![[Mobile] Tado: Per Smartphone Umwelt und Geldbeutel schonen](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/11/Heizung-tado-app-Heizkosten-sparen-Umwelt-3.jpg)
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der Winter steht vor der Tür. Zu dieser Jahreszeit stellt sich wieder einmal die ewig selbe Frage: Will ich in eine warme Wohnung nach Hause kommen oder der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe frieren?
Um keinen Komfort Es gibt jetzt eine einfache Lösung für das Problem und nennt sich Tado°. Diese Heizungsregelung für Smartphones und Tablets verspricht einiges: 27 Prozent der Heizkosten sollen durchschnittlich mit dem System gespart werden. Und dabei muss man selbst nichts tun: Denn das Gerät (mitgeliefert wird neben der App eine kleine weisse Box die mit der Heizung verbunden ist) erkennt, wenn der Letzte aus dem Haus gegangen ist und schaltet automatisch die Heizung runter.
Wenn sich ein Familienmitglied auf dem Weg nach Hause befindet, wird die gewünschte Temperatur rechtzeitig eingestellt. Doch Tado° kann noch viel mehr. In wenigen Tagen soll das Gerät die Eigenschaften des Hauses erlernen – wil heissen: Es weiß wie schnell welcher Raum abkühlt und merkt sich die Dauer der Sonneneinstrahlung. Tado berücksichtigt zudem sogar die Wettervorhersage.
![[Mobile] Tado: Per Smartphone Umwelt und Geldbeutel schonen](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/11/Heizung-tado-app-Heizkosten-sparen-Umwelt.jpg)
Die Umweltschonen und dabei noch Geldsparen. Eine wirklich grandiose Erfindung, wenn sie auch hält, was sie verspricht. Der Markteinführungspreis für die tado° Nutzung kostet jährlich 99 Euro.
![[Mobile] Tado: Per Smartphone Umwelt und Geldbeutel schonen](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/11/Heizung-tado-app-Heizkosten-sparen-Umwelt-2.jpg)
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In deiner Tastatur sammeln sich mehr Krümel als in der Brötchentüte, deine Kaffeetasse wünscht dir einen Guten Morgen und deine Maus bleibt an der Hand kleben, wenn du aufstehst. Kurz: dein Schreibtisch ist ein Biotop.
Schäm dich nicht dafür, nimm es an. Geh in die Offensive und nenn es Bio!
Die Moos-Tastatur des Designers Robbie Tilton geht diesen Schritt. Und sieht dabei wirklich gut aus. Tilton hat für seinen Eigenbau die Innereien eines Apple-Keyboard in ein Gehäuse aus Holz und Moos gesteckt.
Lass wachsen.
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will Umweltauflagen lockern, um den Bau von Stromautobahnen zu beschleunigen. “Mit dem geltenden Naturschutz ist der Bau von Leitungen zwar möglich, aber es kommt immer wieder zu unnötigen Verzögerungen”, sagte er der “Welt am Sonntag”.
Es solle geprüft werden, “ob europäische Umweltvorgaben vorübergehend außer Kraft gesetzt werden können”, forderte der FDP-Chef. “Auch die Reduzierung auf eine Klageinstanz beim Bundesverwaltungsgericht ist ein sinnvoller Schritt, um schneller voranzukommen.” mehr »

Die Designer von Nieuwe Heren sehen offenbar im wahrsten Sinne des Wortes schwarz für die Zukunft der Städte: Umweltverschmutzung, wohin man nur blickt, und der einzelne Mensch allen möglichen Schadstoffen ausgesetzt.
Da ist es besser, man besorgt sich beizeiten den Aegis Parka, der als Abhilfe ersonnen wurde.
Der nämlich ist mit Sensoren bestückt, die unter anderm vor zu hohen Werten bei Ammonika, Stickoxiden, Alkohol (???), Benzol, Rauch, Kohlenstoffdioxid, Hundescheisse und was sonst noch alles in der Stadt so rumschwirrt, warnt. mehr »

Die süßen Kleinen, was haben sie für putzige Ideen. Putzig ist das richtige Stichwort, und vielleicht ist die Idee nicht so albern. Was, wenn man den Plastikmüll, der in einem gigantischen Wirbel im Pazifik treibt, nutzen könnte? Als Insel. Drei Studenten aus England arbeiten daran, ihre „Plastic Republic“ zu gründen.
Ein niedliches Video haben die drei Jungster vom University College in London gedreht. Man sieht Mikroorganismen, die Plastikmüll fressen. Man sieht Plastikpartikel, die sich zu Klumpen ballen. Man sieht eine traumhafte, bunte Insel. Und man sieht drei Studenten, die für ihre Idee werben. Noch mit magerer Resonanz: Gerade mal 1537 Menschen haben das 2.25-Minuten-Filmchen auf YouTube angeguckt. mehr »

Kleinkram waren mir eigentlich schon immer zuwider – ob ich es nun gut finden soll, dass es eine Neuauflage mit integriertem iPhone-Dock gibt (zumindest als Entwurf), weiß ich noch nicht.
Immerhin hat YoungGun Cho beim Design des dockTRAY an die Umwelt gedacht und verwendet als Material Birkenholz.
Ansonsten aber … naja, wer’s braucht, um Ordnung zu halten … mehr »
Auf Druck seiner Kundschaft kehrt der US-Elektronikkonzern Apple zu einem amerikanischen Umweltsiegel zurück. “Wir haben von vielen loyalen Apple-Kunden gehört, dass sie unglücklich mit der Entscheidung waren, dass wir unsere Produkte aus dem EPEAT-Bewertungssystem herausgenommen haben”, schrieb Hardware-Chef Bob Mansfield am Freitag in einem offenen Brief. “Ich gebe zu, das war ein Fehler.”

Eigentlich würde Apple sich ja auch noch gerne in dem Lob sonnen, umweltfreundlicher Hersteller zu sein – aber damit ist nun wohl Schluss.
In den USA hat das Unternehmen die für Öko-Standards zuständige Behörde EPEAT gebeten, die 39 Desktop- und Laptop-Rechner und Monitore, die bislang als ökologisch korrekt zertifiziert sind, von der entsprechenden Liste zu nehmen. mehr »

Dass der Strom aus der Steckdose auch irgendwo herkommt, war uns allen klar. Vorzugsweise aus erneuerbaren Energiequellen, keine Frage, statt aus der Atomkraft mit all ihren Risiken und immensen Folgekosten. Soviel Umweltbewusstsein dürfte mittlerweile in den meisten Köpfen angekommen sein.
Der immer lauter werdende Ruf nach Elektroautos entspringt genau diesem Umweltbewusstsein. Und genau da liegt das Problem, sagt zumindest Ozzie Zehner, in seinem neuen Buch “Green Illusions: The Dirty Secrets of Clean Energy and the Future of Environmentalism”.
Denn allein die Produktion der Metalle – wie etwa Kupfer und Aluminium – und der seltenen Erden,die man zur Fertigung eines Elektromotors benötigt, belasten die Umwelt weitaus mehr, als durch das Fahren eines Elektroautos im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor „eingespart“ würde. Die CO2-Belastung der Atmosphäre lasse sich so jedenfalls nicht verringern.
Zehner, der momentan Gaststipendiat an der Berkeley University ist und früher bei General Motors gearbeitet hat, sagt zudem, dass die Preise für Elektroautos vermutlich nicht mehr wesentlich fallen werden, da alle für ihre Fertigung notwendigen Technologien bereits erforscht seien. Sein Rat an Regierungen, die wirklich etwas fürs Klima tun möchten: In umweltfreundliche ÖPV-Lösungen investieren. mehr »

Halte dich fit und den Planeten auch. In Zeiten, in denen man für den Regenwald Bier trinkt, kann man sein Fitness-Programm in den Dienst der Umwelt stellen. Zumindest der Engländer, so er denn in Hull lebt. Dort wurde der welterste und -beste Outdoor-Fitness-Park eröffnet, der Strom liefert. Sämtliche Sportgeräte dort setzen die Energie, die die Sportler verbrennen, in Saft um.
Crosstrainer, Fitnessrad und Gewichtstemmmaschine, sie alle sind verkabelt. Wie Dynamos am Fahrrad liefern sie Strom. Mit ihm wird der Fitnesspark unter freiem Himmel abends beleuchtet. Außerdem lässt der Strom aus den Armen und Beinen der Sportler in öffentlichen Gebäuden die Lichter leuchten und fließt sogar ins nationale Netz. Eine Display-Wand zeigt, wie viel Energie der Sportler in Watt ausgedrückt produziert hat und ob man damit einen Föhn betreiben kann. mehr »

Wenn Weltkonzerne den Regenwald retten oder indigene Völker schützen wollen, ist Vorsicht angebracht. Biertrinken beispielsweise schützt keinen Baum. Doch was Google Earth zum Erdgipfel Rio+20 präsentiert, klingt interessant. Gemeinsam mit dem Amazonas-Volk der Surui hat die Firma eine Art Natur- und Kulturkarte von Lebensraum der Surui auf die Beine gestellt. Und zwar nicht allein vom Weltraum aus.
In einem fünf Jahre währenden Projekt hat Google den Surui gezeigt, wie sie Android-Smartphones für die Dokumentation ihres Alltags nutzen können. Fotos von Pflanzen und Tieren stellen die nun zusammen, Bilder ihrer Dörfer und von sich selbst. Sogar 3-D-Animationen kann man sich im Film „Trading Bows and Arrows with Laptops“ anschauen. 7:17 Minuten, die sich lohnen (auch wenn der Titel mit Pfeil und Boden sehr nach Edlem Wilden klingt.)
Ziel ist nicht, ein Stickeralbum einer exotischen Region zu schaffen, sondern die Aufmerksamkeit auf Regenwald und Indigene zu lenken. Die Surui wollen illegale Rodungen verfolgen und anprangern. Nach wie vor ist Amazonien nämlich ein Land, wo ein Menschenleben wenig zählt, wenn es um Profit geht. Vor wenigen Jahren war die Region noch völlig unberührt, jetzt gleicht sie einem Flickenteppich voller Rodungen.
Das Projekt kam zustande, als Surui-Chief Almir 2007 in den USA war und Kontakt zu Google aufnahm. Sozusagen eine Google-Suche aus dem Amazon(as).
Bedenkt man, dass die Surui erstmals 1969 Kontakt zu unserer Zivilisation hatten, kann man nur staunen, wie ambitioniert sie mit GPS und Geo Tagging umgehen. Rebecca Moore von Google nennt die „erste Kultur-Karte“ aus ihrem Haus „wirklich bahnbrechend“. Jetzt soll das Projekt auf zwei weitere Amazonas-Völker ausgeweitet werden.
[Website der Surui] [Link] [via]

Green Computing wird vom Buzz-Word zur Realität in modernen Data Centers: Rechenzentren und Server werden immer energieeffizienter. Dies ergab eine aktuelle Studie des Borderstep-Instituts im Auftrag.
Demnach ist die Zahl der Server zwischen 2008 und 2011 um sieben Prozent auf gut 2,3 Millionen gestiegen – gleichzeitig sank der gesamte Stromverbrauch in diesem Zeitraum um vier Prozent auf 9,7 Terawattstunden (TWh).
Das entspricht der Stromproduktion von vier mittelgroßen Kohlekraftwerken und einem Anteil von rund 1,8 Prozent am gesamten Stromverbrauch hierzulande. mehr »