
Der Ausbau der Solarstromerzeugung kostet Deutschland nach einem Pressebericht inzwischen mehr als 110 Milliarden Euro. Dies ergäben neue Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), schreibt die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (‘FAZ’/Montag). In den nächsten Jahren kämen je nach Ausbaugeschwindigkeit nochmals bis zu 13,3 Milliarden hinzu. Bis 2030 seien die Kosten abzutragen, die durch den auf 20 Jahre garantierten festen Abnahmepreis zustande kommen.
“Vor der Schlussfolgerung, dass wir das Schlimmste nun bald hinter uns hätten, muss man sehr warnen,” sagte RWI-Forscher Manuel Frondel dem Blatt. Bisher hätten die Verbraucher über die Stromrechnung erst 15 Milliarden Euro für Strom aus Photovoltaik (PV) bezahlt. mehr »

Große Bäume sind ein wirksamer Schutz gegen Verbrecher. Gegen Diebe, Einbrecher, Räuber und Pistolenhelden. Das kann man als wissenschaftlich erwiesen ansehen. Vergangene Woche erst haben Forscher der US-Universität von Vermont eine Studie vorgelegt, die genau das aussagt. Verbrecher mögen keine wuchtigen Stämme.
In Stadtteilen der Großstadt Baltimore mit zehn Prozent mehr Bäumen als anderswo werden zwölf Prozent weniger Verbrechen begangen, sagen Austin Troy und Jarlath O´Neill-Dunne, wobei ihnen der USDA-Forstservice fachlich beipflichtet. mehr »

Wegen des schleppenden Absatzes von Elektro-Autos fordert Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer (CAR-Institut) gegenüber “bild.de” eine Verkaufs-Quote für alternative Antriebe. “Die EU-Kommission könnte etwa Vorgaben machen, dass jeder Hersteller bis zum Jahr 2015 in Europa 3 Prozent seiner verkauften Autos als E-Autos verkaufen muss”, schlägt der Auto-Experte vor.
Ansonsten würden Geldstrafen fällig werden.
Eine Quoten-Regelung würde die Bundesregierung keinen Cent kosten und dem Elektro-Auto zum Durchbruch verhelfen. Dudenhöffer weiter: “In Deutschland und Europa verpassen wir den Trend zum Elektroauto, wenn wir so weitermachen wie bisher.
Das Elektroauto verschwindet schneller als uns lieb ist, wenn sich die Politiker nicht endlich um das Thema kümmern.”
Foto: Renault /ari/dts

Im Mai ist die Solarstromerzeugung in Deutschland auf einen Rekordwert angestiegen. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Freitag mitteilte, wurden erstmalig etwas mehr als vier Milliarden Kilowattstunden (Milliarden kWh) Strom erzeugt. Dies entspricht etwa zehn Prozent des monatlichen Stromverbrauchs in Deutschland und einem Plus von etwa 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Bislang lag der Höchstwert laut BDEW bei 2,6 Milliarden kWh im Mai 2011. Der starke Anstieg der Photovoltaik-Einspeisung in diesem Jahr ist auf den weiteren Ausbau der Solaranlagen und die günstigen Sonnenverhältnisse zurückzuführen. mehr »

Die Hansestadt Hamburg belegt den ersten Platz im IDC Smart Cities Benchmark 2012 und ist somit die “smarteste” Stadt Deutschlands mit mehr als 150.000 Einwohnern. Hamburg konnte sich aufgrund eines hervorragenden Ergebnisses in den Bereichen Verwaltung, Mobilität, Energie & Umwelt, Gebäude und Dienstleistungen mit eindeutigem Abstand gegenüber den anderen Städten durchsetzen.
IDC hat für die Studie im Zeitraum von Februar bis April 2012 die 52 größten Städte in Deutschland anhand von 65 Indikatoren untersucht und bewertet. mehr »
![[Green] WWF-Studie zu Cleantech: Schweiz überraschend zu wenig innovativ](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2009/12/norgren-windpark-green.jpg)
Ganz gleich welcher Branche die jeweiligen Produkte, Dienstleistungen und Prozesse sind, wenn sie einen entscheidenden Beitrag zu nachhaltiger Wirtschaft leisten, zählen sie zur sogenannten Cleantech-Wirtschaft.
Doch genau in diesem Innovations-Bereich steht die Schweiz überraschend schlecht da. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten “Cleantech Global Innovation Index” hervor, den das Beratungsunternehmen Cleantech Group erstmals im Auftrag des WWF (World Wildlife Fund) erarbeitet hat. 38 verschiedene Länder wurden daraufhin untersucht, ob sie heute besonders innovativ sind und demzufolge in diesem Markt in zehn Jahren besonders stark sein werden. mehr »

Die Deutschen haben im vergangenen Jahr für Energie pro Haushalt im Schnitt 3.900 Euro ausgegeben. Davon entfielen 41 Prozent auf Kraftstoffe, 36 Prozent auf die Wärmeversorgung und 23 Prozent auf die Stromrechnung, wie das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf Berechnungen des RWE-Fachmanns Hans-Wilhelm Schiffer meldet.
Im Vergleich zu 2010 hat sich die Energierechnung um 268 Euro oder 7,7 Prozent erhöht. mehr »

Die von der Bundesregierung beschlossene Kürzung der Solarstrom-Subventionen könnte sich auf lange Sicht in einen Vorteil für die Fotovoltaik-Branche verwandeln. Das geht aus Berechnungen des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität Köln (EWI) hervor, die der Tageszeitung “Die Welt” (Mittwochausgabe) exklusiv vorliegen. Danach bedeutet die Umstellung der Einspeisevergütung auf eine monatliche Degression nur in diesem und im kommenden Jahr eine echte, zusätzliche Kürzung der Einspeisevergütung. mehr »

Und zwar Stein für Stein. So jedenfalls denkt es sich Aya Shimada. Jedem „Freund“ wird ein kleiner Holzwürfel zugeordnet, in dem ein Lautsprecher und ein Display stecken. Meldet der betreffende Freund sich dann in dem sozialen Netzwerk an, wird ein Live-Audio- und Video-Stream gestartet, und der Würfel erwacht zum Leben.
Wenn man mit Freunden in einer gemeinsamen Gruppe ist, baut man sich aus ihren Würfeln ein klotziges Gebäude, in dem sie sich tummeln können. Ganz putzige Idee, aber angesichts der Unmengen von Freunden, die etwa der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat, natürlich völlig unpraktikabel.
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In der deutschen Solarbranche sind nach Berechnungen von Wissenschaftlern deutlich weniger Menschen beschäftigt als von Branchenverbänden angegeben. Laut der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) gibt es in der deutschen Fotovoltaik-Branche derzeit rund 80.000 Arbeitsplätze. Die von den Branchenverbänden der Solarwirtschaft angegebenen 133.000 Arbeitsplätze würden bei weitem nicht erreicht. mehr »
![[GreenJobs] Solar-Branche in Deutschland mit weniger Jobs](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/02/conergy_solar_wind_energie.jpg)
In der deutschen Solarbranche sind nach Berechnungen der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) weitaus weniger Menschen beschäftigt, als von Branchenverbänden und Bundesregierung angegeben.
Laut einer Studie der Hochschule gebe es in der Photovoltaik-Branche derzeit lediglich rund 80.000 Arbeitsplätze, berichtete die «Welt am Sonntag». Das seien 40 Prozent weniger als die von den Branchenverbänden der Solarwirtschaft angegebenen 133.000 Arbeitsplätze. mehr »
Das geplante raschere Aus für die Atomkraft in Deutschland kommt die Stromverbraucher einem Zeitungsbericht zufolge teuer zu stehen. Für Privatkunden, Handel, Gewerbe und Industrie fielen die Stromrechnungen bis 2030 um 32 Milliarden Euro höher aus als bei einer Laufzeitverlängerung der Reaktoren, berichtete das «Handelsblatt» heute morgen unter Berufung auf eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie. mehr »