012

 Energiewende auf der Kippe: Eon-Boss Teyssen will Energie-Markt neu aufstellenEon-Chef Johannes Teyssen fordert einen neuen Ordnungsrahmen für die Energiewende. „Die Energiewende ist als langfristiges Ziel durchaus richtig. Mir fehlt aber eine sinnvolle Ordnungspolitik für den Energiemarkt. Und deshalb ist der Kurs, den wir derzeit verfolgen, sehr teuer“, sagte Teyssen im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. Technisch sei der Atomausstieg zu bewältigen.

„Es geht aber darum, dass der Strom für Verbraucher und Industrie bezahlbar und dass unsere Energieversorgung sicher bleibt. Und da bin ich skeptisch“, sagte der Eon-Chef. mehr »

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[Greentech] Grüne Insel: Eon setzt auf Öko-Energie in Großbritannien

März 29th, 2012

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Eon will in Großbritannien statt in Kernkraftwerke lieber in grüne Technologien investieren. “Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Investitionen in Erneuerbare, dezentrale Erzeugung und Energieeffizienz attraktiver sind – für uns ebenso wie für unsere britischen Kunden”, sagte Vorstandschef Johannes Teyssen im Gespräch mit dem “Handelsblatt”.

Der Konzern hatte zuvor bekannt gegeben, das gemeinsam mit RWE betriebene Joint Venture Horizon Nuclear Power, das in Großbritannien den Neubau von vier bis sechs Kernkraftwerken plante, aufzugeben und zum Verkauf zu stellen. Bei der Entscheidung in Großbritannien sei es nicht um die Frage gegangen, ob sich die Investitionen in neue Kernkraftwerke am Ende rechnen, sagte Teyssen. mehr »

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[Energiewende] Eon fordert Milliarden von der Regierung wegen Atom-Ausstieg

Oktober 15th, 2011

 [Energiewende] Eon-Chef fordert Milliarden von der Regierung Im Streit mit der Bundesregierung um die Kosten des Atomausstiegs kündigt der Energiekonzern Eon Milliardenforderungen an. „Wir müssen entschädigt werden. Dafür schaffen wir mit der Verfassungsklage die Grundlage“, erklärte Vorstandschef Johannes Teyssen (Foto oben) in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“.

Dabei will sein Unternehmen hohe Summen: „Wir reden über substantielle wirtschaftliche Interessen. Es wird um einige Milliarden Euro Schadenersatz gehen“, sagte Teyssen weiter. Auch gegen die Brennelementesteuer geht der Konzern vor und sieht große Chancen die Transfers zu kippen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Steuer mit einigen Prozent Zinsen zurückbekommen.“ mehr »

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[Energie] Energie-Riese Eon soll vor massiven Stellenabbau stehen

August 6th, 2011

  [Energie] Eon soll vor massiven Stellenabbau stehen Der Energiekonzern Eon will laut einem Zeitungsbericht angeblich mehr Arbeitsplätze streichen als bislang bekannt. Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge wolle das Unternehmen 10.000 Stellen weltweit abbauen. Dabei können 25 Prozent der Streichungen auf deutsche Standorte entfallen. Zuvor war von einem Abbau von einigen hundert Stellen die Rede. mehr »

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[Atomkraft] Eon-Chef verteidigt Klage gegen Brennelementesteuer

Juni 5th, 2011

Eon-Chef Johannes Teyssen hat seine angekündigte Klage gegen die Brennelementesteuer verteidigt. „Wir werden den Vermögensschaden durch die Stilllegung der Moratoriums-Anlagen und die Schlechterstellung im Vergleich zum rot- grünen Konsens nicht hinnehmen“, sagte Teyssen dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Diese Doppelbelastung sei unzumutbar. Die Eon-Aktionäre hätten ein Recht darauf, dass der Vorstand ihr Vermögen vor ungerechtfertigten Eingriffen schütze. „Im Grunde weiß auch die Bundesregierung, dass die Steuer rechtlich kaum haltbar ist.“ mehr »

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[Energie-Business] Deutlicher Gewinn-Rückgang bei Energie-Riese Eon

Mai 12th, 2011

 [Energie-Business] Deutlichen Gewinn-Rückgang bei Energie-Riese Eon  Der größte deutsche Strom- und Gaskonzern Eon hat in den ersten drei Monaten wie erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang zu verzeichnen. Gründe sind vor allem ein schwaches Ergebnis im Stromhandel und Verluste im Gasgeschäft. Zudem kürzte die Gesellschaft die Prognose für 2011, begründete dies aber im Wesentlichen mit dem im April abgeschlossenen Verkauf des britischen Stromnetzes. Wie Eon am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, ging der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (adjustet EBITDA) um 23 Prozent zurück auf 3,47 Milliarden Euro. Abschreibungen mit eingerechnet (adj. EBIT) fiel der Rückgang mit minus 28 Prozent auf 2,57 Milliarden Euro noch deutlicher aus. mehr »

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[Energie] Strom-Riese Eon muss Gewinn-Einbruch hinnehmen

Mai 11th, 2011

 [Energie] Stromriese EON muss Gewinneinbruch hinnehmen Gewinneinbruch bei E.ON: Verluste im Gasgeschäft und niedrigere Strompreise haben dem größten deutschen Energieversorger im ersten Quartal drastische Ergebniseinbußen beschert. Das operative Ergebnis (Adjusted Ebitda) sank um 23 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss verringerte sich sogar um 34 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. E.ON senkte gleichzeitig seine Prognose für das Gesamtjahr.

Negativ wirkten sich vor allem Verluste im Gasgeschäft aus, wo das Überangebot auf den Märkten zu einem drastischen Preisverfall führte. Daneben machten sich auch geringere Erlöse im britischen Stromgeschäft und sinkende Strompreise bemerkbar. Der Umsatz des Energieriesen stieg in den ersten drei Monaten dieses Jahres dagegen um 8 Prozent auf jetzt rund 27,8 Milliarden Euro. mehr »

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[Atomkraft] Eon-Boss Teyssen rechnet mit Klage gegen Brennelementesteuer: ‚Es spricht manches für eine Klage‘

Mai 2nd, 2011

 [Atomkraft] Eon-Chef zu Brennelementesteuer: 'Es spricht manches für eine Klage' Eon-Chef Johannes Teyssen (Foto) will in Kürze über eine Klage gegen die Brennelementesteuer entscheiden. „Es spricht manches für eine Klage“, sagte Teyssen der „Wirtschaftswoche“. Die erste Zahlung der Brennelementesteuer würde für Eon fällig, wenn Ende Mai das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld nach seiner planmäßigen Revision mit neuen Brennelementen wieder in Betrieb geht. „Ich werde Ende Mai die Entscheidung treffen, die ich treffen muss“, sagte Teyssen.

Der Eon-Chef will die Entscheidung auch davon abhängig machen, wie es mit der Atomkraft nach Ablauf des Moratoriums weitergeht. Er müsse erst die Diskussion in Berlin abwarten. Vielleicht sei eine Klage auch nicht nötig: „Ich kann mir nicht vorstellen, wie jemand die Brennelementesteuer noch verteidigen will, wenn es keine Laufzeitenverlängerung mehr gäbe. mehr »

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[Atomkraft] Eon-Chef Teyssen kaum begeistert von Energiewende – nennt vor Ethikkommission Bedingungen für neues Energie-Konzept

April 28th, 2011

 [Atomkraft] Eon-Chef Teyssen kaum begeistert von Energiewende - nennt vor Ethikkommission Bedingungen für neues Energie-Konzept

Der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Stromkonzerns Eon Johannes Teyssen, hat der Ethikkommission Rahmenbedingungen für ein neues Energiekonzept genannt. Deutschland müsse in der Lage bleiben, seine Zusagen zum Klimaschutz einhalten zu können. „Nach unseren Zahlen ist dies unmöglich, wenn vor dem Ende dieser Dekade alle deutschen Kernkraftwerke stillgelegt werden“, sagte Teyssen am Donnerstag vor dem 17-köpfigen Gremium in Berlin, das die Bundesregierung nach dem Moratorium zur Verlängerung der Atomlaufzeiten eingesetzt hatte. mehr »

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