
Mit Haut gegen Pelz: Udo Lindenberg führt eine Protestaktion der Tierschutzorganisation Vier Pfoten an – und zieht sich dabei komplett aus. Obwohl: Sonnenbrille, Krawatte und natürlich Hut darf er anbehalten, der Udo, der damit gegen Mode mit Echtpelz ins Feld zieht. Nicht mit Echt-Haut, aber online, als “Nackestar”.
Wer mit dem Alt-Rocker demonstrieren und über den Screen ziehen will, der kann sich auf der Website an der Parade gegen Pelz als Avatar beteiligen – und ist dann ein “Nacketar”. Und es ist wie immer bei solchen Protesten: Jede Stimme zählt, und sei sie noch so nackt.
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![[Green Gadgets] Bambory Speakers = Bambus + Keramik + Stecker](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/11/bambory-speakers2.jpg)
Die Kombination verschiedener Materialien hat zumeist ihre Reize. Wenn die kombinierten Materialien auch noch ungewöhnlich sind für den Gegenstand, bei dem sie eingesetzt werden, so ist das Wort ‘Design’ meist in greifbarer Nähe. Diese Bambory Speaker sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür. Sie sehen gut aus, das Gehäuse der Lautsprecher besteht aus einem Bambusgeflecht und die Front wurde mit Keramik bestritten.

Sicherlich nicht ohne Hintergedanken wurde zudem auf einem Foto im Hintergrund ein Macbook platziert. Und doch bin ich etwas enttäuscht, denn nirgendwo sind ein paar handfeste zahlen zu den technischen Einzelheiten zu erfahren.
Selbst auf YouTube habe ich kein hands-on finden können. Die Vermutung liegt also nahe, dass es sich tatsächlich beim Bambory Speaker von Designer Guo Yang um ein (mehr oder weniger) reines Lifestyle-Produkt handelt. mehr »
![[Green Gadgets] Solar-Speaker](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/07/green-gadgets_telefunken-sound-mobile-bluetoooth-speaker_gruen.jpg)
Tragbare Bluetooth-Lautsprecher mit Öko-Appeal von Telefunken: Der Bluetooth-Lautsprecher “Sound Mobile” begnügt sich mit Sonnen-Energie aus Solar-Zellen. Bei direkter Sonneneinstrahlung soll sich die 1,4 Kilogramm schwere Aktivbox in rund zehn Stunden komplett aufladen.
Die Laufzeit bei voller Lautstärke gibt der Hersteller mit etwa acht Stunden an. Alternativ kann der Sound Mobile auch per USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Dazu ist das mobile Soundsystem wetterfest und robust konstruiert – und damit für den Ausseneinsatz in Freibad, Biergarten & Co gut geeignet. mehr »

Diese iPhone-Lautsprecher mögen vielleicht nicht handlich sein, dafür halten sie ein Leben lang.
Für die Analog Tele Phonographer hat Christopher Locke ausgediente Trompeten upgecycled. Mit 400 bis 1.000 Dollar kosten sie nun fast so viel wie sie wiegen.
Bleibt die Frage: Was tun mit dem unzerstörbaren Lautsprecher, wenn das iPhone längst kaputt ist?
[Link] [via] Photos: Christopher Locke
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Zur Serie: Mit “NoStrom” ziehen wir für einen kurzen Augenblick den Stecker und stellen hier ein vollkommen stromfreies Gadget vor.
![[Green Gadgets] eco-amp: Schalltrichter für’s Öko-Gewissen, gegen Audiophilie](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/06/eco-amp2.jpg)
In letzter Zeit sieht man es immer mal wieder aufblitzen, das Schalltrichter-Prinzip. Gut so, denn es ist an sich schon ein Prinzip der Akustik, das mit dem Ruf nach umweltfreundlichen – weil energiesparenden – Geräten Hand in Hand geht. Das auf ökologisch nachhaltige Produkte spezialisierte Designstudio eco-made hat sich dieses Prinzip zunutze gemacht und in der Ideenschmiede im kalifornischen Los Angeles den eco-amp aus 100 Prozent Recyclingpapier und eben jenem Prinzip entwickelt. Rein technisch handelt es sich zwar nicht um einen Verstärker im Sinne des Begriffs „Amplifier“, dochder Effekt ist in Bezug auf die Lautstärke vergleichbar.
Hat man erst mal den eco-amp gefaltet und auf sein iPhone (4 oder 4S) gesteckt, ist der Sound, der aus dem Smartphone kommt definitiv lauter. Auch besser? Hmmm, das ist zu bezweifeln. mehr »

Wenn man bei Handys das äußere Design nach eigenem Gusto ändert, indem man eine Schutzhülle drüberstreift, weshalb dann nicht eigentlich auch bei Kopfhörern?
Zumindest bei den Studio-Kopfhörern von Beats jedenfalls geht das jetzt und ruckzuck sieht die ganze Sache nicht mehr nach billigem Plastik aus, sondern beeindruckt durch edle Holzausstrahlung (Kirsche oder Walnuss). mehr »

Einfachstes Design und ein Gehäuse aus Pappe – damit will Designer Christopher McNicholl nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern auch für alle Freunde des ästhetischen Minimalismus’.
MP3-Player lassen sich ebenfalls anschließen, so dass das Radio auch als Lautsprecher dient, und wenn es mal hinüber ist, werden einfach die Elektronikkomponenten entfernt und der Rest wandert auf den Papiermüll. mehr »

Ähnlich wie der BioLite CampStove soll der PowerPot dafür sorgen, dass die Energie, die man beim Kochen erzeugt, nicht einfach verpufft, sondern sinnvoll weiter verwendet werden kann.
Sofern man den Betrieb von Gadgets mit diesem Begriff belegen kann.
Den PowerPot setzt man nach dem Kochen mit beliebiger Herdplatte auf eine spezielle Unterlage, die die Wärem in Strom umsetzt und einen 5W-Generator betreibt.
Dabei soll immerhin genug Energie entstehen, um zwei bis 3 USB-Geräte gleichzeitig zu betreiben, so dass man z.B. immer Musik beim Kochen hat. Ist doch auch was.
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Einfach und schön anzuschauen ist der iBamboo iPhone Speaker ja schon – aber bringt er was?
Schließlich haben wir es hier mit nichts anderem zu tun als mit einem Bambusrohr mit Schlitz fürs iPhone.
Das soll dann zwar die Klangleistung eines iPhone 4/4S verbessern und sogar für stereoähnliche Töne sorgen (naja), aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass man es hier eher mit ewas fürs Auge als fürs Ohr zu tun hat.
Wer aber ein inniges Verhältnis zu schwarzem Klavierlack hat, ist mit 25 Dollar dabei.

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![[GadgetStyle] Volles Holz:](http://www.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/03/lazerwood-beats.jpg)
Wenn man bei Handys das äußere Design nach eigenem Gusto ändert, indem man eine Schutzhülle drüberstreift, weshalb dann nicht eigentlich auch bei Kopfhörern?
Zumindest bei den Studio-Kopfhörern von Beats jedenfalls geht das jetzt und ruckzuck sieht die ganze Sache nicht mehr nach billigem Plastik aus, sondern beeindruckt durch edle Holzausstrahlung (Kirsche oder Walnuss).
Ganz billig ist das natürlich nicht (35 Dollar), aber wenn der Kopfhörer schon ein wenig gelitten hat und man besorgt genug ist, um sich über so etwas Gedanken zu machen, ist es eine nette Lösung.

Um ganz präzise zu sein: Der Lautsprecher im Inneren des Kästchens ist natürlich nicht aus Holz, sondern Papier, Plastik und Metall.
Nur das Äussere, das ausser den üblichen Bedienungselementen eine Musikwiedergabegeräts einen SD-Karten-Slot und einen USB-Port aufweist. Handgefertigt, aus dem Holz von Aprikosenbäumen, $ 59,99 (~ 45 €).

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Der iTree ist wahrscheinlich das reizvollste iPod-Dock der Welt – erdacht vom österreichischen Designstudio KMKG. Denn hier thront der kultige Apfel-Musikplayer, respektive das Apple iPhone, voll öko-korrekt auf einem geschälten Baumstamm. Wahlweise setzen die Designer auf Kirschbäume, Pappeln oder Fichten.
Im ausgehöhltem Innern der Bäume sorgen Highend-Lautsprecher von Trenner & Friedl und Arcam für mächtigen Sound, wobei der gesamte Stamm als Resonanzkörper dient.
Der iTree ist also nicht nur eine schicker Hingucker mit Eco-Appeal, sondern auch ein regelrechtes Klangwunder. Und: Jeder “iBaum” wird individuell nach den Wünschen der Kunden gefertigt - der Preis ist entsprechend jeweils Verhandlungssache und variiert je nach Ausstattung. So lässt sich der iTree etwa ganz nach Gusto auch mit HiFi-Hardware wie CD-Player oder Plattenspieler bestücken.
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